Stichwort-Übersicht

Postmoderne

Insgesamt 102 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 27

Svein Jarvoll: Eine Australienreise. Roman

Cover
Urs Engeler Editor, Holderbank 2018
ISBN 9783906050324, Gebunden, 116 Seiten, 30.00 EUR
[…] Aus dem Norwegischen von Matthias Friedrich. Svein Jarvolls einziger Roman "Eine Australienreise", 1988 erstmals publiziert und seitdem als einer der wesentlichen Texte der norwegischen…

Claudia Kromrei: Postmodern Berlin. Wohnbauten der achtziger Jahre

Cover
Niggli Verlag, Zürich 2018
ISBN 9783721209877, Gebunden, 208 Seiten, 49.90 EUR
[…] Mit Fotografien von Manfred Hamm und Thomas Bomm. In Berlin gibt es eine weltweit einzigartige Dichte von Bauten aus der Zeit der Postmoderne, die gerade wiederentdeckt werden…

Ferdinand Fellmann: Lebensgefühle. Wie es ist, ein Mensch zu sein

Cover
Felix Meiner Verlag, Hamburg 2018
ISBN 9783787334339, Kartoniert, 141 Seiten, 16.90 EUR
[…] In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche, in denen das Selbstverständnis des Menschen ins Wanken gerät, ist die Frage: "Was ist der Mensch?" aktueller denn je. Denn von der Antwort hängt…
mehr Bücher


3 Presseschau-Absätze von insgesamt 66

9punkt 16.10.2020 […] In ihrem bisher nur auf Englisch erschienenen Buch "Cynical Theories" werfen die AutorInnen James Lindsay und Helen Pluckrose den Theorien der Postmoderne Unwissenschaftlichkeit und Antiobjektivität vor, zudem legen sie den Zynismus akademischer Disziplinen wie den "Gender-" "Queer-", "Postcolonial-", "Critical Race-" oder "Fat Studies" offen, resümiert Marc Neumann in der NZZ und greift das Beispiel […] elementar, wenn es darum geht, 'Weißen' die postkoloniale und suprematistische Verantwortung an der Unterdrückung von 'Schwarzen' anzuhängen." Trotz interessanter Thesen gerät Neumann der Angriff auf postmoderne Theorien zu schwammig, weshalb er nach der Lektüre noch einmal bei Pluckrose nachhakt: "Wir sagen ja nicht, dass PoMo das einzige gegenaufklärerische Übel ist. Ich beziehe mich oft auf die Triade […]
mehr Presseschau-Absätze


3 Artikel von insgesamt 9

Das Postpost oder Wege aus dem Ich

Essay 19.07.2016 […] der Subjektivität, dem Individuum zu, experimentiert mit neuen Erzähltechniken und Themen, erhält sich dabei aber immer etwas, das erst mit der Postmoderne gänzlich aus der Literatur zu verschwinden scheint: Einen gerichteten Willen. Und dann die Postmoderne, ein Begriff für das Fehlen von Begriffen, das Fehlen der Gemeinschaft und des Allgemeinen, ein Begriff für das Nicht-Vermögen, ein Begriff für […] für die Dekonstruktion der großen Geschichten, der Richtungslosigkeit, ein Begriff, der sich nur durch Negationen zu definieren lassen scheint. Was übrig bleibt: nichts und alles. Die Postmoderne räumt mit allen großen "Erzählungen", allen teleologischen Modellen und Ideen auf, allen Utopien und aller Eindeutigkeit. Pluralisierung auf jeder Ebene und damit einhergehend Relativismus beherrschen nicht […] Vererbten ist typisch. Im Grunde befinden wir uns immer noch in dieser Epoche, vielleicht auch einen Schritt weiter im Nichts. Man könnte diese Zeit eine Zeit des Reflektivismus nennen. Während die Postmoderne sich (wenigstens) noch als Gegenbewegung zur Moderne verstand, hat das Postpost nichts mehr wogegen es sich wenden kann. Da sie einer Epoche der Dekonstruktion folgt, hat die neue deutsche Literatur […] Von Charlotte Krafft

Zerhäckselt die Wirklichkeit: 'Hail Caesar!' von den Coen-Brüdern (Wettbewerb)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 11.02.2016 […] denkt, verwundert nicht. Man kann das vielleicht unsympathisch smart finden. Immerhin bloß gefällig ist es in seiner steten Anhäufung von Material und Materialien nicht. Und: Neben seinen großen postmodernen Irrsinns-Gesten haben die Coens mit "Hail Caesar!" auch einfach eine rege Freude an Schauspieler-Stimmen und Schauspieler-Körpern. Es macht Spaß, den Leuten zuzusehen, ihnen zuzuhören. Und wenn […] Von Thomas Groh
mehr Artikel