Die SZ äußert sich zu der Debatte um Bilder aus dem Gaza-Krieg, die vorerkrankte Kinder darstellten, welche Medien ohne Einordnung benutzen. Wolfgang Jaschensky, Leonard Scharfenberg und Lea Weinmann erklären, wie solche Bilder ausgewählt werden und dass es vor allem auf das Arbeitsethos der Fotografen ankomme. Es werden transparent die verschiedenen Arbeitsschritte erläutert, durch die ein Bild in der SZ-Redaktion vor der Veröffentlichung geht. "Und zur Wahrheit gehört auch: Trotz der zahlreichen Methoden, das Gezeigte zu überprüfen, bleibt ein Restrisiko. Dass nun auch immer mehr KI-generierte Bilder und Videos im Netz kursieren, macht die Unterscheidung zwischen Fake und Fakt nicht einfacher. Umso wichtiger wird eine der Grundregeln des journalistischen Handwerks: sich nie auf nur eine Quelle zu verlassen, sei es eine Person, eine Organisation oder ein Video."
Louise Otterbein stellt in der FAZ ein deutsch-französisches Joint-Venture vor, das eine europäische Suchmaschine, Ecosia, entwickelt, um Europa von amerikanischen Suchmaschinen unabhängiger zu machen: "Die Idee dahinter ist, das Web auch von europäischer Seite zu indizieren. Sprich: für mehr Unabhängigkeit zu sorgen. Den Beginn macht Frankreich. Dortige Nutzer können von jetzt an einen Teil ihrer Suchergebnisse direkt aus dem unabhängigen, europäischen Index von EUSP erhalten. 'Der französische Index bei Qwant ist bei 50 Prozent, die Hälfte der Suchergebnisse werden dort also aus unserem Index geliefert', sagt der Ecosia-Chef Kroll. Deutschland sei zurzeit noch in einem niedrigeren Prozentbereich, doch komme man schrittweise voran."
Weitere Artikel: Über hundert Journalisten fordern einen Zugang zum Gazastreifen, um unabhängig berichten zu können, berichtet Majd El-Safadi in der FAZ: "Deshalb fordern sie sowohl Israel als auch die islamistische Terrororganisation Hamas auf, die Einreise nach Gaza zu gestatten, um ausländischen Journalisten eine freie Berichterstattung zu ermöglichen." Carolin Gasteiger ist in der SZ enttäuscht von der ARD-Doku über Alex Karp, Gründer des Konzerns Palantir, dessen viel kritisierte Überwachungssoftware auch deutsche Behörden gern einsetzen: Der Film komme zwar "zur richtigen Zeit. Aber mit dem Fokus auf Karp, den die Filmemacher einfach nicht zu greifen kriegen, trägt die Doku eher zur Legendenbildung rund um den Palantir-Mitgründer bei, denn zur Aufklärung über dessen Software."
Jens Schneider besucht für die SZ den Putin-freundlichen Verleger der Berliner Zeitung, Holger Friedrich, in dessen Villa am Wannsee und möchte herausfinden, welche der vielen Vorwürfe - Russlandfreund, Autokratenfreund, fragwürdige Methoden als Verleger (unsere Resümees) - um Friedrich stimmen oder nicht. Friedrich lobt in dieser recht zahmen Homestory zum Beispiel China in den höchsten Tönen, denn "auch hier spricht er fasziniert von Apps und Entwicklungen, die er gern in Deutschland hätte. Dass es sich auch dort um ein autokratisches System handelt, spielt in der Erzählung keine Rolle. Er nimmt es zur Kenntnis, mehr nicht."
Screenshot der NYT-Aufmacherseite vom letzten Freitag.Während Zeit online ihren Artikel mit dem Foto eines schwerkranken Kindes weiterhin publiziert lässt, auch wenn der dazugehörige Artikel leicht verändert wurde, und in ihrer aktuellen Ausgabe den Fotografen Saher Alghorra über hungernde Kinder in Gaza, ohne ihre falsche Berichterstattung auch nur zu erwähnen, hat die New York Times, die ebenfalls mit Bildern des Kindes groß aufgemacht hatte, jetzt eine Art Entschuldigung publiziert. "Kinder in Gaza sind unterernährt und hungern, wie Reporter der New York Times und andere dokumentiert haben. Wir haben kürzlich einen Artikel über die am stärksten gefährdeten Zivilisten in Gaza veröffentlicht, darunter Mohammed Zakaria al-Mutawaq, der etwa 18 Monate alt ist und an schwerer Unterernährung leidet. Seitdem haben wir neue Informationen erhalten, unter anderem vom Krankenhaus, in dem er behandelt wurde, und aus seinen Krankenakten, und haben unseren Artikel aktualisiert, um weitere Informationen über seine bereits bestehenden Gesundheitsprobleme hinzuzufügen. Diese zusätzlichen Details vermitteln den Lesern ein besseres Verständnis seiner Situation. Unsere Reporter und Fotografen berichten weiterhin mutig, sensibel und unter persönlicher Gefahr aus Gaza, damit die Leser die Folgen des Krieges aus erster Hand sehen können."
We have appended an Editors' Note to a story about Mohammed Zakaria al-Mutawaq, a child in Gaza who was diagnosed with severe malnutrition. After publication, The Times learned that he also had pre-existing health problems. Read more below. pic.twitter.com/KGxP3b3Q2B
Eine proisraelische Seite macht allerdings auf eine Subtilität aufmersam: Während das Bild die volle Medienpower der New York Times mit 55 Millionen Followern auf Twitter erhielt, wurde die Korrektur nur auf der Seite für Unternehmenskommunikation mit 86.000 Followern publiziert.
The New York Times published an image of a child in Gaza, claiming the child was "malnourished" due to Israel, on its main account with 55 million followers.
Five days later, it quietly posted a correction, stating the child actually had a muscle condition, on its alternate… pic.twitter.com/yoTWrDCgc9
Die Reaktion ließ dennoch nicht auf sich warten. "Propalästinensische" Akvisten beschmierten den Eingang der New York Times mit Farbe und dem Graffito: "NYT Lies, Gaza Dies." Für diese Aktivisten wäre also nicht die Lüge die Lüge, sondern die Wahrheit.
WATCH: New York Times Building Vandalized Wednesday Morning.
Im Krieg der Bilder hantieren beide Seiten - die rechtsgerichtete israelische Regierung und die Terrororganisation Hamas - mit Desinformation, schreibt Rewert Hoffer in der NZZ. Zuletzt geriet Israel durch die Bilder von hungernden Kindern aus dem Gaza-Streifen zunehmend in die Bredouille, die von vielen Medien benutzten Bilder zeigten allerdings vorerkrankte Kinder (unsere Resümees). "Israels Vorwürfe sind berechtigt: Die Medien haben Bilder in einem verfälschenden Kontext ohne ausreichende Prüfung veröffentlicht. Deshalb allerdings zu insinuieren, dass keine 'massenhafte Hungersnot' im Gazastreifen herrsche, ist mindestens ebenso verfälschend."
Seit dem 7. Oktober 2023 dürfen offiziell keine ausländischen Berichterstatter in den Gaza-Streifen, das macht die Hamas neben der israelischen Regierung zur einzigen Nachrichtenquelle. Israel täte daher gut daran, Journalisten reinzulassen, konstatiert Kristina Ludwig in der SZ. "Während die israelische Regierung internationalen Medien einerseits vorwirft, in ihrer Berichterstattung aus Gaza Unwahrheiten aufzusitzen, untersagt sie ihnen zugleich, sich mit externen Reportern vor Ort ein Bild zu machen. Offiziell heißt es, man müsse Journalisten vor den Gefahren dieses Krieges schützen und auch, dass internationale Medien in Gaza die israelischen Truppen gefährden könnten." Der Verband der Auslandspresse in Israel erklärte dazu Folgendes: "'Unsere Aufgabe ist es, vor Ort zu sein, auch - oder vielleicht gerade - wenn diese Arbeit gefährlich ist', sagt Tania Kraemer, die Vorsitzende des Verbands. Diejenigen, die die Hungersnot infrage stellen, 'sollten es eigentlich begrüßen, wenn internationale Journalisten all diesen Fragen in Gaza nachgehen und ihren Job machen können'."
In der FAZ greift Matthias Rüb den Skandal um die Fotos von kranken palästinensischen Kindern auf, die seit Juni in Italien wegen Krankheiten wie Mukoviszidose (einer vererbten Stoffwechselerkrankung), zerebraler Kinderlähmung und Hypoxämie (Sauerstoffarmut im Blut) behandelt werden, deren Bilder jedoch von zahlreichen, auch seriösen Presseorganen benutzt wurden, um den Zustand der Kinder in Gaza zu illustrieren (unsere Resümees hier und hier). Die italienische Tageszeitung Il Fatto Quotidiano lieferte dafür ein besonders perfides Beispiel, erzählt Rüb. Sie publizierte das Bild des an Mukoviszidose leidenden abgemagerten Osama al-Raqab unter der Überschrift "Se questo è un bambino", eine deutliche Anspielung auf Primo Levis 1947 erschienenes Buch 'Se questo è un uomo', in dem Levi "die Geschichte seines Überlebenskampfes in Auschwitz protokollierte. Das Buch erschien 1961 in deutscher Übersetzung unter dem Titel 'Ist das ein Mensch?'. Entsprechend wäre die Titelzeile der Zeitung mit 'Ist das ein Kind?' ins Deutsche zu übertragen. Das von der Zeitung suggerierte Narrativ ist klar: Was Palästinenser wie das abgebildete Kind zurzeit im abgeriegelten Gazastreifen erleiden, soll mit dem Schicksal des Turiner Juden Primo Levi in dem deutschen KZ Auschwitz assoziiert werden. Die Opfer des Holocausts, so wird insinuiert, sind zum Tätervolk des Völkermordes an den Palästinensern geworden." Und wenn es dafür keine Beweise gibt, muss man sie eben fingieren.
Die als seriös geltende Zeit illustriert ihren Artikel "So sieht Hunger aus" nach wie vor mit einem besonders dramatisierten Foto eines schwerkranken palästinensischen Jungen. Allerdings hat sich die Bildunterschrift ein klein wenig geändert. Aus "Mohammed kämpft… ums Überleben" wird "Der außerdem an einer Vorerkrankung leidende Junge... kämpft ums Überleben".
Der amerikanische Sender CBS hat angekündigt, die "Late Show" von Stephen Colbert, einem der schärfsten und vor allem witzigsten Trump-Kritiker, einzustellen. Angeblich, weil sie sich nicht rentiere. Tatsächlich aber wohl, weil der Mutterkonzern von CBS, Paramount, die Genehmigung der Trump-Regierung für seine geplante Fusion mit Skydance Media benötigt, berichtet Michael Hanfeld in der FAZ. "Dass zu diesem Deal, den Stephen Colbert eine 'fette Bestechung' nannte, gehören könnte, die 'Late Show' abzusetzen, dafür verdichten sich die Anzeichen immer mehr. Denn CBS kündigte Colbert, drei Tage nachdem er Witze über den Paramount-Deal mit Trump gemacht hatte und zwei Tage nachdem sich David Ellison, der Vorstandschef von Skydance und wohl künftige Oberboss von CBS, mit Brendan Carr getroffen hatte, dem Chef der Medienaufsichtsbehörde FCC, von dessen Plazet die acht Milliarden Dollar schwere Übernahme von Paramount durch Skydance abhängt."
In der SZ preist die britische Schriftstellerin A. L. Kennedy die amerikanischen Comedians wie Jon Stewart, Jimmie Kimmel oder John Oliver und vor allem eben auch Stephen Colbert, die für mehr politische Aufklärung sorgten als die meisten Medien: "Mit seinen detaillierten Analysen, mit Intelligenz, Fantasie und satirischem Geschick kritisierte er alles, was in Amerika falsch lief. 2012 gründete Colbert ein Super-PAC, also eine Wahlkampf-Lobbygruppe, um den bösartigen Einfluss von Super-PACs auf die US-Politik zu zeigen - und gewann dafür einen Peabody Award."
Eine weniger subtile Kritik an herrschenden Verhältnissen gab es beim "ARD-Sommerinterview" mit Alice Weidel. Das Zentrum für Politische Schönheit störte das Gespräch mit Musik und Schreien. Im Welt-Interview mit Deniz Yücel verteidigt Phillip Ruch, Leiter des Zentrums, die Aktion und fordert - sich im Glanze seines antifaschistischen Widerstands sonnend - barsch ein AfD-Verbot: "Mein Wahlzettel war ziemlich lang letztes Mal. Es wird immer so getan, als würde ein Parteiverbot den Wählern der AfD das Wahlrecht entziehen. Die haben die freie Auswahl. Wir halten aber eine rechtsextreme Partei von der Macht fern. In der Verfassung steht nicht, dass der Rechtsextremismus zur vitalen Demokratie gehört, im Gegenteil. Da hat jemand ausdrücklich die Option reingeschrieben: Wenn eine neue NSDAP auftritt, muss sie aus guten und bekannten historischen Gründen verboten werden."
Die FAZ wundert sich sehr über ein Urteil zur Frage, ob Zeitungen Beiträge freier Mitarbeiter ohne Rücksprache kürzen dürfen. Da die Kräfteverhältnisse in Medien meist so sind, dass freie Mitarbeiter lieber nicht aufmucken, ist diese Praxis in der deutschen Presse absolut üblich. Nun hat aber ein Mitarbeiter der Berliner Zeitung geklagt - und siehe da, das Gericht sieht es anders als die Zeitungen, berichtet Jochen Zenthöfer: "Die Beteuerung der Berliner Zeitung, es entspreche ständiger Branchenübung im Zeitungswesen, dass redaktionelle Änderungen ohne weitere Absprachen zulässig seien, beeindruckte das Gericht nicht. Denn es handele sich hier nicht um die Berichtigung von Schreibfehlern." Zenthöfer vermutet, dass den Richtern "die Kenntnis redaktioneller Arbeitsweisen" fehlt.
Das "Zentrum für politische Schönheit" habe sich mal wieder als Institut für diskursive Einfalt erwiesen, meint Michael Hanfeld ebenfalls in der FAZ. Die Gruppe hat ein im Freien inszeniertes "Sommerinterview" der ARD durch Abspielen traulicher Lieder ("Scheiß-AfD") und Sprechchöre gestört. "Das Getöse der Brüller, die sich in Sichtweite am anderen Ufer der Spree aufgestellt hatten, machte die Verständigung unmöglich - zu Weidels Vorteil."
Das ins Murdoch-Reich gehörende Wall Street Journal hat einen Brief Donald Trumps an Jeffrey Epstein veröffentlicht - Trump droht mit einer milliardenschweren Klage. Das Verhältnis Murdoch-Trump ist von finsterer Ambivalenz geprägt, so Nina Rehfeld in der FAZ, denn Murdochs Sender Fox News bleibt der Pro-Trump-Linie treu: "Dass Rupert Murdoch kein Fan Trumps ist, weiß man spätestens, seit bekannt wurde, dass Murdoch hoffte, der Kapitolsturm vom 6. Januar 2021 würde Trump das Genick brechen. Als dies nicht geschah, stellte Murdoch indes den Profit seines Senders über die Verteidigung der Demokratie und ließ Fox News die Lüge vom Wahlbetrug verbreiten. Nun scheint der 94-Jährige erneut an Trumps Thron zu sägen."
Mit etwas Verspätung meldet sich Wolf Iro, der ehemalige Leiter des Goethe-Instituts in Tel Aviv, in der FR zur Debatte um Maxim Billers von der Zeit gelöschte Kolumne "Morbus Israel" zu Wort (unsere Resümees) und wartet mit einigen hermeneutischen Finessen auf: "Zunächst seine Darstellung der Beschränkung von Hilfslieferungen als 'strategisch richtig, aber unmenschlich'. Der Schockeffekt im ersten Teil ergibt sich aus dem bewussten Verzicht auf jegliche moralische Einordnung. Erst mit der Ergänzung im zweiten Teil wird der anstößige Charakter des Satzes entlastet. Nun ließe sich mit dieser zynischen Formel jede militärische Belagerungssituation von der Antike bis zu 'Game of Thrones' beschreiben. Sie ist daher wertlos. Es gibt jedoch das Völkerrecht, welches Hungerblockaden nicht nur moralisch einordnet, sondern als Kriegsverbrechen definiert und ihre juristische Ahndung ermöglicht. Wenn im Folgesatz Biller allerdings die Anwendung eben dieses Völkerrechts als 'bigott' verhöhnt, unterläuft er sein eigenes 'aber unmenschlich' wieder. Geht es dem Autor überhaupt um Menschlichkeit? Man darf es bezweifeln."
Gleich zu dritt und in einer übertrieben langen Diatribe antworten Redakteure der Berliner Zeitung auf Nicholas Potters Recherche über die Berliner Zeitung und ihren Verleger Holger Friedrich in der Samstags-taz (unser Resümee und Link). Sie fragen zwar "Welche Unwahrheiten verbreitet der taz-Artikel", benennen aber keine sachlichen Fehler und insistieren: "Wir stehen für ideologiefreien Journalismus... Holger Friedrich fördert die vorurteilsfreie Publizistik der Berliner Zeitung. Ist die Medienlandschaft dank ihm und der Berliner Zeitung nicht reicher, vielfältiger und auch kritischer geworden?"
Potter hatte Friedrich einige Fragen zugesandt, die er für den Artikel nicht beantwortet hat - statt dessen kann man seine Antworten jetzt öffentlich in diesem pdf-Dokument nachlesen.
Nicholas Potter hat für die taz mit vielen ehemaligen Mitarbeitern Holger Friedrichs bei der Berliner Zeitung gesprochen und arbeitet auf, was man im Grunde schon wusste und was in dieser Konzentration doch schockierend ist. Nur eins: "Mehrere Mitarbeiter, die unter Friedrich zur Berliner Zeitung wechselten, haben in der Vergangenheit für russische Staatsmedien gearbeitet. Thomas Fasbender ist das prominenteste Beispiel: Er leitete ab Anfang 2024 das damals neugegründete Geopolitik-Ressort, bevor er dieses Jahr Mitherausgeber der Weltbühne wurde. Neben seiner langjährigen Mitarbeit als Autor der neurechten Zeitung Junge Freiheit hatte Fasbender bis zum Großüberfall Russlands auf die Ukraine mehrere Formate beim Propagandasender RT... Im Juli 2022 fing auch Katerina Alexandridi bei der Berliner Zeitung an, nachdem sie acht Jahre lang bei der Nachrichtenagentur Ruptly, die zu RT gehört, Planungschefin war. Sie stieg im Oktober 2023 zur stellvertretenden Chefredakteurin der Berliner Zeitung auf, seit Januar ist sie "Head of International News". Und Potter nennt noch weitere Beispiele. Auch mit China und mit Aserbaidschan (unser Resümee) pflegt Friedrich beste Beziehungen. Viele Journalisten haben die Zeitung inzwischen verlassen, so Potter, und "eine vergleichsweise gute Bezahlung lockt vor allem Nachwuchs-Journalisten an".
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
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