arte bringt eine Dokumentation über das Verhältnis von
Pier Paolo Pasolini zu Rom. Aus dem Programmtext: "Um Pasolinis besondere Beziehung zu
Rom zu erforschen, will die Dokumentation erfassen, was die Stadt ausmacht und definiert: Politik und Poesie, Freundschaft und Sex - und immer wieder das
Kino." Dabei kommen auch zahlreiche Weggefährten des Regisseurs zu Wort. Laufzeit: 54 Minuten.
Mehr Kino für den Freitagabend auf
arte: In voller Länge ist dort
Barbet Schroeders "Die Spieler" aus dem Jahr 1983
zu sehen - über die Funktion "Version" sogar im französischen Originalton! Die
New York Times meinte seinerzeit: "entertaining,
weirdly elegant tale about people moving too fast, living too intensely, along the thin line that separates elation from despair." Wir wünschen vergnügliche 91 Minuten!
Zugegeben, der Ton ist nicht so toll, aber der Studentenfilm von Tamar Simon Hoffs ist nur 22 Minuten lang, und so lange kann man dem unglaublichen
John Cassavetes locker dabei zuzusehen, wie er einen
Haarschnitt bekommt (und noch manches andere). Regisseurin Hoffs war übrigens die Mutter von
Bangle Susanna Hoffs, die hier als Mitglied der
Bangs einen Kurzauftritt hat: