Aus dem Foyer der Europa-Universität in Flensburg wurde eine Skulptur des Bildhauers Fritz During entfernt. Weil der nackte Frauenstatue überholte Bilder von Weiblichkeit bediene, ersetzte man ihn durch ein Fragezeichen in Regenbogenfarben. NZZ-Kritikerin Birgit Schmid schüttelt den Kopf: "Durings Frauenstatue weckt Phantasien und provoziert Deutungen. Man findet sie schön und anmutig, oder sie gefällt einem nicht, und man nimmt Anstoß. So wie es Aufgabe der Kunst ist. Dass ein buntes Fragezeichen einen Denkprozess in Gang setzt, muss man nicht befürchten. Es macht buchstäblich ratlos." In der SZ kritisiert Hilmar Klute beide Seiten der Debatte: "Interessant ist nur, dass die erbosten Kunstbewahrer bei jedem Eingriff in den öffentlichen Raum die gesamte Kulturgeschichte der Barbarei aufrufen, während die moralischen Verräumer sich kaum Gedanken über den Kunstcharakter der anstößigen Torsi und misogynen Körperdarstellungen machen."
Weitere Artikel: Stefan Trinks meldet in der FAZ, dass die Bayerische Landesbank das Kandinsky-Bild "Das bunte Leben", das von der Beratenden Kommission als NS-Raubkunst eingestuft wurde, an die Erben der Familie Lewenstein zurückgeben wird.
Besprochen werden die Ausstellung "Paco Knöller - Unter mir der Himmel" in der Hilti Art Foundation in Vaduz (FAZ), die Ausstellung "Before Tomorrow" im Astrup Fearnley Museet in Oslo (FAZ), die Ausstellung "Berliner Kontraste (2004-2015). Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft." im Stadtmuseum/Ephraim Palais in Berlin (Tagesspiegel), die Ausstellung "Pathos and the Twilight of the Idle" mit Werken von Michael Armitage im Kunsthaus Bregenz (Standard).
Portrait of Chief Night Bird (Nepahpenais), Plains Anishinaabeg, Cowessess Reserve, Saskatchewan. Foto: Royal Ontario Museum. NZZ-Kritikerin Anke Hagedorn staunt über die Porträts indigener Ureinwohner Kanadas, die der Maler Edmund Morris Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts anfertigte. 1906 begleitet dieser eine Expedition von Landesbeauftragten der Provinz Ontario, die mit den Indigenen über Gebietsabtritte an die Regierung verhandeln sollten: "Der erste direkte Kontakt mit den Häuptlingen der Stämme der Cree und der Ojibwe war eine prägende Erfahrung für Morris - sowohl für sein künstlerisches Schaffen als auch für seine persönliche Einstellung zu den Ureinwohnern. Auch zuvor hatten Maler bereits Porträts von den Ureinwohnern in Kanada und den USA angefertigt. Viele dieser Bilder entstanden jedoch nach Fotografien oder bei Sitzungen im Studio. Andere Maler wie Paul Kane oder Frederick Arthur Verner hatten zwar die Ureinwohner in den Great Plains besucht, ihre Porträts waren jedoch ganz dem romantischen Ideal des 'noblen Wilden' verpflichtet und zeigten die Häuptlinge in heroischen Posen vor idealisierten Landschaften. Die Porträts hingegen, die Morris auf seiner Reise in die James Bay schuf, zeichnen ein erheblich realistischeres Abbild der Häuptlinge. Wie nah seine Bilder deren tatsächlichem Aussehen kamen, lässt sich anhand der Fotografien überprüfen, die Edmund Morris oder Duncan Scott vor Ort gemacht haben." Zu sehen sind einige der Porträts in einer Ausstellung über indigene Kulturen im Royal Ontario Museum (ROM).
Weitere Artikel: Madleen Harbach empfiehlt im Tagesspiegel eine neue Dokumentation über das Berliner Kunstkollektiv "Rocco und seine Brüder", das mit spektakulären und oft illegalen Aktionen auf Missstände in der Hauptstadt aufmerksam machen will. Die Doku ist hier zu sehen.
Besprochen werden die Retrospektive "Spontan und Konstruktiv. (Ernst Weil 1919-1981)" im Frankfurter Museum Giersch (FR).
Besprochen werden die Retrospektive von Maria Bartuszová im Museum der Moderne in Salzburg (Standard) und die Ausstellung "Der neue Mensch, der Ansager, der Konstrukteur. El Lissitzky: Das Selbstbildnis als Kestner Gesellschaft" in der Kestner Gesellschaft Hannover (taz).
Installationsansicht der Ausstellung O Quilombismo: Von Widerstand und Beharren. Von Flucht als Angriff. Von alternativen demokratisch-egalitären politischen Philosophien, Haus der Kulturen der Welt (HKW), 2023. Foto: Laura Fiorio/HKW Es bleibt noch viel zu tun im Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin, bemerkt FAS-Kritiker Mark Siemons beim Besuch der Eröffnungsausstellung des neuen Leiters Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, "O Quilombismo". In der Absicht, Kunst aus ehemals kolonisierten Gebieten von der Vorherrschaft des "westlichen Blicks" zu befreien, geht das Museum einen falschen Weg, so Siemons und landet genau dort, wo es nicht hinwill. Dazu trägt die Hängung der - eigentlich großartigen - Werke bei: ohne Information zu Herkunft oder Urheber. Auch der Katalog geht nicht auf die Eigenart der Werke ein, sondern "verbindet folkloristische Angaben" mit "bedeutungsvollen Stichwörtern postkolonialer Theoriebildung", so Siemons: "Alle Fragen also, mit denen man diese Kunst und die politischen Verhältnisse, in denen sie entstanden ist, ernst nehmen könnte, werden durch die Formeln neutralisiert, die nichts als bescheidwissendes Kopfnicken provozieren. Egal, ob Talismane aus Elfenbeinküste, Rindenstoffdrachen aus Neuseeland oder ein Quilt von der Westküste Indiens: Alle Geister werden hier zum Symbol für eine Praxis, die sich mit dem in ihr gespeicherten Wissen den Abstraktionen des Westens entgegenstellt...Statt der angestrebten Wiederaneignung droht die Schau damit aber eine neuerliche Enteignung der Kulturen zu betreiben, aus denen sie sich bedient."
Enoura Observatory, Odawara Art Foundation. Foto: Masatomo Moriyama. Fasziniert flaniertNZZ-Kritiker Philipp Meier durch den Themenpark der Odawara Art Foundation. Der Starfotograf Hiroshi Sugimoto hat hier einen Ort geschaffen, an dem japanische Tradition und zeitgenössische Kunstwelt sinnbildlich aufeinandertreffen, staunt er: "Sugimotos Park ist...ein Observatorium, das dem Licht huldigt. Denn ohne dieses wäre die Lichtkunst der Fotografie nichts. An den Tagundnachtgleichen, dem astronomischen Frühlings- und Herbstbeginn, aber auch zu den Sonnenwenden im Sommer und Winter kann man hier während des Sonnenaufgangs an bestimmten Punkten der Anlage Zeuge von magischen Lichteffekten durch Tunnels und Steinbögen werden. Japan, das Land der aufgehenden Sonne, nach dem shintoistischen Schöpfungsmythos geschaffen von der Sonnengöttin Amaterasu: Hier erlebt man diese urjapanische Vorstellungswelt in einer begehbaren Kunstinstallation eines Lichtmeisters der Gegenwart."
Cindy Sherman: Untitled, 1985, Chromogenic Color Print. Bildrechte: Cindy Sherman. Gleich zwei aufsehenerregende Ausstellungen mit Fotografien von Cindy Sherman darf sich Jürg Zbinden für die NZZ anschauen: "Anti-Fashion" in der Staatsgalerie Stuttgart "richtet sich an alle, die sich für Mode und Anti-Mode und Cindy Shermans subversive Interpretation davon interessieren. Sie werden sehen, Queerness wurde nicht erst nach Corona erfunden," macht er klar. "Dass sich Sherman die sogenannt klassischen Modemarken mit besonderer Lust zur Sabotage und Demontage vorknöpft, versteht sich von selbst. Die Stuttgarter Schau richtet sich aber nicht gegen die Mode, sondern gegen deren Auswüchse, die sich durch Social Media ins Unendliche potenzieren." Die Zürcher Ausstellung bei Hauser und Wirth bezeugt für Zbinden vor allem die Radikalität der Künstlerin: "Hier ist nichts edel, durchgeistigt, schön, lieblich oder hold, noch nicht einmal blass oder fahl, nur fürchterlich zerfurcht. Das Horrorkabinett der Cindy Sherman ist eine Ansammlung digitaler Collagen, die Schwarz-Weiß- und Farbfotografie unter Zuhilfenahme von Theaterutensilien und -schminke zusammensetzen. Das Make-up scheint aus dem Betonmischer zu stammen, eine zementgraue Grundierung durchzieht die Gesichtslandschaften der Elefantenfrauen. Es sind Werke, wie sie sich Herr und Frau Schweizer kaum je an die Wand hängen würden. Sammler lagern Cindy Sherman einfach ein, bis sich der Weiterverkauf lohnt."
Weiteres: Stefan Trinks freut sich über einen Christus aus Wolkenschlaufen von Tilman Riemenschneider, den das Germanische Nationalmuseum erwerben konnte. Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Spanische Dialoge" im Berliner Bode-Museum (BlZ).
Caspar David Friedrich, Kreuz an der Ostsee, um 1815. Foto: Wikipedia
2024 ist Caspar David Friedrichs 250. Geburtstag. Der Kunsthistoriker und Friedrich-Biograf Werner Busch versucht im Interview mit dem Tagesspiegel zu erklären, warum der Maler heute noch interesserant ist: Das liege unter anderem an dessen "romantischem Kalkül", erklärt er. Friedrich hat sich sehr mit romantischer Mathematik auseinandergesetzt. In der Mathematik seiner Zeit steht Kalkül für eine Gruppe von Regeln, die über sich hinausweisen. Darum ging es Friedrich. Nicht im Sinne eines Zeichens, das eine bestimmte Bedeutung hat, sondern als ästhetisches Programm des Bildes. Am wichtigsten für ihn waren Novalis' mathematische Fragmente", sagt Busch mit Blick auf Friedrichs Gemälde "Kreuz an der Ostsee". "Die Mittelachse betont Friedrich auf vielen Bildern. Die klassische Kunst hat das grundsätzlich abgelehnt, denn es fixiert uns ja vor dem in der Mitte präsentierten Gegenstand. Wenn dann dort auch noch eine Rückenfigur zu sehen ist, sind wir aufgefordert, in ihr so etwas wie unseren Stellvertreter zu sehen und uns auf das, was er sieht, einzulassen."
Weiteres: Timo Feldhaus berichtet in monopol über das Festival Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein. Besprochen werden außerdem die Ausstellungen "Shift. KI und eine zukünftige Gemeinschaft" im Marta Herford (taz), "Eine Stadt wird bunt. Hamburg Graffiti History 1980-1999" im Museum für Hamburgische Geschichte (FAZ) und eine Ausstellung der Benin-Skulpturen des Weltkulturenmuseums in Frankfurt ebendort (FR).
Natascha Sadr Haghighian, W4_310119, 2019, Courtesy die Künstlerin "Sechs Kompositionen für Trillerpfeife" hört und sieht FAZ-Kritikerin Brita Sachs in der Ausstellung der iranisch-deutschen Künstlerin Natascha Sadr Haghighian im Münchner Lenbachhaus. Der Kritikerin eröffnen sich mit der Ausstellung ganz neue Blickwinkel auf gewöhnliche Dinge. In "Tribute to Whistle", einer 48-Kanal-Klanginstallation, widmet sich die Künstlerin zum Beispiel der Trillerpfeife: "Sechs nach dem Zufallsprinzip mal allein, mal parallel erschallende, erstaunlich vielfältig und manchmal sogar melodisch klingende Soli eines 'unparteiischen Instruments'. Es kommt ja nur darauf an, wer es benutzt: der Demonstrant setzt es zum Protest ein, der Polizist ruft damit zur Ordnung, der Schaffner pfeift zum Aufbruch, der Schiedsrichter zu allem Möglichen, und im Karneval schrillt das kleine laute Ding in ohrenbetäubender Lebensfreude. Ein Bild mit großer roter Trillerpfeife widmet die Künstlerin dem im vergangenen Jahr gestorbenen Aktivisten Hassan Numan, dem 'Mann mit der Trillerpfeife': Wenn im Morgengrauen die Polizei zur Flüchtlingsunterkunft in Osnabrück kam, um Menschen zur Abschiebung zu holen, schlug eine Wache Alarm, und sofort ertönten unzählige Trillerpfeifen. Singend wurde Tumult produziert, und die Beamten zogen ab."
Weiteres: Maxi Broecking unterhält sich in der taz mit dem Künstler und Musiker Theaster Gates. Besprochen werden die Ausstellungen "Secessionen. Klimt, Stuck, Liebermann" in der Alten Nationalgalerie Berlin (SZ) und "Fake Views" im Frankfurter Kunstverein (FR).
Neda Saeedi, "In the depth of the night, the eye sees the sun?" Unter den vielen Biennalen, die es auf der Welt gibt, ist die 4. Autostrada-Biennale im kosovarischen Prizren etwas Besonderes, freut sich Ingo Arend in der taz. Er erlebt hier weder "Spektakel-Kultur" noch "Standort-Marketing", vielmehr wollen die Künstler das "kulturelle Vakuum in einem Land füllen, in dem die bildende Kunst kaum eine Rolle spielt". Besonders fasziniert ist er von einer Arbeit der iranischen Künstlerin Neda Saeedi, in der sie Ästhetik und Gesellschaftskritik vereint: "Die Künstlerin hat das leere Zentrum des alten Partisanendenkmals an der Flusspromenade von Prizren mit einer gelb-blauen Glasarbeit sacht entideologisiert, in der sechs stilisierte Amseln umeinanderkreisen. Damit nimmt sie den Mythos des Amselfeldes auf, der das Wort Kosovo bedeutet. Gleich gegenüber hat Kostas Bassanos Walter Benjamins berühmten Satz 'Es ist niemals ein Dokument der Kultur, ohne ein solches der Barbarei zu sein' aus großen Holzbuchstaben an den Lauf des Lumbardhi-Flusses gestellt, er durchspringt Prizren wie ein Gebirgsbach. Ein kritisches Memento, das den anschwellenden Tourismus in der pittoresken Destination mit vielen Kulturdenkmälern vielleicht nicht zur Umkehr, aber doch für ein paar Minuten zum Nachdenken bringen könnte."
Ahmed Morsi, "Iraq's Weeping Women II" (2011). Image courtesy the Artist and Kiran Nadar Museum of Art Collection, IndiaPablo Picasso, The Weeping Woman, 1937. Location: Tate Modern, London
Das Picasso-Jahr zieht in Berlin fast unbemerkt vorüber. Die Ausstellung "Picasso aus dem Museum Berggruen zu Gast im Bode-Museum" sucht gerade mit bescheidenen Mitteln den "Dialog" zwischen Picassos Werken und anderen spanischen Kunstwerken, berichtet im Tagesspiegel Bernhard Schulz, der sich mehr Aufklärung in der Ausstellung gewünscht hätte. Bei Hyperallergicüberlegt Donna Honarpisheh hingegen angesichts einer nur halb gelungenen Ausstellung im Brooklyn Museum, wie man sich "kritisch mit Picassos modernistischen Formen und denen seiner globalen Gesprächspartner auseinandersetzen müsste. Wenn man, wie Edward Said in den 90er Jahren vorschlug, 'kontrapunktisch' lesen muss, um die verdrängten kolonialen Grundlagen des westlichen Kanons zu revidieren - oder sich auf diese miteinander verflochtenen Perspektiven einzustellen - auf welche formalen Innovationen würden wir dann stoßen? Welche Perspektiven auf das Verhältnis der Moderne zu Rasse und Geschlecht könnten wir gewinnen, wenn wir Picasso in ein globales Erbe des Kubismus einordnen? ... Während Europas koloniales Engagement in Picassos Kunst ein verdrängtes Element blieb, eröffnete die Begegnung des Kolonialismus mit anderen Kulturen auch Diskussionen über Andersartigkeit, Gewalt und die Verflechtung kultureller Formen, die von Künstlern außerhalb des weißen, euro-amerikanischen Kanons aufgegriffen wurden. 'Guernica' (1937) zum Beispiel wurde von Künstlern in verschiedenen globalen kulturellen Kontexten zitiert und umgestaltet", so Honarpisheh, die in ihrem Artikel einige dieser Künstler kurz vorstellt.
Weiteres: In der tazgratuliert Martin Conrad der Videokünstlerin Maya Schweizer, die derzeit im Jüdischen Museum in Berlin ausstellt, zum "Dagesh-Kunstpreis". Besprochen werden eine Schau zum 100-jährigen Bestehen des Fördervereins der Hamburger Kunsthalle (taz) und "Beyond Home" mit Werken einer Gruppe feministischer Künstlerinnen aus Afghanistan, Belarus, Irak, Iran, Kurdistan, Libanon, Palästina, Syrien und der Ukraine im Kunstraum Kreuzberg (taz).
FAZ-Kritikerin Gina Thomas blickt in der Londoner National Portrait Gallery dem englischen Maler Sir Joshua Reynolds zu seinem 300. Geburtstag ganz genau ins Gesicht. In einer Installation hat die Galerie ein Selbstporträt des Malers seiner "phantasievollen Darstellung des Omai genannten Südseeinsulaners" gegenüber gehängt: "Reynolds setzt subtile Hell-Dunkel-Effekte ein, um jene Elemente zu akzentuieren, die seine Vorstellung von den aktiven und kontemplativen Elementen des Schaffensprozesses untermauern. Zu diesem Zweck lenkt er das Licht auf beide Hände. In der Rechten hält der Maler die Utensilien seines Metiers, die vor die Stirn gehaltene linke Hand weist auf die schöpferische Kraft hin, die er auf der anderen Seite des Raumes mit dem "Omai"-Bildnis so grandios unter Beweis stellt. In dieser Klassismus und Romantik miteinander verschmelzenden Komposition legt Reynolds seine Überzeugung an den Tag, dass die Porträtmalerei sich nicht auf die minuziöse Beschreibung von Besonderheiten fixieren sollte. Ihm ging es vielmehr um das dichterische Vermögen, das Wesen eines Menschen zu erfassen und, wie er es in einer seiner Akademiereden formulierte, den Ausdruck auf Kosten der Ähnlichkeit zu veredeln."
Besprochen wird die Ausstellung "Isa Genzken 75/75" in der Neuen Nationalgalerie Berlin (SZ) und die Ausstellung "Cooking as performance" in der Temporary Gallery in Köln (taz).
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Sebastian M. Spitra: Kolonialismus und Recht Rechtsordnungen stehen heute unter Druck. Die globalen Krisen der Gegenwart bilden schwerwiegende Herausforderungen für eine normenbasierte Ordnung der Welt mit einer langen…
Anne Weber: Jumping Mouse Seit über einem Vierteljahrhundert erfindet die "Skeptikerin der sprachlichen Konvention" Anne Weber sich und ihr Ausdrucksmittel mit jedem Buch neu. Sie lauscht der Muttersprache…
Simon Mason: Das kalte Herz von Oxford - Ein Fall für DI Wilkins Aus dem Englischen von Sabine Roth. Für Rachel Clarke beginnen an einem strahlenden Sommertag in Oxford die dunkelsten Stunden ihres Lebens: Ihre vierjährige Tochter Poppy…
Sylvain Tesson: Die Säulen des Meeres Aus dem Französischen von Nicola Denis. Mit 22 SW-Fotografien und 2 Karten. Vom schottischen Orkney-Archipel über die Osterinseln bis Stromboli: Ein philosophischer Adventuretrip…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier