
Wie ist der
Erfolg einer Website zu messen - eine Frage, die nicht nur Anzeigenkunden interessiert. Die Antwort darauf ist leider alles andere als simpel, wie der
Economist erklärt: "Stellen Sie sich vor, sie würden gerne Anzeigen auf der beliebtesten Website unterbringen und wüssten gern, wieviel sie dafür zahlen sollten. Weltweit ist Google die führende Website mit den meisten '
Seitenansichten'. Oder vielleicht doch Microsoft, dessen Seiten sich der längsten, wie es im Jargon heißt, '
Verweildauer' rühmen dürfen? Oder sollte man sich besser nach Unique Visitors, Hits, Click-Throughs, Impressions, Anfragen, Sitzungen, Streams oder Engagement richten? Unabhängig davon, ob es in der
Werbung Wahrheit gibt, für Online-Werbekunden sieht es da in jedem Fall schlecht - oder mindestens schwierig - aus."
Weitere Artikel: An amerikanischen Universitäten ist ein erstaunlicher
Bauboom zu
beobachten, der sich gesteigertem Wettbewerb aber auch wachsenden Studierendenzahlen verdankt: Aktuellen Berechnungen nach "wurden im Jahr 2006 an amerikanischen Colleges und Universitäten Gebäude im Wert von
15 Milliarden Dollar gebaut - das ist ein erstaunlicher Zuwachs um 206 Prozent seit 1997 - und die Zahlen für dieses Jahr werden in vergleichbarer Höhe liegen."
Besprochen werden unter anderem Katherine Ashenburgs
Geschichte der
Sauberkeit "The Dirt on Clean", ein
Band mit späten Gedichten von
John Ashberry, und Paul Hockenos'
Joschka-Fischer-Biografie gemeinsam mit dem nun ins Englische übersetzten ersten Band von Fischers Autobiografie, Michael Billingtons
Geschichte des britischen Theaters nach 1945 und
Julian Schnabels Film "The Diving Bell and the Butterfly".