Die wichtigsten Werke im Hamburger Bahnhof, der zur Stiftung Preußischer Kulturbeseitz gehört, stammen aus Sammlungen, unter anderem aus der Sammlung Erich Marx. Aus dieser Sammlung haben die Erben des Sammlers vor zwei Jahren mit Zustimmung von SPK-Chef Hermann Parzinger drei äußerst wichtige Gemälde von Warhol und Twombly entfernt, um sie in der Galerie Gagosian zu verkaufen. Das widerspricht dem Vertrag, den die SPK mit Marx gemacht hatte, schreibt Hubertus Butin in der FAZ. Claudia Roth lasse den Vorgang nun prüfen. Der Hamburger Bahnhof hat offenbar im Gegenzug Werke von Beuys von den Erben geschenkt bekommen, doch das klingt entgegen feierlicher Dankesprosa von Parzinger wie ein Deal, so Butin, und eine Schenkung muss qua Gesetz bedingungslos erfolgen: "Hinzu kommt, dass dieser Deal zum Nachteil der Museen erfolgte und die Familie Marx begünstigte. Denn die Gemälde von Warhol und Twombly haben nach derzeitigen Schätzungen von internationalen Auktionatoren und Kunsthändlern einen Wert von bis zu 170 Millionen Euro, während das komplette Beuys-Konvolut auf höchstens ein Sechstel dieser Summe kommt. Dieses Konvolut Werke stellt also eindeutig kein Äquivalent für die Bilder der beiden amerikanischen Künstler dar."
Ebenfalls in der FAZ: Arnold Bartetzky protestiert gegen den drohenden Abriss von Goebbels-Villa und FDJ-Hochschule am Bogensee, rund 40 Kilometer nördlich von Berlin.
Seit 25 Jahren gibt es jenes Ministerium, "das so nicht heißen darf", das Kulturstaatsministerium. Ausgestattet ist es mit inzwischen immerhin zwei Milliarden Euro Budget. Andreas Kilb zieht in der FAZ eine Zwischenbilanz, vom Feuerkopf Michael Naumann, der das Amt gegen die "Verfassungsfolklore" der Bundesländer instituierte, bis Claudia Roth: "Bis vor einem guten Vierteljahrhundert war die Kulturpolitik des Bundes auf mehrere Referatsleiter im Innen-, Außen- und Wissenschaftsministerium verteilt. Dass sie dort nicht hingehörte, war den meisten Beteiligten von jeher klar (auch wenn das Auswärtige Amt seine Budgetherrschaft über das Goethe-Institut bis heute zäh verteidigt). Aber erst die rot-grüne Regierung Schröder hat daraus die Konsequenz gezogen. Weil ein Ministerium damals nicht zur Debatte stand, wurde die Kultur im Kanzleramt angesiedelt. Unter Naumann, Neumann und Grütters hat diese Konstruktion funktioniert, bei Claudia Roth und Olaf Scholz klappt sie nicht mehr."
Wird Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Nachfolgerin von Hermann Parzinger, dem Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz? Nicola Kuhn hat im Tagesspiegel Gerüchte vernommen - und würde es begrüßen: "Für Berlin wäre dies eine hervorragende Wahl. Die Kunsthistorikerin genießt hohes Ansehen, ist international vernetzt und ohnehin mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz verbunden als Mitglied des Stiftungsrates, der sich aus Vertretern des Bundes und aller 16 Bundesländer zusammensetzt. Dort wird auch über die Wahl des nächsten Präsidenten entschieden."
In der tazresümiert Klaus Hillenbrand eine juristische Fachtagung, bei der unter anderem Volker Beck, Geschäftsführer des Berliner Tikvah Instituts und eine Reihe renommierter Juristen diskutierten, wie sich die "staatliche Alimentierung von Judenhass im deutschen Kulturbetrieb verhindern" lasse. Joe Chialos Antidiskriminierungsklausel wurde eine Absage erteilt: "Chialos Vorschlag einer Art Bekenntnisklausel gegen Hass liefe auf eine Einmischung des Staates hinaus, denn der Staat müsste dann überprüfen, ob ein Künstler sich auch an diese Bestimmung gehalten hat. Der freiheitliche Staat dürfe keine Wertebekenntnisse verlangen, sagte Beck." Stattdessen schwebt den Diskutanten eine "Anti-Antisemitismusklausel" in der Bundeshaushaltsordnung vor: "Ausgangspunkt ihrer Überlegung ist, dass die Freiheit der Kunst zwar garantiert ist, es aber kein Recht auf eine staatliche Förderung gibt." Die Juristin Nina Keller-Kemmerer erläutert: "Eine Anti-Antisemitismusklausel würde nicht den jeweiligen Künstler, wohl aber die von einer staatlichen Zuwendung profitierende Organisation rechtlich binden, keinen Judenhass zu verbreiten. Sie greife deshalb auch nicht in die Kunstfreiheit ein."
Thomas Wessel betrachtet für die Ruhrbarone die Unterstützer der "Initiative GG 5.3 Weltoffenheit" und registriert ein paar Veränderungen: Einige Namen, die damals als Vertreter ihrer Institutionen unterzeichnet haben, stehen jetzt blank da: Hortensia Völckers (ehemals Leiterin der Kulturstiftung des Bundes), Bernd Scherer (ehemals Leiter des HKWD), Ulrich Khuon (ehemals Leiter des Deutschen Theaters) und Thomas Oberender (ehemals Intendant der Berliner Festspiele). Heute wollen die von ihnen damals vertetenen Institutionen nicht mehr als Unterstützer der Initiative (und des BDS) auftreten, staunt Wessel. Aber man muss schon nachfragen, um das zu erfahren. Kaum jemand wollte sich nach dem 7. Oktober öffentlich von der Initiative distanzieren: "BDS hat die Massaker der Hamas noch am Abend des 7. Oktobers bejubelt. Andreas Goergen, graue Eminenz in Claudia Roths Bundesbehörde für Kultur und von der 'Initiative Weltoffenheit' als fachlicher Berater bedankt, hatte zuvor einmal bekannt gegeben, die Nennung seines Namens sei ohne sein Wissen erfolgt, seitdem steht sein Name mit seinem Wissen unter der BDS-Weißwäsche. Während Amelie Deuflhard, Intendantin von Kampnagel Hamburg und Teil des Innercircle der Initiative Weltoffenheit, sich aus jeder Verantwortung hinaus historisiert: 'Ich glaube, es war eine andere Zeit', sagte sie dem Deutschlandfunk Ende letzten Jahres".
Von einem "Drama in drei Akten" spricht Sandra Kegel in der FAZ hinsichtlich der Sanierung des Goethehauses in Weimar: Weil das Haus zuletzt in der DDR saniert wurde, eine grundlegende Sanierung also dringend erforderlich ist, hatte der Bundestag im Herbst des vergangenen Jahres die Kostenübernahme von 17,5 Millionen Euro beschlossen - und nun offenbar überraschend verkündet, dass "die parlamentarisch beschlossenen Zusatzmittel für das Goethehaus nicht bereitgestellt werden. (…) Das Geld für die Sanierung muss der Stiftung zufolge nunmehr aus dem regulären Investitionsetat entnommen werden. Dieser beträgt bis einschließlich 2031 derzeit jährlich etwa zwei Millionen Euro von Bund und Land, ist aber für den Erhalt sämtlicher Schlösser und Liegenschaften in der Obhut der Stiftung bestimmt - vom Bauhaus-Museum über die Herzogin Anna Amalia Bibliothek bis zum Goethe- und Schiller-Archiv, dem Schloss Belvedere und den umfangreichen Parkanlagen."
Stefan Laurin versucht sich bei den Ruhrbaronen einen Reim auf Andreas Görgen zu machen, einen Mann im Hintergrund, ex Goethe-Institut und Auswärtiges Amt, heute Ministerialdirektor der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Claudia Roth, Inspirator des "Weltoffen"-Aufrufs, dessen Protagonisten sich seinerzeit herzlich bei ihm bedankten - aber er trat auch bei der Eröffnung der Internationalen Kurzfilmtage auf, deren Chef Lars Henrik Gass sich als einziger höherer Kulturfunktionär nach dem 7. Oktober (und auch vorher schon) mit Israel solidarisierte. Auf eine Geprächsanfrage der Ruhrbarone habe Görgen nicht reagiert, sein Amt ließ nur wissen, man sei sowohl gegen Rassismus als auch gegen Antisemitismus: "Natürlich sehen sich auch die Unterzeichner von GG Weltoffenheit nicht als Antisemiten. Ihnen ging es nur darum, Antisemiten weiterhin den Zugriff auf Steuergelder zu ermöglichen. Offenbar hat Görgen ihnen nicht geraten, von ihrem Vorhaben abzulassen und den BDS-Beschluss des Bundestages als das zu verteidigen, was er war: Ein früher Versuch, Antisemiten im Kulturbereich entgegenzutreten. Hätte er es getan, sie hätten ihm kaum gedankt." Laurin vermutet, dass der Beamte Görgen in einer kommenden Bundesregierung keine Funktion mehr haben wird.
In der SZ ist Jörg Häntzschel empört über eine Äußerung von Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats. Der macht zwar seit 27 Jahren "seinen Job hervorragend", doch hat er kürzlich den Kulturbetrieb als "extrem exklusiv" kritisiert. "Es ist nicht die Aufgabe einer, wenn auch netten, kleinen Gruppe, uns zu beglücken", zitiert ihn Häntzschel, den das so erbost, dass er gleich die Geldfrage stellt. Denn der Kulturrat sei zu 96 Prozent vom Bund finanziert. Und nicht zu knapp: von 54.000 Euro selbst erwirtschafteten Einnahmen schoss der Bund 2022 1,4 Millionen zu. Mit dem Geld werden Projekte unterstützt, die Häntzschel durchaus billigt. "Doch das macht die Sache nicht besser. Der Kulturrat, der sich gern als 'unabhängig' bezeichnet, ist eine Art Doppelagentur: Nach außen repräsentiert er die Kultur, für die Politik ist er Dienstleister und Zuwendungsempfänger, und dann ist Zimmermann noch 'Publizist', mit einem vom Bund finanzierten Hausblatt. Es ist legitim und richtig, gerade jetzt nach der Aufgabe der Kultur in einer fragilen Gesellschaft zu fragen. Aber Zimmerman sollte, statt ihr Arroganz und Exklusivität vorzuwerfen, erst mal seine eigene Rolle klären." Das würde man sich von vielen staatlich geförderten Projekten wünschen, etwa von den Nutznießern des Demokratiefördergesetzes, mit dem sich der Staat (mit Fördermitteln von 212 Millionen Euro 2023) seine eigene Zivilgesellschaft schafft.
Scharf kritisiert Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) in der SZ den Vorstoß von Berlin Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU), den Verfassungsschutz mitentscheiden zu lassen, ob Gelder an Künstler und Kulturinstitutionen fließen. (Unsere Resümees). "Es ist höchste Zeit, daran zu erinnern, dass die Freiheit der Kunst keine Gefahr für eine freie Gesellschaft darstellt", warnt er: "Eine offene Gesellschaft muss aushalten, dass dabei Positionen bezogen werden, die grundfalsch oder gar gegen den gesellschaftlichen Konsens gerichtet sind. Ihnen begegnen wir nicht mit Verboten oder dem Verfassungsschutz, sondern mit beherztem öffentlichem Widerspruch und einer respektvollen und intensiven Debatte. Darin zeigt sich übrigens auch am besten unser Vertrauen in die Kraft der Demokratie. Denn wer sich fragt, was wohl unter anderen politischen Vorzeichen als Nächstes aus dem Bereich des Erträglichen und damit rechtlich Zulässigen herausdefiniert würde, muss nur einen Blick auf die illiberalen Demokratien unserer Tage werfen."
Signet von "Fossil Free Books" auf Twiitter.Antiisraelische Aktivisten sägen in Britannien an dem Ast, auf dem sie sitzen: Sie rufen zum Boykott von Literaturfestivals und anderen Kulturveranstaltungen auf, die von Unternehmen gesponsort werden, welchen wiederum Verbindungen zu Israel vorgeworfen werden. So geschehen mit dem Investitionshaus Baillie Gifford, das sich nun aus der Unterstützung aller britischen Festivals zurückgezogen hat (und damit ja schließlich den Auftritt von Israelfeinden zumindest erschwert). Ausgelöst wurde der Boykott von der Organisation "Fossil Free Books", der es ursprünglich um den Klimawandel gegangen sein mag, die sich nun aber mit der Wassermelone in ihrem Signet schmückt, einem Symbol für die Solidarität mit Palästinensern. In der Financial Timesberichten Henry Mance und Harriet Agnew sehr ausführlich über die Geschichte. Anders als stabile Institutionen wie Museen seien Literaturfestivals sehr angreifbar: "Jedes Jahr sind sie auf das Wohlwollen von Dutzenden von Autoren angewiesen, von denen viele sehr links sind. Sally Rooney, Naomi Klein und Greta Thunberg gehörten zu den Unterstützern der Aufforderung von Fossil Free Books an Baillie Gifford, sich zurückzuziehen. Pro-palästinensische Aktivisten schickten E-Mails an andere Autoren, die an diesem Wochenende am Borders Book Festival teilnehmen wollen, und schrieben: 'Wir würden gerne von Ihnen hören, ob Sie sich uns anschließen möchten'. Einige Empfänger empfanden dies als Einschüchterung. Die Mitarbeiter des Hay Festivals wurden in den sozialen Medien einzeln angegriffen."
Der Guardian berichtete bereits vor einer Woche (hier und mehr hier) über den Rückzug von Baillie Gifford. Die Boykottkampagne wurde kritisiert, allerdings nicht wegen ihrer Position zu Israel, sondern eher weil sie dem eigenen Aktivismus und den so verletzlichen Festivals schade.
Die Autorin Noreen Masuderzählt bei opendemocracy.net, wie sie sich entschied, nicht beim Hay Festival aufzutreten. Nebenbei und vielleicht eher unabsichtlich offenbart sie, wie Kampagnen wie die von "Fossil Free Books" funktionieren: Sie habe eine Mail von der Organisation bekommen, in der "wurde erklärt, dass Baillie Gifford auch das Hay Festival sponsert. 'Wir empfehlen, eine der folgenden Maßnahmen zu ergreifen', schrieben sie. 'Nehmen Sie an Ihrer Veranstaltung bei Hay teil, aber tun Sie dies mit Bedacht, indem Sie kreative Maßnahmen ergreifen ... oder sagen Sie Ihre Einladung ab und ziehen Sie Ihre Arbeit zurück ... Wenn Sie es vorziehen, dass wir Sie nicht mehr kontaktieren, teilen Sie uns dies bitte mit.' Der Absender, den ich von anderen Veranstaltungen her kannte, schrieb auch etwas Persönliches. 'Ich verstehe voll und ganz, dass jeder Autor das tun muss, was für ihn richtig ist <3.' Es war eine so freundliche E-Mail, und so verständnisvoll, was meine Entscheidungsfindung anging."
Viel sagt das Rassemblement National nicht zu kulturpolitischen Themen. Marc Zitzmann fasst in der FAZ mal zusammen: "Vor allem gelte es, Volksfeste und -traditionen, populäre Tänze, Trachten und Turniere zu verteidigen." In einigen Städten in der Provence hat das Rassemblement allerdings schon regiert und es durchaus ernst gemeint, etwa in Orange: "Dutzende missliebiger Kulturvereine wurden liquidiert, Theater- und Kinoleiter entlassen, selbst das überregional ausstrahlende Opernfestival 'Chorégies d'Orange' sah sich permanent bedroht. In der Stadtbücherei von Orange wurden 'kosmopolitische' Bücher, solche von 'linken Autoren' oder über Themen wie Rap, Drogen, Rassismus, Homosexualität und Zweiter Weltkrieg von den Ankaufslisten gestrichen; stattdessen stammten alle 35 Neuheiten des Herbstes 1996 von FN-Autoren."
Das ehrwürdige British Museum steht zur Zeit wegen zwei Themen in der Debatte: Wegen des Diebstahls hunderter Artefakte, die nicht mal katalogisiert waren, durch einen Kurator, der die Stücke bei Ebay verkloppte, und natürlich wegen seiner Kolonialgeschichte. Der Historiker Benedikt Stuchtey erzählt auf der "Ereignisse und Gestalten"-Seite der FAZ die Geschichte des Museumsgründers, des Naturkundlers und Sammlers Hans Sloane: "Der immense Reichtum, den er im Laufe seines langen Lebens anhäufte, verdankte sich seinen beruflichen Erfolgen, etwa als Leibarzt der königlichen Familie von Queen Anne bis George II. oder als Popularisierer von Chinin zur Bekämpfung von Fieber, Malaria und Muskelkrämpfen. Freilich war Sloane auch ein entschiedener Verfechter der Sklaverei. Das British Museum tut daher gut daran, seine Wurzeln auch in dieser Hinsicht traditionskritisch zu überprüfen, kann es sich doch als Nutznießer der immensen Sammlungen Sloanes verstehen, deren Bestände seinen Grundstock bilden."
Im Interview mit Jörg Häntzschel von der SZ nimmt die Historikerin Mirjam Zadoff, Leiterin des NS-Dokumentationszentrum München, Claudia Roths Konzept einer neuen Erinnerungspolitik zumindest in Teilen gegen Kritik in Schutz. Zadoff hält es für richtig, Themen wie "Migration" und "rechtsextremer Terror" in die Erinnerungsarbeit einzubeziehen: "Die Herausforderungen an die Vermittlung der NS-Genozide sind größer geworden, weil die Bevölkerung diverser geworden ist. Ukrainische Flüchtlinge erinnern sich an den Zweiten Weltkrieg aus einer anderen Perspektive. Leute, die in den Neunzigern vor dem Krieg in Bosnien und dem Genozid von Srebrenica geflohen sind, wollen, dass auch ihre Erinnerungen abgebildet werden. Menschen aus Afghanistan oder Eritrea bringen eigene Erfahrungen von Flucht, Trauma oder Folter mit. Um mit ihnen ins Gespräch zu kommen, genügt es oft nicht mehr, Experte in der Vermittlung der NS-Geschichte zu sein, man braucht eigentlich auch noch Expertise in Migrationsforschung und Rassismustheorien. Die Kultur eines Landes muss die Erfahrungen aller Menschen abbilden, die in ihm leben. Das ist aber nicht nur eine Aufgabe für die Erinnerungskultur, sondern auch für Museen, Schulen, Verlage."
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Raimund Schulz: Odysseus Die Abenteuer des Odysseus faszinieren die Menschen seit der Antike. Der Held erscheint als listiger Überlebenskünstler, politischer Stratege und Vertreter einer Gesellschaft,…
Antonio Scurati: M. Das Ende und der Anfang Aus dem Italienischen von Verena von Koskull. Am 28. Juli 1943 wird Benito Mussolini nach Ponza deportiert. Er hat alles verloren, hegt keine Hoffnung mehr - bis er durch…
Dirk Laabs: Armee der Einzeltäter Der neue Terror - warum Minderjährige tötenImmer mehr Anschläge werden von jungen frustrierten Männern verübt. Sie radikalisieren sich inzwischen fast ausschließlich im Internet,…
Tom Kummer: Freiwürfe mit einem Diktator Es ist ein offenes Geheimnis, dass Kim Jong-un in Bern zur Schule gegangen ist. Jahrzehnte später erhält sein Basketball-Coach Frank eine Einladung aus Pjöngjang - und steht…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier