Magazinrundschau - Archiv

The Economist

428 Presseschau-Absätze - Seite 19 von 43

Magazinrundschau vom 18.09.2007 - Economist

In China blüht das "Web 2.0", wenn auch nicht alle Ideen so ganz originell sind: "XIAONEI.COM sieht nicht nur genauso aus wie Facebook, die erfolgreiche Website für soziales Networking. Der Anbieter hat neben dem Design gleich die ganze Strategie nach China transplantiert. Damit steht er nicht allein. Von allen großen 'Web 2.0'-Websites - jenen also, die den Menschen das Teilen von Informationen, die Zusammenarbeit und den Zusammenschluss mit Freunden ermöglichen - gibt es chinesische Versionen. YouTube, der Videoanbieter, der jetzt zu Google gehört, hat mehr als 200 Nachahmer in China, etwa zehn Prozent von ihnen haben Risiko-Kapital im Hintergrund."

Außerdem geht es um aus Russland eingewanderte Neo-Nazis in Israel, den Boom der Journalistenausbildung in den Entwicklungsländern, die arabischen Wurzeln der türkischen Musik, Sex-Erziehung in Indien, überwundene Mietprobleme für die Londoner Gelehrten-Gesellschaften, den neuen Karikaturenstreit in Schweden. Besprochen werden Martin Bells Buch "The Truth that Sticks", eine kritische Einschätzung der Ära Blair, Melvyn Pl. Lefflers Geschichte des Kalten Krieges mit dem Titel "For the Soul of Mankind" und Ann Patchetts neuer Roman "Run". Luciano Pavarotti wird eines Nachrufs gewürdigt.

Die Titelgeschichte widmet sich dem Irak-Krieg mit der programmatischen Überschrift: "Warum sie bleiben sollten".

Magazinrundschau vom 11.09.2007 - Economist

Der kanadische Philosoph Charles Taylor hat ein dickes Buch geschrieben über die Frage, wie weit und wie tief die Säkularisierung der westlichen Gesellschaften von heute reicht. Der Economist hält es für nicht ganz leicht zu lesen, aber sehr anregend: "Taylor nimmt einige krude Versionen des nach-aufklärerischen Säkularismus auseinander. In manchen Darstellungen, stellt er fest, werde Religion als bizarre und vorübergehende Wahnvorstellung präsentiert, der die Menschheit leider für einen Moment verfiel. Hatte die Wissenschaft erst einmal bewiesen, dass die religiösen Behauptungen über die Ursprünge der Welt falsch sind, konnte die Menschheit zu einem 'natürlicheren' Denken 'zurückkehren'. Charles Taylor beharrt darauf, dass auch das säkulare, wissenschaftliche Denken eine Form existenzieller Wahl, ein besonderer Moment der menschlichen Entwicklung ist - und nicht ein 'natürlicher' Zustand."

Außerdem geht es um Nicolas Sarkozys Vorstellungen zur Schulreform, die Eröffnung eines Sprachlehrinstitus für Arabisch in New York, die aktuellen Pläne für die zukünftige Ground-Zero-Architektur und den aktuellen Stand des DVD-Formatkriegs zwischen Blu-Ray- und HD DVD, Besprochen werde auch ein "umfassendes und faszinierendes" Buch von Jonathan Carr über den Wagner-Clan und eine Studie von Elizabeth Currid über den New Yorker Kunstmarkt mit dem Titel "The Warhol Economy".

Magazinrundschau vom 04.09.2007 - Economist

Der Economist berichtet über die Widerstände gegen den Moscheebau in deutschen und französischen Städten - und stellt fest, dass der Umgang damit in den USA sehr viel gelassener ist als in "Eurabien": "Obwohl es in den USA genug Islam-Gegner gibt, die nur zu gerne die Ängste der Menschen ausbeuten würden, bieten sie den Erbauern von Moscheen besseren Schutz. Die Verfassung, das Rechtssystem und die politische Kultur stellen sich in aller Regel auf die Seite der religiösen Freiheit... Wichtiger als der Buchstabe des Gesetzes ist ein Ethos, das sich für (den Mitbürgern) 'neue' religiöse Gemeinschaften einsetzt, die nur ihren Glauben ausüben wollen, ohne damit jemandem Schaden zuzufügen. In Amerika sind die Debatten über von religiösen Gruppen genutzte Bauten (oder Kulturzentren oder Friedhöfe) stets von der Annahme grundiert, dass die Sache der Freiheit im Fall eines Falles vor höchsten Gerichten obsiegen würde."

Auf der Titelseite fragt der Economist "Wer hat Angst vor Google?" und analysiert Chancen und Risiken für die Zukunft der Firma - und die Nebenwirkungen ihres Erfolgs auf Internet und Gesellschaft.

Weitere Artikel: Nachdem eine Investmentfirma große Teile des Strands von Coney Island aufgekauft hat, droht sich dessen Gesicht radikal zu verändern - die Firma plant, wie der Economist berichtet, Themenrestaurants, Hotel-Hochhäuser und einen High-Tech-Vergnügungspark. In den USA (freilich nicht in Texas) wächst, wie aktuelle Statistiken zeigen, die Skepsis gegenüber der Todesstrafe. Besprochen werden Yasmina Rezas Begleitbuch über den Wahlkampf von Nicolas Sarkozy, eine Amerigo-Vespucci-Biografie, das Theaterstück "A Disappearing Number" der Kompanie "Theatre de Complicite" und die Attraktionen des Festivals von Edinburgh.

Magazinrundschau vom 28.08.2007 - Economist

Der Economist hat ein Buch des Soziologen D. Michael Lindsay über Einfluss und Erfolg der einst als ungebildete Hinterwäldler verspotteten evangelikalen Christen in den USA gelesen. Lindsay erzählt eine erstaunliche Erfolgsgeschichte, und prophezeit: Ein Ende ist nicht abzusehen. "Die Evangelikalen haben in Sachen Wohlstand und Bildung mit anderen religiösen Gruppen beinahe gleichgezogen...Die Rolle der Evangelikalen in der Bush-Administration ist besonders auffällig. Aber die Europäer, die denken, dass sie nach dem Abtritt von George W. Bush einfach wieder in ihren Höhlen verschwinden, werden böse enttäuscht werden. Billy Graham war als spiritueller Berater jedes einzelnen US-Präsidenten seit Dwight Eisenhower tätig... Auf dem Kapitol besuchen Politiker aller Parteien Gebetsfrühstücke und Bibelstunden."

Außerdem warnt der Economist, dass im Windschatten der internationalen Atom-Debatte im Iran die Bürgerrechte in Gefahr geraten sind: "In den vergangenen Monaten ist es zu den heftigsten Einschränkungen der Bürgerrechte seit den achtziger Jahren gekommen. Verdächtige Liberale wurden aus den Universitätsfakultäten entfernt und wiederholte Schließungen haben die einst lautstarke oppositionelle Presse fast völlig zum Schweigen gebracht."

Weitere Artikel: Die Bilanz des New-Orleans-Wiederaufbaus nach Katrina fällt nach derzeitigem Stand sehr gemischt aus. Eher skeptisch als enthusiastisch besprochen wird ein Buch von Charles Jennings über die amerikanische Invasion in die britische Oberschicht. Empfohlen wird - jedenfalls Leuten mit Sitzfleisch - Peter Steins Berliner "Wallenstein"-Inszenierung. Die Titelgeschichte ist der Verwandlung Russlands unter Putin gewidmet: "Der Aufbau eines Neo-KGB-Staats".

Magazinrundschau vom 21.08.2007 - Economist

Nicht viel Gutes hat eine umfangreiche Geschichte der CIA über den US-Auslandsgeheimdienst zu sagen: "Viele Bücher haben zu zeigen versucht, wie schlecht sich die 'Central Intelligence Agency' benimmt. In seiner gründlichen und überzeugenden Studie beschreibt Tim Weiner, wie schlecht sie ihren Job macht. Als Journalist der New York Times, der seit Jahren mit dem Thema Spionage befasst ist, weiß Weiner, worüber er spricht. Er verschweigt die schmutzigen Seiten keineswegs - etwa das Öffnen von Briefen, die Schnüffelei bei Kritikern, Drogenversuche an russischen Häftlingen, Pläne zu Attentaten auf politische Führer im Ausland und so weiter. Das Illegale und das Unmoralische interessieren ihn aber erst in zweiter Linie. Sein Hauptvorwurf ist der der Inkompetenz, und er belegt ihn mit dem Eifer eines Staatsanwalts. Die mächtigste Nation der Welt hat noch immer, klagt er, keinen 'erstklassigen Spionagedienst.'"

Weitere Artikel: Gleich zwei Biografien der US-Außenministerin Condoleezza Rice sind gerade erschienen - für den Economist handelt sich nach Lage der Dinge eher um Nachrufe auf einen einst vielversprechenden Politstar. Sehr angetan ist der Economist auch von Gregory Clarks kurzer Wirtschaftsgeschichte der Welt - gerade weil sie in politisch nicht sehr korrekter Weise den wirtschaftlichen Aufbruch des 18. Jahrhunderts aus Englands fortgeschrittenem Zivilisationszustand erklärt. Außerdem besprochen werden zwei Bücher über den Sudan, eines über seine Geschichte, eines über die Gegenwart.

Magazinrundschau vom 14.08.2007 - Economist

Der an der Florida State University lehrende Historiker Robert Gellately hat eine vergleichende Diktatorenstudie über "Lenin, Stalin, and Hitler" geschrieben. Um Relativierung geht es dabei aber nicht, meint der Economist: "Mit Ernst Nolte will sich Gellately dabei nicht lange aufhalten. Er beschuldigt ihn einer 'erstaunlichen und verwerflichen Reproduktion von Nazi-Rhetorik'. Nur weil viele Kommunisten Juden waren, steckt noch lange kein rationaler Kern in Hitlers ständiger Rede von 'jüdischem Bolschewismus'. Der Anti-Semitismus, insistiert Gellately, war 'im deutschen Nationalismus verwurzelt'."

Besprochen wird außerdem die englische Übersetzung des vom französischen Islamwissenschaftler Olivier Roy verfassten Buches "Secularism Confronts Islam" ("Die Konfrontation von Säkularismus und Islam"). Roy sieht nicht den Islam, sondern neue Formen tendenziell fundamentalistischer Religiosität als eigentliche Herausforderung für den Westen: "In Wahrheit betrachten konservative Muslime Sex und Familie im wesentlichen ganz ähnlich wie konservative Christen und Juden. Roy spricht sich dafür aus, das der Staat in allen Fällen dieselbe Haltung einnimmt - nämlich zwischen moralischen Werten und gesetzlichen Normen zu unterscheiden. Diejenigen, die Abtreibung oder schwulen Sex als Verbrechen betrachten, müssen nicht ihren Überzeugungen abschwören, sondern nur das Gesetz befolgen."

Weitere Artikel beschäftigen sich mit dem Filmfestival von Locarno, dem in New York mit großem Erfolg aufgeführten Stück "Masked" des israelischen Autors Ilan Hatsor, Peter Abbs' Gedichtband "The Flowering of Flint" und Rosemarie Hills Biografie des Erbauers historistischer gotischer Kathedralen des 19. Jahrhunderts, Augustus Pugin (Bilder hier, hier und hier). Einen Nachruf gibt es auf den irischen Folk-Sänger Tommy Makem. Die Titelgeschichte stellt die Frage: "Bewegt sich Amerika nach links?" Die Antwort: Wahrscheinlich schon, aber selbst Hillary Clinton ist in zentralen Fragen noch "rechter" als die europäischen Konservativen.

Magazinrundschau vom 07.08.2007 - Economist

Ein temporeicher Roman aus dem Saudi-Arabien von heute? Gibt es, ist verboten und lesenswert, stellt der Economist nach der Lektüre fest: "Samizdat oder saudische chick-lit? Tatsächlich beides. Rajaa Alsaneas Roman (deutscher Titel: "Die Girls von Riad"), der die Form eines gerüchteverliebten Internet-Blogs von vier obere-Mittelschicht-Mädchen in Saudi-Arabien hat, in dem es um die Nöte ihres Liebeslebens geht, wurde in Saudi Arabien bei seinem Erscheinen vor zwei Jahren offiziell verboten (kurzzeitig hatte die Autorin, die allerdings gerade in den USA Zahnmedizin studierte, sogar eine Klage am Hals). Das Buch wurde trotzdem gelesen, und zwar eifrig. Wenn man jetzt die englische Übersetzung liest, sieht man sofort warum." Es geht nämlich unter anderem um eine Frau, deren Verlobter sich, nachdem er Sex mit ihr hatte, von ihr wieder trennt - weil sie sich so offenherzig gezeigt hat.

Weitere Artikel: Der Economist referiert die Stauffenberg-Cruise-Debatte, informiert über Kunst in Myanmar und über Bollywood-Stars mit Dreck am Stecken, bewundert das Verhandlungsgeschick von Rupert Murdoch und bespricht eine Studie von William Naphy über die protestantische Revolution. Einen Nachruf gibt es auf Ingmar Bergman, aber nicht auf Michelangelo Antonioni.

Magazinrundschau vom 31.07.2007 - Economist

Das Wort "Globalisierung" mag neu sein, das Phänomen ist es nicht. Das ist jedenfalls das Argument, das Nayan Chanda, Mitglied des Yale Center for the Study of Globalization, in seinem Buch "Bound Together: How Traders, Preachers, Adventurers, and Warriors Shaped Globalisation" entfaltet: "Oft lässt er Figuren aus der Vergangenheit in ihren eigenen Worten für sich sprechen. 'Die Verbreitung und Nutzung von Eisenbahnen, Dampfschiffen und Telegrafen lösen Nationalitäten auf und bringen geografisch weit voneinander entfernte Völker einander wirtschaftlich und politisch nahe. Sie machen die Welt zu einer Einheit und das Kapital hat, wie Wasser, eine einebnende Kraft.' Das könnte, von der Ausdrucksweise abgesehen, eine Pressemitteilung der Weltbank von heute Morgen sein. In Wahrheit stammt es von David Livingstone, der in den 1850ern über seine Erfahrungen in Afrika nachdachte."

Weitere Artikel: In Botswana wird gerade Alexander McCall Smiths Kriminalroman "The No. 1 Ladies' Detective Agency" verfilmt - der Economist informiert über die Umstände und die Lage in dem afrikanischen Staat. In Spanien gibt es derzeit einen Wettbewerb um einen Text für die seit dem Übergang zur Demokratie textlose Nationalhymne. Im September soll die Entscheidung fallen - und die wird unweigerlich, prophezeit der Economist, für heftigen Streit sorgen. In der Titelgeschichte geht es darum, wie die Staaten des Westens auf schrumpfende Bevölkerungszahlen reagieren könne.

Besprochen werden eine ganze Reihe neuer Kriminalromane, der "Simpsons"-Film ("wunderbar klug und witzig"), Roger Deakins' Buch "Wildwood. A Journey Through Trees" sowie eine Londoner Ausstellung mit islamischer Kunst aus der Sammlung Aga Khan.

Magazinrundschau vom 24.07.2007 - Economist

So sieht Berlin aus, wenn man es mit den Augen des Economist betrachtet: "Berlin als Weltstadt zu verkaufen, ist nicht einfach. Es gibt eine Menge renovierter Museen, Theater und Clubs, dazu 400 Galerien für zeitgenössische Kunst. Künstler, Filmemacher und manche Politiker tragen zur Wiederbelebung des Großstadtgefühls bei. Während aber in London und Paris jede Menge reicher Leute leben, kann man das von Berlin nicht behaupten. Einer von zweien lebt von der Rente oder Arbeitslosenhilfe; sogar die, die Arbeit haben, verdienen im Schnitt nicht mehr als 32 600 Euro im Jahr. Wohlhabende Deutsche kommen gelegentlich vorbei, leben aber lieber in opulenteren Orten wie München oder Hamburg. (...) Ein lange verzögertes 2-Milliarden-Projekt zur Erweiterung des Flughafens Schönefeld wird 2011 fertiggestellt sein. Dann wird Berlin wenigstens einen Weltklasseflughafen besitzen."

Weitere Artikel: Der Economist erzählt die Geschichte des dreiundzwanzigjährigen Facebook-Gründers Mark Zuckerberg, der schon als der neue Steve Jobs gefeiert wird. Der türkische Ministerpräsident Erdogan hätte, wie der Economist (drei Tage vor der Wahl) befindet, einen neuerlichen Sieg bei den Wahlen in der Türkei aufgrund seiner höchst erfolgreichen Politik verdient. Die Titelgeschichte ist dem "Rätsel Iran" gewidmet.

Besprochen werden Michael Chabons neuer Roman "The Yiddish Policemen's Union" ("ein Vergnügen"), Ryszard Kapuscinskis zuletzt auf Englisch erschienenes Buch "Travels with Herodotus", eine Geschichte der Teilung Indiens, ein Buch über die Zeit der Depression und neue Bücher zum Israel-Palästina-Konflikt, die für eine Einstaatenlösung optieren.

Magazinrundschau vom 17.07.2007 - Economist

Lange schon wird die Wende zur digitalen Projektion im Kino prophezeit - nun scheint sie wirklich zu kommen, wie der Economist berichtet: "Eine rasant wachsende Zahl von Kinos rüstet um aufs Digitale. Auf mehr als 3000 Leinwänden in Nordamerika werden bereits digitale Kopien gezeigt, etwa zwei Drittel davon sind im vergangenen Jahr dazugekommen. Manche arbeiten mit Satellitendownloads von Filmen und Werbung, andere lassen sich die Filme auf Festplatten liefern (die sehr viel kleiner, leichter und billiger sind als herkömmliche Filmspulen). Die größten Kinoketten der USA, die der Entwicklung bisher hinterherhinkten, werden im nächsten Jahr mit der Umrüstung beginnen. Und Europa, das noch weiter zurück lag, dürfte dank eines in diesem Monat verkündeten Deals mit zwei Hollywood-Studios jetzt auch aufholen."

Noch mehr Zukunft des Kinos: Es sieht so aus, behauptet der Economist, als könnte 3-D dank deutlich verbesserter Technologien jetzt doch noch den großen Durchbruch erleben.Berichtet wird über den russischen Kunstmarkt, auf dem vor allem russische Kunst bestens geht. Außerdem stellt der Economist junge Internet-Suchmaschinen - wie GlobalSpec oder MedStory - vor, die durch Spezialisierung gegen Google punkten wollen. Besprechungen gibt es zu zwei Büchern über die Heroen der Quantenphysik und einer Biografie der im 18. Jahrhundert lebenden britischen Reisenden Elizabeth Marsh.

Die Titelgeschichte widmet sich den derzeitigen Wirtschaftserfolgen in Europa - und insbesondere in Deutschland, dessen wirtschaftlichem Glanz und Elend gleich zwei Artikel gewidmet sind.