Der Blogger Airen
erzählt in der
Welt, wie aus dem Meme um den Internethund "
Doge" eine neue Währung entstand, der "Dogecoin", der nun tatsächlich dem
Bitcoin Konkurrenz macht: "Der Hype lief an: Innerhalb einer Woche hatte Dogecoin 1000 Follower bei Twitter, 1800 Likes bei Facebook und 2600 Abonnenten bei Reddit. Es dauerte nicht lang, und die ersten Dogecoins wurden gegen Bitcoins getauscht, die Währung erhielt einen monetären Wert. Nur
zehn Tage nach dem Start hatte Dogecoin bereits eine Marktkapitalisierung von 1,5 Millionen US-Dollar."
"Ich bin verwirrt und frustriert von den ständigen Berichten vom Umgang der US-Regierung mit dem Internet",
schreibt Mark Zuckerberg auf seiner
Facebook-Seite. "Ich habe
Präsident Obama angerufen und meinem Ärger Luft gemacht über den Schaden, den seine Regierung an
unser aller Zukunft anrichtet. Leider scheint eine gründliche Reform noch in weiter Ferne zu sein." Schade - aber dann eben ohne die Politik, meint Zuckerberg: "Es ist also an uns - an uns allen -, das Internet zu erschaffen, das wir wollen. Gemeinsam können wir einen Raum erschaffen, der
größer und wichtiger, aber auch
sicherer ist als das Internet heute."
Weniger zuversichtlich fallen einige der Antworten der Wissenschaftler und Ingenieure aus, die das
Wall Street Journal danach gefragt hat, wie sie sich
das Internet in 25 Jahren vorstellen. Zum Beispiel Llewellyn Kriel, CEO von TopEditor International Media Services: "
Cyberterrorismus wird normal sein. Privatsphäre und Vertraulichkeit wird ein Ding der Vergangenheit sein. 'Online-Krankheiten' - geistige, körperliche, soziale Krankheiten sowie die Abhängigkeit von
Psycho-Cyperdrogen - werden Familien und die Gesellschaft infizieren und sich über alle Grenzen hinweg verbreiten."
Der
Tagesspiegel meldet, dass
Facebook heute damit beginnt, seine Nutzer mit 15-sekündigen
Werbespots zu behelligen. Ein einzelnes Video soll
Facebook pro Tag bis zu 2,5 Millionen Dollar bringen. Dazu, ob diese Maßnahme der Sicherheit dient, äußert Zuckerberg sich allerdings nicht.