Als erstes hat
Juergen Boos, Chef der
Frankfurter Buchmesse, offenbar mit Sandra Kegel von der
FAZ telefoniert, die nun im Aumfacher des Feuilletons die frohe Kunde bringt, dass die Buchmesse in diesem Jahr
stattfinden soll, und zwar vom 20. bis 24. Oktober. Vorsichtsmaßnahmen und
digitale Formate sind noch eingebaut, und man will flexibel auf Veränderungen der Lage reagieren: "Das
Hybridmodell könne jederzeit, so heißt es, an die jeweilige pandemische Entwicklung angepasst werden. Der Schutz der Gesundheit von Ausstellern und Besuchern habe oberste Priorität. Im Fokus sollen der internationale Rechtehandel und Publikumsveranstaltungen mit Autorinnen und Autoren stehen; Ehrengast ist nach dem Ausfall im vorigen Jahr wiederum
Kanada."
Mehr zur genauen Planung der Buchmesse im
Bruchreport.