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SED

Insgesamt 288 Einträge in 2 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 138

Daniel Niemetz: Staatsmacht am Ende. Der Militär- und Sicherheitsapparat der DDR in Krise und Umbruch 1985 bis 1990

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Ch. Links Verlag, Berlin 2020
ISBN 9783962891077, Gebunden, 264 Seiten, 35.00 EUR
[…] Untergang des SED-Regimes im Herbst 1989 verhinderte er nicht. Was waren die Gründe dafür? Wie war die Situation in den bewaffneten Organen in Krise und Umbruch? Daniel Niemetz…

Karin König: Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben. Hermann Flade - Eine Biografie

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Lukas Verlag, Berlin 2020
ISBN 9783867323536, Kartoniert, 250 Seiten, 19.80 EUR
[…] Wenn es jemanden in der DDR gegeben hat, der die Staatsideologie der SED bereits in ihrer Anfangszeit schonungslos entlarvt hat, dann war es der aus dem Erzgebirge stammende…

Florian Heyden: Walter Ulbricht. Mein Urgroßvater

Cover
Das Neue Berlin Verlag, Berlin 2020
ISBN 9783360018939, Gebunden, 352 Seiten, 24.00 EUR
[…] Das Bild, das die Geschichtsschreibung von Walter Ulbricht zeichnet, scheint unverrückbar zu stehen: der Moskau ergebene Kommunist, der sächselnde Machtpolitiker, der den Aufbau des…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 150

9punkt 22.07.2020 […] chäden' und Folgen der Vereinigung und Transformation darzustellen. Die SED wurde nicht von ihren Genossen aufgelöst, wie Wolfram behauptet, sondern wegen der Rettung ihres Vermögens wurde genau das verhindert. Diese Partei, die sich heute nach mehrfacher Umbenennung als Die Linke bezeichnet, ist die Rechtsnachfolgerin der SED." Der Geheimdienstausschuss des britischen Parlaments hat einen Bericht […] mit dem DDR-Oppositionellen Klaus Wolfram geführt, der ein Anhänger eines "Dritten Weges" war und die DDR gern sozialistisch gehalten hätte. In dem Gespräch mit Hensel hat er glatt dahingesagt: "Die SED wurde doch nicht von der Berliner Umweltbibliothek aufgelöst, sondern von den eigenen Genossen." Auf das Interview antwortet in dem Blog globkult.de der DDR-Oppositionelle Werner Schulz, der Wolfram […]
Efeu 09.03.2020 […] Grande.) Bei einer offenbar recht wirren Lesung in Dresden ging es Uwe Tellkamp weniger um sein neues Buch, als vor allem um die Geißelung des gesellschaftlichen Klimas, das ihn mittlerweile an die SED-Zeit erinnere, berichtet Stefan Locke in der FAZ. Die "Realitäten in diesem Land werden immer schlimmer", sagt Tellkamp, und "um das zu illustrieren, griff er zu Mitteln, die ihn in ihrer Schlichtheit […] ganz bestimmt nicht wieder tun!' Danach stand er auf und erklärte mit Blick auf das veränderte Logo: 'Vorwärts und nicht vergessen/Womit du uns lange gequält/In Thüringen warst du vermessen/Und hast SED gewählt.'" Weitere Artikel: Eva Erdmann überbrückt die ausgefallene Leipziger Buchmesse mit einer erneuten Lektüre von Albert Camus' "Die Pest" im Freitag. Für die FAS hat Rainer Schmidt mit Irvine […]
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