Stefan Krempl
zitiert bei
heise.de aus Zahlen von LobbyControl und Corporate Europe Observatory (CEO) über Lobbyorganisationen in
Brüssel. Die
Tech-Konzerne, stellt sich dabei heraus, geben das meiste Geld aus: "Allein die zehn größten Digitalkonzerne beschäftigen in Brüssel
mehr als 140 Lobbyisten und lassen über 32 Millionen Euro pro Jahr dafür springen.
Google steht an der Spitze mit 5,75 Millionen Euro für Politikbeeinflussung in Brüssel, gefolgt von
Facebook mit 5,5 und
Microsoft mit 5,25 Millionen Euro."
Ingo Dachwitz
stellt bei
Netzpolitik einen Bericht der Universität Toronto zur Zensur von
LGBTIQ-Inhalten durch Internetzensoren in
autoritären Ländern vor. Es überrascht nicht, dass sie massiv ist: "Die Sperrungen würden dabei nicht notwendigerweise in Zusammenhang mit
gesetzlichen Verboten von Homosexualität stehen, wohl aber mit dem Bestreben, die Grundrechte von LGBTIQ Menschen einzuschränken. In Ländern wie
Russland und Indonesien, wo Homosexualität nicht offiziell verboten sei, werde die Zensur etwa mit Verweis 'obszöne Inhalte' oder 'homosexuelle Propaganda' begründet. Häufig sei auch eine fälschliche Markierung von LGBTIQ-Inhalten als Pornografie zu beobachten."