Magazinrundschau - Archiv

The New York Times

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Magazinrundschau vom 14.10.2008 - New York Times

Das New York Times Magazine ist ganz dem Essen gewidmet. Samantha M. Shapiro informiert uns in einer wunderbaren Reportage über die jüdische Lebensmittelbewegung. Sie beginnt so: "An einem sonnigen Tag im späten August fuhr Andy Kastner von seinem Apartement in Riverdale, Bronx, zu Yonkers First Live Poultry Market, einem Laden, der lebende Hühner, Tauben, Wachteln und Kaninchen verkauft, die in altmodischen Metallkäfigen gehalten werden. Normalerweise schlachten die Arbeiter bei Yonkers die Tiere für ihre Kunden, aber Kastner fuhr hin, weil er sein Huhn selbst töten wollte."

Im Aufmacher schreibt Michael Pollan einen Brief an den zukünftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er möchte sich bitte um die Lebensmittelpolitik kümmern. Dabei gehe es nicht nur um die Preise, vielmehr "muss das gesamte Lebensmittel-System reformiert werden: Bevor Sie das nicht getan haben, werden Sie keinen nennenswerten Fortschritt in der Gesundheitsvorsorge, unabhängiger Energie oder dem Klimawandel machen. Zu diesen Fragen haben Sie sich in Ihrer Wahlkampagne geäußert, nicht aber zur Lebensmittelkrise. Wenn Sie sich dieser Krise zuwenden, werden Sie schnell entdecken, dass die Art, wie wir gegenwärtig in Amerika Lebensmittel anpflanzen, verarbeiten und essen ins Herz aller drei Probleme zielt. Lassen Sie mich das erklären." Das tut Pollan dann auf ausgedruckt 13 Seiten.

Außerdem: Was tut ein Unternehmen, um seine Produkte an den Mann zu bringen? Anzeigen schalten? War gestern. Heute stellt es eine Seite ins Internet, die nicht nur über die Produkte, sondern auch über alles drumrum informiert. Und so den Kunden zum Fan macht. "FreshDirect ist ein perfektes Beispiel", verkündet Virginia Heffernan. Deborah Solomon interviewt den Dokumentarfilmer Robert Kenner zu seinem Film "Food Inc.", der laut Variety "für die Supermärkte das sei, was 'Der weiße Hai' für die Strände war".
Stichwörter: Klimawandel, Bronx

Magazinrundschau vom 07.10.2008 - New York Times

Dem amerikanischen Kapitalismus geht's nicht so gut. Im Silicon 'Valley wird er schon ganz grün, berichtet Jon Gertner im Magazin der New York Times. Aber er meint es positiv und porträtiert die Risikokapitalfirma Kleiner Perkins, die einst Google mitfinanzierte und sich nun Partner wie Al Gore holt, um in Ökologie zu investieren: "Bis zu Herbstbeginn hat Kleiner Perkins in vierzig unterschiedliche Green-Tech-Firmen investiert und mehr als eine Milliarde Dollar ausgegeben. Manche dieser Firmen bringen Verbesserungen bestehender Technologien in der Hoffnung, bald den Markt zu erreichen, wie etwa den kleinen elektrischen Think car. Andere wollen die Energieproduktion revolutionieren, so wie Google oder Netscape das Netz veränderten oder Genentech (ein anderes ehemaliges Start-up von Kleiner Perkins) die Biotechnologie. In Silicon Valley hat man den Eindruck, dass die Wirtschaft nicht allein von Wall Street abhängt. Die Zukunft hängt immer noch an Unternehmern und Innovationen."

In der Book Review bespricht Joshua Hammer den neuen Roman von Ian Buruma, der in "The China Lover" die chinesisch-japanische Geschichte in der Figur einer Filmdiva spiegelt.

Magazinrundschau vom 30.09.2008 - New York Times

Jill Abramson ist nicht gerade begeistert über Bob Woodwards arg trockenen Reportagestil, dennoch nennt sie seine Serie von vier Büchern über die Präsidentschaft Gerge W. Bushs die "beste Bilanz die wir über die Ereignisse dieser Präsidentschaft wahrscheinlich bekommen werden". Im gerade erschienen vierten Band "The War Within" (erstes Kapitel) schließt Woodward seine Chronik von Bush 2 mit katastrophalem Ergebnis. Abramson schreibt: "Es ist unmöglich von Woodwards Berichterstattung nicht beeindruckt zu sein. Sie bringt einfach eine lebendige Chronologie von Tag zu Tag, angefangen vom Angriff auf Afghanistan in den Tagen nach dem 11. September, bis zum Irak und zeigt, wie sich die Politik des Präsidenten entfaltete und welche Folgen sie hatte. Woodwards schmucklose Darstellung hat viele andere Autoren und Reporter mit einer Bestandsaufnahme der Ereignisse und Äußerungen der Protagonisten in diesen entscheidenden Phasen der Präsidentschaft versorgt."

In der gleichen Ausgabe der Book Review lässt der israelische Historiker Tom Segev kein gutes Haar an dem Buch "Icon of Evil" (Auszug) über die Beziehungen des Mufti von Jerusalem zu Hitler. Er wirft den Autoren David G. Dalin und John F. Rothmann unseriösen Umgang mit den Quellen vor.

Magazinrundschau vom 23.09.2008 - New York Times

In der Book Review bespricht der radikal unsichere Kantonist der Linken Christopher Hitchens mit viel Sympathie Bernard-Henry Levys Verteidigung einer nicht fundamentalistischen Linken, "Left in Dark Times": "Die Linke, darauf beharrt Levy, muss jede Version einer ultimativen oder apokalyptischen Geschichte ebenso zurückweisen wie verrückte Ideen, wie man den Himmel auf Erden schaffen könne. Ein säkularer, pragmatischer Humanismus ist weiß Gott anspruchsvoll genug. Levy wendet sich gegen die Sympathien der Radikalen mit Theokratien - und mit der Theologie -, indem er Pascal umdreht, wenn er sagt, 'wir müssen eine Gegenwette eingehen, nicht auf Gottes Existenz, sondern auf seine Nichtexistenz'. Das ist der Preis der Demokratie. Die Alternative, und zwar die einzige, ist der Teufel mit seinen Legionen mörderischer Engel.' Man wird ihm da nur das beste wünschen können beim Versuch, die Linke von ihren Dämonen zu befreien. Aber auch eine Gegenwette ist eine Wette und manchmal kann es scheinen, dass die dunklen Zeiten der Linken gerade erst beginnen."

Außerdem hat David Gates Philip Roths neuestes Werk "Indignation" gelesen und er staunt: "Von den jüngeren Romanen Roths bewegt sich dieses am weitesten in Bereiche des nicht Erkennbaren. Auf seine nie angeberische Art, voller genauer Alltäglichkeiten und mit gnadenlosem Skeptizismus, versucht Roth den Himmel zu erstürmen - ein geradezu verzweifelt kühn anmutendes Unterfangen angesichts der Tatsache, dass er todsicher zu sein scheint, dass es ihn gar nicht gibt."

Star-Kolumnistin Maureen Dowd überlässt für die Samstagsausgabe Aaron Sorkin das Feld, dem Erfinder der Fernsehserie "West Wing". Sorkin hat einen Dialog verfasst zwischen Barack Obama und dem "West Wing"-Präsidenten Jed Bartlet, der vor allem gegen Sarah Palin tobt, aber auch Aufmunterndes zu sagen hat: "Vor vier Wochen hatten Sie die beste Woche Ihres Wahlkampfs, auf die - unerklärlicherweise, das gebe ich zu - die schlechteste folgte. Und immer noch steht es unentschieden. Sie sind ein 47jähriger Schwarzer mit einem fremdländischen Namen, der in Harvard studiert hat und für den die Liebe zur Heimat sich nicht in Anstecknadeln erschöpft und Sie liegen nicht zurück gegen einen Kriegshelden und eine Boulevardheldin. In meinen alten Augen sieht das, Herr Senator, nach einem Fortschritt aus. Sie haben jetzt vier Debatten vor sich. Gehen Sie zurück an die Arbeit!"

Magazinrundschau vom 19.08.2008 - New York Times

James Wood ist eindeutig der MRR Amerikas, allerdings nicht halb so alt. Im New Yorker informiert er die führenden Schichten über die neueste Literatur und was man von ihr zu halten hat (hier eine Liste seiner Artikel). Sein Buch "How Fiction Works" wird in der New York Times vom Romancier Walter Kirn besprochen, der Wood für reichlich prätenziös hält: "Die großen Helden der künstlerischen Arbeit sind für ihn halb klösterlich lebende Introvertierte, die, wie Woods Idole Henry James und Gustave Flaubert, hinter verschlossenen Türen schuften und in abgedämpfter splendid isolation den subtilen Reibungen zwischen Adjektiven und Hauptwörtern hinterherlauschen. Durcheinandergebracht wird dieses Experiment von Typen wie David Foster Wallace, die sich vom Lärm der Straßen und den Stimmen der Masse ablenken lassen." Am Ende legt Kirn alle Reserven ab: "Wood behauptet, die feinsten Verästelungen einer Personencharakterisierung zu verstehen und scheint doch ganz schön blind für die überaus widerstehliche Prosa seine oberlehrerhaften und geschmäcklerischen Person."

Edward Lewine hat für das Sunday Magazine in Saint Emilion im Bordeaux recherchiert, wo ein erbitterter Streit um die Klassifizierung der Weine ausgebrochen ist. Nach einer Überarbeitung durch die Behörden 2006 haben ein paar Chateaus den Status des Grand Cru verloren und prompt geklagt. Nun ist alles offen: "Es ist ein klassischer Dorfkrieg, aber ein Dorfkrieg, der weltweite Folgen haben könnte. Es ist ein Kampf um die Frage, wer die Autorität hat, die Qualität eines Weins zu definieren, ein Ringen zwischen einer agrarischen Tradition des 19. Jahrhunderts und der Verwaltungsgesetzgebung des 21. Jahrhunderts, und auch ein Zeichen der wachsenden Spaltung zwischen einer Handvoll von superelitären Chateaus, die ihre Flaschen für bis zu 2.000 Dollar verkaufen, und den weniger prestigeträchtigen Weingütern in ihrer direkten Nachbarschaft. Es könnte das Ende der 150 Jahre alten Klassifizierung der Bordeaux-Weine sein."

Magazinrundschau vom 05.08.2008 - New York Times

Mattathias Schwartz begibt sich in die finstere Welt der Trolle. So nennt man im Internet anonym auftretende Personen, die versuchen mit schwachsinnigen bis bösartigen Kommentaren andere bis zur Weißglut zu reizen. In letzter Zeit hat es sogar einige Selbstmorde gegeben, die durch Trolle ausgelöst wurden. Schwartz lernt einige von ihnen in Person kennen und stellt am Ende fest: "Auch wenn die Technologie die soziale Barriere verringert, die uns davon abhält, Fremde zu quälen, so erklärt das noch nicht, was diesen Impuls auslöst. Er scheint etwas sehr Häßlichem zu entspringen, einem destruktiven menschlichen Zwang, den viele fühlen, dem aber nur wenige nachgeben (...) Und dennoch schlägt sich das Internet ziemlich gut als Frontstadt am Rande der Anarchie. Es wird erwartet, dass sich sein Verkehr bis 2012 vervierfacht. Die Vorstellung, Trolle seien eine Bedrohung für das Internet ist so als würde man Krähen für eine Bedrohung der Landwirtschaft halten."

"Außererodentlich, unschätzbar wertvoll, machtvoll, brillant recherchiert" nennt Alan Brinkley im Aufmacher der Sunday Book Review das Buch "The Dark Side - The Inside Story of How the War on Terror Turned into a War on American Ideals" (Auszug), der New-Yorker-Reporterin Jane Mayer, das alle Fakten zum schwärzesten Kapitel der jüngsten amerikanischen Geschichte zusammenträgt: Die Einführung der Folter im "Krieg gegen den Terror" zum Teil in Geheimgefängnissen, die von niemandem zu kontrollieren sind. Dick Cheney hat dieses System geschaffen, das, nebenbei bemerkt, keinerlei Erfolge vorzuweisen habe, und das schlimmste sei - es geht weiter: "Es gibt kein Happy End in dieser düsteren und schändlichen Geschichte. Trotz wachsenden politischen Drucks, trotz Urteilen des Supreme Courts gegen die Gefängnispolitik, trotz immer mehr Enthüllungen über das einst geheime Programm, das das Gewissen der ganzen Welt schockierte, gibt es wenig Hinweise darauf, dass die Geheimlager und Folterprogramme aufgegeben oder stark reduziert wurden."

Magazinrundschau vom 29.07.2008 - New York Times

Im Sunday Magazine beschreibt ein frustierter Drogenbekämpfer im diplomatischen Dienst, Thomas Schweich, die Geschichte der gescheiterten Versuche, ein effektives Anti-Drogenprogramm in Afghanistan zu installieren. Dagegen stand "eine seltsame Mischung aus ängstlichen Europäern, kurzsichtigen Medienberichten, korrupten Afghanen, engstirnigen Pentagon-Offizieren, politisch motivierten Demokraten und Taliban". Die Situation heute: "Am 12. Mai erklärte General Khodaidad auf einer Pressekonferenz den Kampf gegen den Mohnanbau zum Fehlschlag. In diesem Jahr würde man weniger als ein Drittel des Mohnabaus vernichten, verglichen mit 2007 (...) Trotz dieser Entwicklung stellten die Afghanen schnell ein optimistisches Papier über ihre Fortschritte für die Paris Konferenz über Afghanistan zusammen. Dort trafen sich am 12. Juni Staatschefs aus der ganzen Welt, inklusive Karzai. Die afghanische Regierung sammelte auf dieser Konferenz 20 Milliarden Dollar an zusätzlicher Entwicklungshilfe ein. Aber das Drogenproblem war ein Ärgernis, das den finanziellen Erfolg gefährden konnte. Darum wurden die Drogen von der formalen Agenda gestrichen und eine Woche vor der Konferenz in einer 50-minüten geschlossenen Diskussion auf niedrigerem Level abgehandelt."
Stichwörter: Entwicklungshilfe, Pentagon

Magazinrundschau vom 22.07.2008 - New York Times

Im Wirtschaftsteil zeichnet Richard Perez-Pena ein Porträt des Medienmoguls S.I. Newhouse, Vorstand des Conde Nast Verlags. "'Er führt sein Geschäft noch wie ein altmodischer Eigentümer, ganz nach seinen Interessen, seinem Geschmack, wie es bei Henry Luce oder Hearst war', sagt Reed Phillips III., Partner der Handelsbank DeSilva+Phillips." Und weil sich Mr. Newshouse für Film, Kunst und Glamour interessiert, schüttete er jahrzehntelang "sein Geld auf eine Weise in neue Magazine und einige alte, die jeden anderen Verlagsleiter hätte erbleichen lassen. Vanity Fair, das den Namen eines Magazines aus den Dreißigern trägt, wurde 1983 eingeführt, profitabel wurde es erst Mitte der Neunziger. Und der New Yorker, der 1985 gekauft worden war, machte 18 Jahre lang Verlust." Newhouse konnte es sich offenbar leisten und jetzt machen all diese Magazine Geld. Nur Neugründung Portfolio braucht wohl noch etwas Zeit.

In der Sunday Book Review stellt Howard Hampton ein Buch über den Einfluss des Heavy Metal auf Musiker im Nahen Osten und Nordafrika vor. Autor Mark Le Vine besuchte dort Jams und Festivals und fand eine Art Widerstand vor, der durchaus Potential habe. "'Heavy Metal Islam' stellt die Vorstellung von unversöhnlichen Unterschieden zwischen dem Westen und dem Islam auf den Kopf und ruft die Universalität der Jugendkultur als 'Modell für Kommunikation und Kooperation' im Internetzeitalter aus. (...) Le Vine glaubt, Gruppen wie Metallica und Slayer bieten eine rohe lingua franca, die keine Grenzen kennt, sie öffnen einen freien Raum in geschlossenen Gesellschaften und unterlaufen ein rigides Glaubenssystem".

Magazinrundschau vom 01.07.2008 - New York Times

In einem sehr faktenreichen und geduldig erklärenden Artikel für das Sunday Magazine setzt sich Russell Shorto mit dem demografischen Problem in Europa auseinander. Unter anderem erklärt er den von einigen Domografieforschern geprägten Begriff der "lowest-low fertility", von der einige europäische Länder betroffen sind: Gemeint ist damit eine Geburtenrate von weniger als 1,3 Kindern pro Frau, die innerhalb von 50 Jahren zu einer Halbierung der Bevölkerung führt. Betroffen sind davon vor allem die südeuropäischen Länder, unter anderem paradoxer Weise wegen eines ausgesprochen kinderfreundlichen Familienideals: "Dieser Aspekt des südeuropäischen Selbstbildes - Das 'My Big Fat Greek Wedding'-Ideal - hat eine Kehrseite. 'In all diesen Ländern', sagt der Mailänder Demograf Francersco Billari, 'ist es sehr schwierig Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Und das liegt zum Teil daran, dass die Geschlechterbeziehungen asymmetrisch sind." Während in anderen Ländern, wo der Anteil arbeitender Frauen hoch ist, auch die Geburtenrate besser ist.

Die theoretische Grundlegung des Begriffs der "lowest-low fertility" lässt sich im Netz als pdf nachlesen. Russell Shorto, Autor eines spannenden Buchs über die Frühgeschichte New Yorks, bringt demnächst ein Buch über "Descartes' Knochen" heraus.

In der Sunday Book Review erinnert Rachel Donadio an den israelischen Autor S. Yizhar, der schon 1958 in einer Novelle die Vertreibung von Palästinensern zehn Jahre zuvor anprangerte und gerade wieder entdeckt wird.

Magazinrundschau vom 24.06.2008 - New York Times

Noah Feldman, Harvard-Jurist und New York Times-Kolumnist beklagt im Sunday Magazine eine Welle der Islamophobie in Europa. Anders als die Vereinigten Staaten hätte Europa seine eigene Geschichte des Rassismus nicht verarbeitet. "Hitlers grausiger Erfolg bei der Ermordung der Juden führte dazu, dass den entstehenden Nachkriegsgesellschaften die Erfahrung der Differenz verlorenging, denn die Differenz war zum großen Teil ausgelöscht. Heute, da die Geburtenrate der europäischen Muslime die ihrer Nachbarn bei weitem übertrifft, scheint es, als würde Europa zum ersten Mal eine Differenzerfahrung machen. Theoretisch erinnert sich Europa an den Holocaust. Aber man mag an der Tiefe dieser Erinnerung zweifeln. Viele Europäer scheinen vergessen zu haben, das ihr Kontinent die Heimat anderer Außenseiter war, bevor die Muslime kamen."

In der Sunday Book Review wird unter anderem David R. Prices Buch über die Erfolge Steve Jobs mit der Trickfilmfirma Pixar besprochen (hier ein Auszug aus dem Buch). Im ausufernden Aufmacher des Sunday Magazines schreibt Alex Witchel über die neue Kult-TV-Serie "Mad Men".