Im Spiegel fragt der Jurist und BloggerMurat Kayman in einem Essay, ob sich Muslime in Deutschland nicht endlich der Tatsache stellen sollten, dass islamistische Attentate eben doch mit dem Islam zu tun haben: "Wir müssen mit unseren muslimischen Verdrängungsritualen aufhören. Terroristen missbrauchen unsere Religion nicht. Sie gebrauchen sie. Sie bedienen sich eines Potenzials, das in unseren religiösen Quellen angelegt ist. ... Wir müssen aufhören, Scheindebatten zu führen. Die Verwendung der Begriffe 'Islamismus' und 'islamistisch' ist nicht das Problem. Dass diese Begriffe mittlerweile von vielen als Synonyme für 'Muslim' und 'muslimisch' verstanden werden, ist nicht Ausdruck der Feindseligkeit und Diskriminierungsbereitschaft der deutschen Gesellschaft. Es ist die Folge unseres mehr als 20-jährigen muslimischen Versäumnisses, die religiöse Begründung und Rechtfertigung terroristischer Gewalt als unser innermuslimisches Problem zu begreifen und zu bekämpfen. Dem Generalverdacht gegen Muslime, den wir beklagen, haben wir durch unsere eigene Generalignoranz Vorschub geleistet. Wir müssen auch aufhören, unseren muslimischen Glauben als Identität zu begreifen. Unsere Religion muss die Quelle einer inneren ethischen Grundhaltung sein, die im tätigen Einsatz für diese Gesellschaft Ausdruck findet. Nicht als Unterscheidungsmerkmal zum 'Deutschen', vor dem wir uns in unserer muslimischen Wagenburg verschanzen."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Ohne Frage, in Deutschland gibt es seit fast zwanzig Jahren einen Reformstau, konzediert auch der Soziologe Armin Nassehi, aktuelles Buch "Kritik der großen Geste. Anders über Transformation nachdenken" auf Zeit Online. Aber der Ruf nach "Disruption", wie er von Libertären wie Elon Musk oder Javier Milei geäußert wird, lässt Nassehi schaudern, erinnert ihn diese Forderung nach einem "Systemwechsel" doch nicht nur an Klimakleber: "Wie die radikalen Linken der 1970er-Jahre nicht an die Reformierbarkeit des Kapitalismus im Kapitalismus glaubten, so glauben die libertären Kritiker des Liberalismus nicht an seine liberale Reformierbarkeit, sondern stilisieren ein Macht kaputt, was Euch kaputt macht. Es ist genau genommen ein anarchistisches Motiv, ein anarchokapitalistisches, das jeden staatlichen Eingriff in die freie Entfaltung der Individuen ablehnt - übrigens am publikumswirksamsten in der wiederum popkulturellen Überhöhung der Marktradikalen Ayn Rand symbolisiert. Logisch zu Ende gedacht kann bei diesem Denken am Ende nur noch das Recht des Stärkeren gelten, weswegen die Oligarchisierung solcher Strategien eine ebenso logische Konsequenz ist. Getrieben ist all das von der Überzeugung, dass das, was sich nicht aus eigener Kraft erhalten kann, keine Existenzberechtigung haben dürfte. Ob diejenigen, die so etwas verbalradikal vertreten, die logischen und sozialen Konsequenzen all dessen auf dem Schirm haben?"
Bestellen Sie bei eichendorff21!Demonstrationen müssen nicht immer das Zeichen eines Umschwungs in autokratischen Staaten sein, erklärt der Politologe Tareq Sydiq im Zeit-Online-Interview mit Xifan Yang. "Es gibt auch eine pessimistischere Lesart: Proteste können Symptome autokratischer Tendenzen sein, weil die prodemokratischen Kräfte institutionell an Einfluss verlieren und den Konflikt auf die Straße tragen. (...) Schauen Sie nach Ungarn, Polen, Israel, in die Türkei: Wo die Demokratie abgebaut wird, protestieren Menschen dagegen. Sie tun das aber eher, weil die Autokraten stärker werden und ihre Institutionen an Bindungskraft verlieren. Die großen emanzipatorischen Bewegungen zeigen, wie gering der Rückhalt der Autokraten teilweise ist, sie sagen aber noch wenig über die politische Macht aus. Denn Autokraten regieren ja regelmäßig mit einer mächtigen Minderheit gegen eine schwächere Mehrheit der Bevölkerung."
Von postkolonialem Antisemitismus will der postkoloniale Politologe Aram Zirai in der FR nichts wissen, die ganze Debatte darüber findet er schlicht zu "aufgeregt". Der Vorwurf gründe ohnehin nur auf der "Kategorie des israelbezogenen Antisemitismus - und dabei meist auf die Bezeichnung Israels als siedlungskolonialer Staat und die Nichtanerkennung des Existenzrechts Israels", schreibt er und fragt: "Wird Kritik, die den jüdischen Staat durch Vorwürfe wie Apartheid und Siedlungskolonialismus oder einseitige Schuldzuweisungen wie auf der documenta dämonisiert und delegitimiert, nicht tatsächlich antisemitisch? Keineswegs. Der Apartheidvorwurf, der sich vor allem auf unterschiedliche Rechtsnormen für palästinensische und israelische Menschen im besetzten Westjordanland bezieht, ist hinreichend belegt. Führende Zionisten der 1920er und 30er Jahre wie Zeev Jabotinsky haben ganz offen von Siedlungskolonialismus gesprochen - nichteuropäischen Menschen gleiche Rechte abzusprechen und das Land wegzunehmen, war damals noch weit weniger geächtet als heute. Und im Hinblick auf die auf der documenta ausgestellte Bilderserie 'Guernica Gaza' stellt die Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung Stefanie Schüler-Springorum fest, dass das dort anzutreffende Schema, die 'Anderen' als böse Täter, die 'Eigenen' jedoch als friedvolle Opfer darzustellen, übliche Propaganda in jedem militärischen Konflikt sei."
Andrea Dernbach interviewt für die taz den berühmten Ideenhistoriker und Antisemitismustheoretiker Enzo Traverso, der zur israelkritischen Franktion gehört und Mitunterzeichner der "Jerusalem Declaration" ist, die auf Israel bezogenen Antisemitismus relativiert. Und genau so redet er auch: Den 7. Oktober will er nicht als Pogrom sehen, aber Israels Antwort darauf ist für ihn eindeutig ein Völkermord. Besonders enttäuscht äußert er sich aber über Deutschland, wo einige noch am Existenzrecht Israels festhalten. Scharf kritisiert er den Begriff der "Staatsräson". "Die bedingungslose Unterstützung Israels als Staatsräson bedeutet: Israel darf machen, was es will. Das steht in absolutem Widerspruch zu der Kultur, die aus der historischen Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus hervorgegangen ist: eine Demokratie zu schaffen, die offen und pluralistisch ist. Damit einen weiteren Genozid zu rechtfertigen, ist brandgefährlich - erst recht in einer Situation, in der Europas Rechte immer größere Erfolge feiert."
Immer mehr hat man das Gefühl, dass in Wahlen nicht mehr Parteien oder Politiker zur Abstimmung stehen, sondern die Demokratie selbst. Die Soziologin und Freiheitsforscherin Ulrike Ackermannwirft in einer Rede, die der Perlentaucher nachdruckt, einen Blick auf den Zustand der westlichen Länder. Streit haben Demokratien immer ausgehalten: "Doch die neu entfachten Konflikte um Identitäten und Identitätspolitik sind anders. Wenn es im Streit immer weniger um inhaltliche Argumente, sondern vornehmlich um die Identität und Herkunft des Sprechers/Sprecherin und die politisch korrekte Sprache geht, sind diese Konflikte kaum noch diskursiv zu lösen - was für eine Demokratie und den Gemeinsinn natürlich fatal ist."
Die FAZ publiziert auf den Natur und Wissenschaften-Seiten die Rede, die der Harvard-Soziologe Orlando Patterson zum Hegel-Preis der Stadt Stuttgart gehalten hat und in der er anhand von Hegels Harmonielehre auf die Konflikte unserer Gegenwart blickt: "Wo stehen wir jetzt? In der Nachkriegszeit schien der Westen dem harmonischen Dreiklang der Freiheit näher denn je zu kommen. Die Wohlfahrtsstaaten Europas und in geringerem Maße auch Amerikas sorgten für ein Gleichgewicht zwischen negativer Freiheit (dem Recht zu tun, was man möchte), positiver Freiheit (der Fähigkeit, Ziele zu verwirklichen) und kollektiver Freiheit (demokratischer Solidarität und Rechtsstaatlichkeit). Doch mit Eintritt in das einundzwanzigste Jahrhundert begann dieses Gleichgewicht zu zerbrechen. Der Neoliberalismus - eine Ideologie, welche die individuelle Autonomie auf Kosten von Gemeinschaft und Gleichheit betont - hat den Akkord der Freiheit verzerrt. Die negative Freiheit, die Freiheit von Einschränkung, wurde so hochgehalten, dass sie nun die anderen Töne des Dreiklangs untergräbt. Die Reichen und Mächtigen haben dieses Ungleichgewicht ausgenutzt, ihre positive Freiheit zur Anhäufung von beispiellosem Wohlstand und Macht eingesetzt und die Freiheiten anderer ausgehöhlt."
Ebenfalls in der FAZ schreibt Rainer Forst zum Tod der im Alter von 87 Jahren verstorbenen Philosophin Ingeborg Maus, vor allem bekannt für ihr Hauptwerk "Zur Aufklärung der Demokratietheorie".
Der israelische Philosoph Yoram Hazony gilt als Vordenker des National Conservatism, dem Menschen wie J.D. Vance und Javier Milei anhängen. Im NZZ-Interview mit Andreas Scheiner erklärt Hazony seine Ablehnung des "liberalen Internationalismus". "All die Dinge, die Amerikaner und Europäer zu schätzen vorgeben - Demokratie, individuelle Freiheiten, Menschenrechte und so weiter -, wurden nur in unabhängigen Nationalstaaten entwickelt und erreicht. Es sind ererbte Traditionen einer bestimmten Nation. Sie können nur dort existieren, wo es ein hohes Maß an gegenseitiger Loyalität unter den Mitgliedern einer bestimmten nationalen Gemeinschaft gibt. In der Geschichte hat es nie ein Beispiel für ein Imperium gegeben, das viele Nationen umfasste und in dem diese Art von gegenseitiger Loyalität vorhanden war. In dem Moment, in dem man viele verschiedene Nationen unter eine einzige Herrschaft stellt, bildet man eine Regierung, die nicht auf der gegenseitigen Loyalität einer Nation beruht, sondern nur auf Zwang. Eine universelle Regierung ist immer eine universelle Tyrannei." Benjamin Netanjahu bezeichnet er im Interview als "den größten Staatsmann, den Israel seit Ben Gurion hatte".
Das Bündnis Sahra Wagenknecht ist jüngst durch einige dezidiert antiisraelische Äußerungen hervorgetreten. Darum mag es interessant sein, auf einen Text des Soziologen Wolfgang Streeck, der als Vordenker des BSW gilt, im European Journal of Social Theory (EJST) hinzuweisen. Darin wirft Streeck Deutschland die "bedingungslose Unterstützung" Israels vor. Er konstruiert eine Art Verschwörungstheorie: Angesichts einer immer kriminelleren Politik Israels, das als Kolonisator auftrete und nach innen eine Apartheid-Politik betreibe, habe die Bundesrepublik Sprachreglungen eingeführt, die Israelkritik mit Antisemitismus gleichsetzen. Als Repräsentanten dieses Denkens betrachtet Streeck übrigens Jürgen Habermas. Die politischen Folgen für Deutschland sieht Streeck als fatal: "Im Ausland wundert man sich häufig, wie seltsam kaltherzig die deutsche Gesellschaft auf die Massaker reagiert, die sich vor ihren Augen in Gaza und zunehmend auch im Libanon abspielen - und wie wenig sich die deutsche Öffentlichkeit dafür zu interessieren scheint, dass ihr Land als Preis für seine Nibelungentreue zu seinem israelischen Verbündeten in der ganzen Welt hart erarbeiteten Respekt, wenn nicht gar Zuneigung, unwiederbringlich verloren hat. Es gibt in der Tat kein anderes Land, das angesichts des Grauens in Gaza so apathisch schweigt - nicht einmal, und schon gar nicht, die Vereinigten Staaten, der einzige andere verbliebene Unterstützer von Netanjahus Einstaatenlösung. Es ist schwer zu glauben, dass dies auf ein tief empfundenes, weit verbreitetes Schuldgefühl wegen der Nazi-Völkermorde zurückzuführen sein soll; viel wahrscheinlicher ist es die Angst, mit dem Segen der höchsten philosophischen Kreise aus der offiziellen deutschen 'Schuldgemeinschaft' ausgeschlossen zu werden."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Gerade die Moderne hat ein besonders großes Problem mit Verlusten, "weil sie so fortschrittsorientiert ist, dass jeder Verlust als Enttäuschung des Fortschrittsversprechens erscheinen muss", erklärt im FR-Gespräch der Soziologe Andreas Reckwitz, der ein gerade ein Buch zum Thema veröffentlicht hat: "Was man feststellen kann, ist, dass wir gegenwärtig an einen Punkt gekommen sind, an dem die Expansivität der westlichen Moderne an eine Grenze stößt. Diese Grenze wird an verschiedenen Fronten sichtbar. Das erste Stichwort lautet Klimawandel. Die Expansion auf Kosten der Ökologie ist nicht mehr unbegrenzt möglich. Die Grenzen der Expansivität der westlichen Moderne zeigen sich auch im geopolitischen Sinne. Auch hier sehen wir, dass inzwischen ein Sicherheitsproblem für den Westen entstanden ist. Wir haben aber auch eine demographische Entwicklung, die zu einer Überalterung der Gesellschaft führt. Das heißt also, wir begegnen verschiedenen Bereichen, wo die scheinbar grenzenlose Steigerung der westlichen Moderne an eine Grenze stößt. Das ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts schon ein besonderer historischer Punkt. … Insofern haben wir mehrere Faktoren, die so etwas wie eine Verlusteskalation in der gegenwärtigen Spätmoderne bewirken."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Klimawandel bleibt in den Medien ein "Nischenthema", entnimmt Dima Shokri in der FAS einer Veröffentlichung der Landeszentrale für politische Bildung. Eine Antwort auf die Frage nach der Diskrepanz zwischen Realität und Berichterstattung findet sie im soeben erschienenen Buch "Klima: Eine Wahrnehmungsgeschichte" von Eva Horn: "Die Schwierigkeit, Klima zur gemeinsamen Sorge zu machen, liegt, Horn zufolge, in der historisch gewachsenen Natur der Sache. Was wir heute unter 'Klima' verstehen, sei eine Art 'durchschnittliches Wetter', das mit unserer gesamten Atmosphäre, aber auch mit Hydrosphäre, Biosphäre, Geosphäre und Anthroposphäre interagiere. Ein solches planetar und in Zeitintervallen, die Menschenleben überdauern, zu denkendes Klima sei mit menschlichen Sinnen nicht erfahrbar, anders als 'Lüfte, Wasser, Orte' (Hippokrates) und deren wissensgeschichtliche Nachfolger. Die Wahrnehmungsgeschichte von Klima, die Horn erzählt, ist eine Entfremdungsgeschichte. Sie nennt es 'Austreibung des Atmosphärischen aus dem Bereich der Kultur und Gesellschaft', die selbst aktuellen und 'wohlmeinenden' Begriffen wie 'Klimaschutz' und 'natürliche Lebensgrundlagen' innewohne."
Die Republikaner sind die Partei der Rednecks, die Demokraten die Partei der Gebildeten, schreiben der Politologe Pierre Ostiguy und der Amerikanist Johannes Völz in einem Essay für die FAZ. Über Rednecks und den Gebildeten, die zwar nicht das meiste Geld, aber die am höchsten gelüpften Nasen haben, schweben noch die Superreichen. Und nun die Erklärung für Trumps Wahlerfolg: "Trump bringt das Intervallzwischen Reichtum und Status zum Klingen und gewinnt aus dieser Dissonanz seine politische Energie. Seine Anhänger bewundern ihn nicht einfach für seinen Reichtum und seinen unternehmerischen Erfolg, sondern dafür, dass er mit seinem Reichtum der Statusökonomie trotzt. Zwar schenken ihm die etablierten Institutionen kein Ansehen - es fehlt ihm an symbolischem Kapital -, doch aus diesem Umstand der Statusherabsetzung macht Trump eine Tugend."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Christian Lindner hatte kürzlich davon geträumt, mehr Liberalimus im Sinne von Musk und Milei zu wagen. Im Zeit Online-Interview mit Nils Markwardt klärt die SoziologinCarolin Amlinger den Ex-Finanzminister darüber auf, dass es sich bei den Ideen beider Kandidaten eher um Libertarismus als Liberalismus handelt, etwa wenn Elon Musk plant, "alte Strukturen zu zerstören, um ökonomische Dynamiken in Gang zu setzen": "In diesem Denken sind Regierungen grundsätzlich ineffizient und innovationsfeindlich. Als effizient und problemlösend gilt hingegen eine möglichst unregulierte Technologiebranche. Was jedoch geschieht, wenn öffentliche Infrastrukturen durch Tech-Unternehmen ersetzt werden, konnte man etwa in der kanadischen Stadt Innisfil beobachten. Dort wurde vor einigen Jahren der öffentliche Nahverkehr durch Uber ersetzt. Die Folge: gestiegene Transportkosten, verstopfte Straßen, mehr Verspätungen. Die Disruption, von der Lindner schwärmt, hat in diesem Fall also gerade nicht zu mehr Effizienz geführt, sondern zum Gegenteil."
Weitere Artikel: In der Welt resümiert Jakob Hayner ebenfalls die Tagung des Berliner Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) zum Thema "Aktivismus und Wissenschaft" (unser Resümee) und kommt zu einem ähnlichen Schluss wie kürzlich Gerald Wagner in der FAZ: Dieses "eher aktivistische Podium" zeigte, "dass das Zerfallen in verschiedenste Aktivismen zu einem Signum der Epoche geworden ist. Für die Wissenschaft stellt das sowohl in ihrer Organisation als auch ihren Methoden eine enorme Herausforderung dar."
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