Im politischen Teil der
Zeit fällt der von Mariam Lau zitierten Religionspädadogin
Lamya Kaddor nur ein Mittel ein, damit die geflüchteten Muslime in Deutschland einen zivilisierten Islam annehmen:
Religionspädagogik: "Der Satz "Der Islam gehört zu Deutschland", meint Kaddor, "wird erst wahr, wenn es
der deutsche Staat ist, der für die Moscheen sorgt. Der die Jugend annimmt. Der dafür sorgt, dass da
ein Islam gelehrt wird, der zu einer freien Gesellschaft passt.""
Aaron Sankin
stellt in
The Daily Dot einen "formellen Antrag, das Gerücht zu verbreiten,
Donald Trump sei ein heimlicher Atheist". Dies Gerücht würde Trump beim republikanischen Publikum natürlich schaden. Als Grundlage für das Gerücht findet Sankin eine Antowrt Trumps in einem Interview. Er wird nach seinem
Verhältnis zu Gott gefragt und antwortet mit dem Deal, den er gemacht hat, um einen schicken
Golfplatz zu kaufen: "Klingt das nach jemand, der die Wahrhheit sagt? Bevor Sie auf diese Frage antworten, bedenken Sie, dass es sich hier um ein
bösartiges Internetgerücht handelt. So gesehen sind Sie gesetzlich verpflichtet, Trumps Antwort so böswillig zu interpretieren, wie es nur geht."
Der junge Saudi
Mohammed al-Nimer ist von den saudiarabischen Gerichten zum
Tod duch Köpfung verurteilt werden. Anschließend soll sein Körper
gekreuzigt worden. Er gehört der schiitischen Minderheit des Landes an und soll sich Alter von 17 Jahren schiitischen Terroristen angeschlossen haben. Aber letztlich lässt sich darüber nichts sagen,
schreibt Jean-Pierre Perrin in
Libération, denn die saudiarabische Gerichtsbarkeit tagt geheim und erzielt die erwünschten Ergebnisse durch Folterung der Inhaftierten. "Die Ausstellung des Körpers und seine Kreuzigung sind normalerweise Kapitalverbrechern zugedacht - zum letzten Mal soll das 2013 geschehen sein. Diesmal geht es darum, der
schiitischen Minderheit, deren Forderungen in der Regel von Teheran unterstützt werden, zu zeigen, dass die leiseste Widerstandsregelung gnadenlos unterdrückt wird."