Bestellen Sie bei eichendorff21!Kathleen Hildebrand plaudert für die SZ mit Bestseller-AutorKenFollett über die historischen Hintergründe zu seinem neuen "Stonehenge"-Roman. JoachimLottmanns Lesung in Berlin vor einigen Tagen (hier unser Resümee) lässt Gerrit Bartels vom Tagesspiegel an die "letzte lange Nacht der Popliteratur" denken, die der Schriftsteller 2001 im Berliner Kurvenstar geschmissen hat.
Besprochen werden unter anderem SigridNunez' "Mitz, das Pinseläffchen" (FR) und JonFosses "Vaim" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Ausgehend von einem einstündigen Radioessay von Julia Schröder zum morschen Zustand der Literaturkritik im Fernsehen denkt auch Jan Wiele in der FAZ darüber nach. Schröder fragt sich, ob es nicht nur der "Sparzwang" ist, der dazu führt, dass Literaturkritik zunehmend aus der Öffentlichkeit getrieben wird, sondern ob dies nicht "vielleicht auch mit einer 'klammheimlichenSchadenfreude' verbunden sei, Angehörige der einschüchternden Kritikerzunft stürzen zu sehen." Dem "ließe sich noch hinzufügen, dass das Naserümpfen über Kritik als Profession längst auch in manchen Verlagen, Literaturhäusern oder Buchhandlungen zu beobachten ist." Auch fürs Fernsehen "könnte man noch eine komplementäre Beobachtung beisteuern: Im ZDF-Kulturmagazin Aspekte etwa, das seinen 'Aspekte-Literaturpreis' für das beste Prosadebüt des Jahres in diesem Herbst auch schon zum 47. Mal verliehen hat, sieht man seit Längerem eine Vermeidung von rezensorischen Ansätzen, ja von Kritik überhaupt, während gleichzeitig allerdings hochkultureller Anspruch prätendiert und in schöne Bilder gegossen wird."
Wenn die Glücksritter unter den Autoren die Verlage mit per KI erzeugten Manuskripten fluten, müssen die Verlage und deren Lektoren dieser Schwemme eben mit KI wieder Herr werden. So zumindest die Überlegung hinter dem KI-Tool narratiQ, das den Lektoren anhand voreingestellter Parameter eine vorsortierte Auswahl eingesandter Manuskripte zur vertiefend prüfenden Lektüre vorlegt. Doch "was bedeutet das für Trends und Stil, die sich doch kontinuierlich weiterentwickeln", fragt sich Björn Cremer in der FR. "Wird eine KI ... überhaupt in der Lage sein einen bewussten Stilbruch, etwas wirklich Neues, zu erkennen? Oder wird sie es als misslungen bewerten, weil es nicht in ihren antrainiertenErwartungshorizont passt?" Aber vielleicht ist diese Frage schon "eine maßlose Überschätzung menschlicher Offenheit - biologischerSnobismus sozusagen". Der Entwickler "Patrick Meier ist da wenig romantisch. 'Es ist eh schon alles geschrieben worden', sagt er. Sowieso sieht er den Anwendungsbereich von narratiQ eher in der leichterenLiteratur."
Besprochen werden unter anderem JiamingTangs Debütroman "Cinema Love" (online nachgereicht von der FAZ), JohnBanvilles "Schatten der Gondeln" (FR), vier Kurzromane von JohnBoyne (FAZ), JonFosses "Vaim" (Zeit) und LeonEnglers Debütroman "Botanik des Wahnsinns" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Wenn JoachimLottmann, von schwerer Krankheit bereits sichtlich gezeichnet, bei Möbel Horzon in Berlin-Mitte zur vielleicht letzten Lesung lädt, dann lässt SZ-Kritiker Peter Richter auch im Urlaub alles stehen und liegen und nimmt den nächsten Billigflieger zurück in die Heimat. Und Lottmann liest vor eingeschworenem Publikum, das sich nochmal an die großen Tage der Popliteratur erinnert, und lässt schließlich lesen, während sich der Raum schließlich doch allmählich leert. Dann bittet der Schriftsteller "einen befreundeten Journalisten, noch einen Bericht über eine Reise ins Westjordanland vorzulesen. Und der hat es dermaßen in sich, dass keiner mehr geht. Das, was gern Popliteratur genannt wird, hat ja zumindest eine vage Verwandtschaft mit dem Barock, mit dem Pikaresken, mit dem Schelmenroman. Und vielleicht ist das tatsächlich der effektivste, jedenfalls provozierendste Ton für dieses Thema. Am Ende beschreibt Lottmann den Touristen aus Europa, also sich selbst, wie er in einem Flüchtlingslager seine Visitenkarte überreicht und den Dolmetscher zum Übersetzen nötigt. 'Er nickte genervt, tat wie abwesend. Ich versuchte ganz deutlich zu sprechen: I am famous. I am a star. I am on Facebook.'"
Weitere Artikel: Paul Jandl freut sich in der NZZ über die zweite Staffel von HeleneHegemanns Literatursendung "Longread", für die die Schriftstellerin ausführlich mit Prominenten über Bücher redet: "Es menschelt, aber auf die kluge Art." Im Standard-Gespräch mit Gerhard Zeillinger unterstreicht der SchriftstellerKarl-MarkusGauß, dass er - entgegen dem Titel des über ihn gedrehten Kinoporträts "Schlendern ist mein Metier", das allerdings vorerst nur in Österreich zu sehen ist - keineswegs zur Entschleunigungstruppe gezählt werden möchte: "Persönlich sind mir die Schlagfertigkeit, die wache intellektuelle Reaktionsfähigkeit ja näher." Marc Reichwein (Welt), Roman Bucheli (NZZ) und Alexander Cammen (Zeit) erinnern an GiovanniBoccaccio, dessen 650. Todestag mit einigen Buchveröffentlichungen begangen wird. Und die Jury des Tagesspiegelgibt die besten Comics des Jahres bekannt - auf den ersten drei Plätzen: UlliLusts"Die Frau als Mensch", BirgitWeyhes"Schweigen" und OlivierSchrauwens"Sonntag".
Besprochen werden unter anderem neue Lyrikbände von EtelAdnan, SonjavomBrocke und TheresaLuserke (Perlentaucher), RobertoSimanowskis Essay "Sprachmaschinen" (FR), RichardSchuberths "Der Paketzusteller" (Standard) und neue Kinder- und Jugendbücher, darunter SabrinaSchmohls "Bodhi, Joe und ein Dorf voller Geister" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Der große Kurt Flasch (95, zwanzig Bücher im Perlentaucher) denkt in der SZ anlässlich neuer Boccaccio-Übersetzungen über den Liebesbegriff des italienischen Autors nach. "Liebe in ihrem ganzen Umfang - von der sexuellen Regung bis zur Bewegung der Sterne - unter dem Wortgeröll der Prediger hervorzuholen, das war von 1300 bis 1350 die Aufgabe. 'Liebe' war bei Boccaccio alles andere als eine kleine Technik, sich das Leben etwas angenehmer zu machen. Amor - das war der wilde, überwältigende Liebesgott, der Willensfreiheit nicht ausschloss, aber gefährdete. Fortuna, das Glück, war kein kraftloses Bild, sondern eine Macht, die das Weltgeschehen bestimmte. Amor und Fortuna können den Menschen zerreißen; diese Urgewalten fördern und gefährden die Liebe."
Außerdem: Der LiteraturwissenschaftlerMathias Mayer beugt sich in "Bilder und Zeiten" der FAZ über den "Faust" und einige Gedichte Goethes, um zu erkunden, wie jener immer wieder versucht hat, sein Deutsch grammatikalisch griechischer zu machen. Dieter Bachmann erzählt in der NZZ von seiner Begegnung mit PeterFrisch, dem Sohn des Schriftstellers Max Frisch. Und die FAZkürt die besten Romane des Jahres.
Besprochen werden unter anderem TezerÖzlüs "Die kalten Nächte der Kindheit" (taz), JonFosses "Vaim" (FR), ChristophHeins "Das Havelberger Konzert" mit Bach-Novellen (FR), neue Comics, darunter JacquesTardis "Nestor Burma" (taz), ThorstenNagelschmidts "Nur für Mitglieder" (Tsp), TarasSchewtschenkos "Flieg mein Lied, meine wilde Qual" und LesjaUkrajinkas Erzählband "Am Meer" (NZZ), ElenaWinters "So der Sohn" (FR), IreneSolàs "Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis" (FR), RichardSchuberths "Der Paketzusteller" (taz), AnjaKampmanns "Die Wut ist ein heller Stern" (FR), PaulHosers Biografie über Hermann Esser (taz), die von MatthiasJügler herausgegebene Anthologie "Wir dachten, wir könnten fliegen" (FR), RobertJackson Bennetts Fantasy-Krimi "The Tainted Cup" (FR), der von CorneliaWild herausgegebene Band "Dialoge mit Pasolini" (FAZ) und MarleneStreeruwitz' "Prinzessinnenkunde" (ZeitOnline). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Für Intellecturesspricht Thomas Hummitzsch mit Matthias Fersterer, einem der Übersetzer, die in den letzten Jahren die 2018 verstorbene Science-Fiction-KlassikerinUrsulaK. LeGuin ins Deutsche übertragen, unter anderem für den in Sachen SF-Geschichte überaus engagierten Carcosa Verlag. Die Autorin, die ihre großen Werke in den Siebzigern und Achtzigern verfasste, aber bis zuletzt das Zeitgeschehen kommentierte, ist heute vielleicht wichtiger denn je, meint Fersterer: Ihre Romane "erweitern unseren Möglichkeitssinn hin zu der Erkenntnis, dass gesellschaftliche Konventionen und Sozialbeziehungen keineswegs genau so sein müssen, wie wir sie heute gewohnt sind, und Machthierarchien alles andere als zwangsläufig sind." Ihre Erzählwelten "sind nicht beliebig, sondern fußen auf anthropologischerBeobachtung, fast möchte ich sagen: Sie sind, wenngleich fiktiv, in einem menschheitsgeschichtlich Sinn 'wahr'."
Besprochen werden unter anderem LászlóKrasznahorkais "Zsömle ist weg" (Standard), eine Sonderausgabe von ThomasManns "Buddenbrooks" (FR), IrinaScherbakowas Memoir "Der Schlüssel würde noch passen" (FR) und MariaLazars Erzählband "Gedankenstrahlen" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Besprochen werden unter anderem AnnaSeghers' "Ich will Wirklichkeit. Liebesbriefe an Rodi 1921-1925" (NZZ), JamesTureks und ErikWeisers Wimmelbild-Buch "Das Entdeckerbuch" (FAZ.net), die Memoiren der Pussy-Riot-Musikerin und -Aktivistin MariaAljochina (FAZ) und NataschaWodins "Die späten Tage" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Nobelpreisträgerin Herta Müller ist, lesen wir in der Zeit, tief beeindruckt von András Viskys Roman "Die Aussiedlung", der ins Rumänien der 1950er zurück führt und vom Schicksal einer deportierten Familie erzählt. Verfasst in einer "multiplen Ichperspektive", entsteht ein Erinnerungsraum, der keiner Chronologie bedarf: "Es wird von innen nach außen erzählt. Das Dokumentarische wird magisch, die Zeit vergeht in ihren eigenen Kadenzen, Sätze und Absätze enden nie mit einem Punkt, immer nur mit einem Komma. So entsteht ein Erzähldrang, der Sog einer inneren Notwendigkeit. Eine schmerzhafte Spannung hält alles zusammen. Dazu der perfekte mündliche Ton, wie laut zu sich selbst gesagt - ein Gedächtnismonolog, der eingefädelt ist in die Sätze der Bibel."
Weiteres: Rüdiger Görner erinnert sich in der FAZ daran, wie MarcelReich-Ranicki 1999 in Frankfurt erstmals aus seiner Autobiografie "Mein Leben" las. Besprochen werden unter anderem AndrásViskys "Die Aussiedlung" (NZZ, Zeit), JulianeBaldys "Frau Fünf" (taz), AnnaPrizkaus "Frauen im Sanatorium" (Welt), JosefineRieks' "Wenn auch das gefällt" (Standard), ColombeSchnecks "Lügen im Paradies" (NZZ) und ViktorieHanišovás "Sonntagnachmittag" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Zum 250. Geburtstag von JaneAusten durchleuchten Birte Förster und Jürgen Kaube in der FAZ das Werk der Schriftstellerin nach den unangenehmsten Figuren. Dlf Kultur hat aus demselben Anlass eine "Lange Nacht" von Regina Kusch und Andreas Beckmann über Austen wieder online gestellt. Außerdem verkündet die Krimibestenlisten-Jury vom Dlf Kulturdie besten Krimis 2025.
Besprochen werden unter anderem EliSharabis Erfahrungsbericht "491 Tage. In den Tunneln der Hamas" (taz), JanineBarchas' und IsabelGreenbergs Comicbiografie über JaneAusten (taz) und AldousHuxleys Essay "Zeit der Oligarchen" (Welt). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Anna Dreussi denkt in einem Standard-Essay über das Schreiben von Frauen über sich selbst nach. "Es ist einfach, einer Frau Eitelkeit vorzuwerfen. Es ist einfach, die Gedanken einer Frau als Oberflächlichkeiten abzutun. Ich will nicht aufhören, über mich selbst zu schreiben. Ich will nicht aufhören, vom Selbst anderer zu lesen. ... Die Texte, die wir lesen, entscheiden mit, in wen wir uns hinein versetzen können. Neue Perspektiven bedeuten auch mehrEmpathie. Das ordnet diese Welt neu. ... In einem Text kann ich ein Selbst verhandeln, über das ich manchmal keine Macht zu haben scheine. Ich fühle mich fremdbestimmt in einer Welt, die sich nicht nach mir richtet, die davon profitiert, auf mich herabzublicken. Durch das Schreiben lässt sich diese Fremdbestimmungzerlegen. Durch das Schreiben über mich kann ich mich betrachten und sehen, was mich geprägt hat."
Außerdem: Alexander Kluy führt im Standard durch Leben und Werk von JaneAusten, die vor 250 Jahren geboren wurde. Tilman Spreckelsen erinnert in der FAZ an die Wiederentdeckung mittelalterlicherLiteratur um 1800 und wie diese dem Publikum vermittelt wurde. Das Literatur-Team von Dlf Kulturverkündet die besten Kinder- undJugendbücherdesJahres. Besprochen wird unter anderem Jonas Hassen Khemiris "Drei Schwestern" (Standard).
Bestellen Sie bei eichendorff21!Im "Literarischen Leben" der FAZ spricht Thomas David mit der SchriftstellerinLinnUllmann über deren neuen Roman "Mädchen '83", in dem sie lose autobiografisch eine Episode aus ihrer Jugend verarbeitet, als sich ein Fotograf mittleren Alters an sie als Sechzehnjährige heranpirschte. So wie sie im Roman dem männlichen Blick aber einen weiblichen entgegen hält, ist sie auch im echten Leben für Differenzierungen, sagt sie. Dass seit MeToo auch Schriftstellerinnen selbstverständlicher in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken, begrüßt sie. Aber "ich bin mit der ganzen Idee, Kunst und Künstler zu canceln, nicht einverstanden und finde, dass sie unser Verständnis von Kunst und der Zeit, in der sie entstanden ist, nur einschränkt. ... Alles, was nach einem Verbot von Kunst aussieht, ist extrem gefährlich. Derzeit erleben wir weltweit viele Verbote von Büchern. Es ist auch ein Problem für akademische Einrichtungen, wenn Studentinnen oder Studenten sagen, sie könnten die Griechen nicht lesen, weil es sie triggert, wenn Zeus Leda vergewaltigt, und alle in Sensibilisierungskurse gehen."
Am 16. Dezember vor 250 Jahren kam JaneAusten auf die Welt, die tazwürdigt sie mit einem bereits seit einigen Tagen gefütterten Schwerpunkt, zu dem heute weitere Artikel dazukommen: Katharina Granzin arbeitet sich lose durch Leben und Lebensumstände der britischen Schriftstellerin, Jenni Zylka sichtet zahlreiche Film- und Serienadaptionen. Roman Bucheli (NZZ) und Kathleen Hildebrand (SZ) verneigen sich ihrerseits vor Austen.
Weiteres: Die LiteraturnobelpreisträgerinHanKang folgt ihrer deutschen Lektorin FriederikeSchilbach vom Aufbau Verlag zu Ullstein, berichtet Julia Encke in der FAS. Der AutorJeremyAdler erinnert sich in "Bilder und Zeiten" der FAZ an seine Freundschaft mit dem tschechischen SchriftstellerBohumil Hrabal, der stets "auf seinem Recht bestand, als Autor einen eigenen Standpunkt unabhängig vom Staat einzunehmen". Auch in "Bilder und Zeiten" liest sich der Schriftsteller und HistorikerFelix Philipp Ingold durch Neuerscheinungen, die neue Erkenntnisse über Nabokov versprechen: MichaelMaars"Das violette Hündchen" begegnet er mit vorsichtiger Skepsis, BorisOstanins bislang nur auf russisch vorliegendem Konvolut von Materialien und Fundstellen hingegen mit entzückter Euphorie. Ebenfalls in "Bilder und Zeiten" notiert der chinesische Schriftsteller ShenHaobo Erinnerungsfragmente seiner ersten zwanzig Lebensjahre. In der FAZ gratuliert Michael Martens dem schwedischen SchriftstellerRichardSwartz zum 80. Geburtstag.
Besprochen werden unter anderem MargaretAtwoods Memoiren "Book of Lives" (online nachgereicht von der WamS), AlbertOstermaiersPasolini-Roman "Die Liebe geht weiter" (Standard), die Rilke-Ausstellung im Deutschen Literaturarchiv in Marbach (Welt), neue Kinder- und Jugendbücher, darunter KatharinaGreves Comic "Meine Geschichte von Mutter und Tochter" (taz), AnnaPrizkaus "Frauen im Sanatorium" (WamS), LiliSchnitzlers "Tagebücher. Gefährlich leben. Die letzten Jahre 1926-1928" (FAZ) und László Krasznahorkais "Zsömle ist weg" (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
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