Zitat des Tages"
Enthusiasmus ist das schönste Wort der Erde." (
Christian Morgenstern)
Aktualisiert:
+12:00 Uhr
Heute u. a.Günter BannasWie schlechte Nachrichten den Journalismus prägen(
nr) - Ein ICE, der liegen bleibt - das ist eine Story, sagt Günter Bannas, ehemaliger Leiter des politischen Ressorts im Hauptstadtbüro Berlin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
Was kosten dieRegionalmedien von DuMont?(
kress) - Aus "Wiegands Notizen", der Kolumne von Chefredakteur Markus Wiegand in kress pro.
MedienVerlag der "USA Today" soll verkauft werden(
nr) - Die New Media Investment Group soll die Mehrheit am Verlagshaus Gannett übernehmen. Mit der Fusion bündeln die größten Herausgeber von US-Tageszeitungen ihre Kräfte.
Springer AGKKR glückt der Mega-Deal(
mee) - Was der US-Finanzinvestor jetzt mit Axel Springer vorhaben könnte
Mathias Döpfner übt Kritik am eigenen Haus(
kress) - Axel Springer hat den Blog "inside.history" gestartet. Darin geht es darum, wohin das Unternehmen in Zukunft gehen will und woher es kommt. Der erste Beitrag dreht sich um einen "historischen Fehler", den Springer-Chef Mathias Döpfner zum Anlass nimmt, Kritik am eigenen Haus zu üben.
+ (
mee) -
Aktien-Auszählung beendet: Springer-Aktionäre dienen US-Finanzinvestor KKR 27,83 Prozent an
Fischer-Verlegerin Siv Bublitz"Gute Bücher werden der Komplexität der Welt gerecht"(
fr) - Siv Bublitz, neue Chefin der S. Fischer Verlage, über die Tradition der Veränderung, die Unberechenbarkeit des Erfolgs und ihr Mandat als Verlegerin.
Kinder-Medien-StudieKinder lesen immer lieber(
bb) - Der Trend, in der Freizeit mindestens mehrmals wöchentlich zu lesen, entwickelt sich insgesamt positiv: Die Nutzung von Zeitschriften, Comics oder Büchern steigt bei den 6- bis 13-Jährigen von 71 Prozent 2017 und 74 Prozent 2018 auf 76 Prozent 2019 an. Das ist ein Ergebnis der dritten Kinder-Medien-Studie, die über die Mediennutzung und das Freizeit- und Konsumverhalten der 7,31 Millionen 4- bis 13-Jährigen in Deutschland Auskunft gibt.
Morde an Journalisten in Mexiko
Wo das Gesetz der Angst und Kugeln gilt(
sp) - In Mexiko regieren das organisierte Verbrechen und korrupte Politiker. Wenn Journalisten darüber berichten, riskieren sie ihr Leben. Gerade erst wurden drei Reporter innerhalb kürzester Zeit ermordet.
Journalist getötet(
nr) - Der Reporter Jorge Celestino Ruiz Vázquez wurde im Osten des Landes erschossen. Der Journalist war nach eigenen Angaben bereits mehrfach mit dem Tod bedroht worden
Wenn Frauen über Autoren schreiben, wie sonst nur Männer über Autorinnen schreiben(
wat) - Alles fing damit an, dass sich eine Journalistin über eine Rezension im "Tages-Anzeiger" aufregte. Darin schrieb ein älterer Mann über das Buch einer sehr jungen Frau. Vor allem aber schrieb er darüber, wie er das Aussehen besagter sehr junger Frau auf dem Foto im "New Yorker" empfand. Sie sehe darauf aus "wie ein aufgeschrecktes Reh mit sinnlichen Lippen".
Stefan Niggemeier Fall Buschmann: Was hat der Spiegel zu verbergen?(
üm) - Drei der erfahrensten "Spiegel"-Rechercheure sind Anfang des Monats aus dem hausinternen Investigativteam ausgeschieden. Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt kehren in ihre jeweiligen Ressorts zurück. Ihr Schritt wird als Reaktion auf Pläne von Chefredakteur Steffen Klusmann gesehen, ihren Kollegen Rafael Buschmann zum Leiter dieses Teams zu machen.
Gregor Keuschnig überHugo von Kupffers "Reporterstreifzüge"(
bgl) - "Der "Berliner Lokal-Anzeiger" verstand sich als unpolitisch und "überparteilich" und richtete sich an "alle Schichten der Gesellschaft". Der Leser sollte "von den wichtigsten Vorkommnissen im Staat und in der Stadt in Kenntnis" gesetzt werden. Schnell entwickelte er sich zu einer "der meistgelesenen Tageszeitungen Berlins und damit zu einer festen Institution" des boomenden Berlin. 1911 betrug die Auflage 300.000 Exemplare (bei rd. 2 Millionen Einwohnern). (...)
Da seine Texte literarischen Ansprüchen nicht genügen, so von Kupffer ein bisschen kokett, könnten sie "allenfalls einen kulturhistorischen Wert in Anspruch" nehmen. Das ist spätestens heute, rund 130 Jahre später, der Fall. Nebenbei ist es auch eine Art praktischer Geschichtsunterricht. Und noch unterhaltsam." -
mehr hierRechter TerrorismusWarum medial so zimperlich?(
fr) - Auch drei Tage nach dem Massaker von El Paso wird die Tat oft nicht als das benannt, was sie ist: ein rechtsterroristischer Akt. Ein Kommentar.
AfD-Hetze nach Gleis-Attacke Frau kontert bei Facebook - ist die Familientragödie erfunden? (
t-o) - Ein Facebook-Beitrag zu einem Schicksalsschlag vor 50 Jahren bewegte viele Menschen. Jetzt ist die Geschichte über ein in Frankfurt vor den Zug gestoßenes Mädchen gelöscht - und die Verfasserin reagiert schroff auf Nachfragen.
Die Bild-Zeitung fragt seit Tagen, (
ndr) - was man gegen Hetze tun kann. Extra3 hätten da eine Idee ...