Efeu - Die Kulturrundschau - Archiv

Bühne

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Efeu - Die Kulturrundschau vom 20.08.2025 - Bühne

Rossini Opera Festival - Zelmira. Foto: Amati Bacciardi

Das Libretto der Rossini-Oper "Zelmira", deren Aufführung Manuel Brug für die Welt auf dem Rossini-Festival in Pesaro bewundern durfte, ist ein recht krudes, melodramatisches Tohowabohu - aber musikalisch wird der Abend zum Hochgenuss, denn: "Eine Colbran-Stimme, dunkel und sinnlich, dabei leidenschaftlich attackierend, doch mit strahlender Höhe, die besitzt die unorthodoxe, gern als eine Art Gothic Soprano antretende Anastasia Bartoli." Diese macht "aus diesem dreistündigen Verzierungsirrgarten und Koloraturenparcours der Extraklasse eine tolle Show als Darstellerin wie Sängerin. Dabei geizt sie nicht mit Spitzentönen, wagemutigen Intervallsprüngen, aber auch edel gesponnenen Melodien, insbesondere in ihrem Duett wie Terzett mit Marina Viotti als Vertraute Emma."

Außerdem: Egbert Tholl berichtet in der SZ vom Zürcher Theaterspektakel, bei dem unter anderem vermeintliche SUVs im Zürisee herumfahren, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. Regine Müller blickt in van auf einige kleinere Formate bei den Salzburger Festspielen, die ihr außerordentlich gut gefallen haben. Besprochen wird Kirill Serebrennikovs Salzburger-Festspiele-Inszenierung von Vladimir Sorokins "Der Schneesturm" (Welt, "Stillstand bei gleichzeitiger Bühnenhektik", siehe auch hier).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 19.08.2025 - Bühne

Zaide oder Der Weg des Lichts 2025: Lea Desandre (Persada), Sabine Devieilhe (Zaide), Pygmalion Choir
© SF/Marco Borrelli 

Einen "Cliffhanger für alle Zeiten" hat Mozart mit seinem Singspiel-Fragment "Zaide" geschaffen, erinnert Judith von Sternburg in der FR. Das Libretto ist verloren gegangen und so bricht die Handlung da ab, wo es am spannendsten wird: Werden Zaide und ihr Gebliebter Gomatz nach einer misslungenen Flucht aus dem Palast von Soliman hingerichtet oder nicht? Bei den Salzburger Festspielen gibt nun der libanesisch-französische Dramatiker Wajdi Mouawad eine Antwort, verrät die Kritikerin, und hat, inszeniert von Birgit Kajtna-Wönig, "eine typische Mouawad-Geschichte geschrieben, finster, auch durchaus pathetisch. Die Handlung wird hier übel enden. Aus dem Serail ist ganz blank ein Gefängnis geworden. Soliman und sein Handlanger Allazim lassen hier foltern und legen auch selbst Hand an." Sternburg schwärmt: "Musikalisch und darstellerisch ist das Niveau enorm, luxuriös. Sabine Devielhe und Lea Desandre sind als Sopran und Mezzo im extrabeweglichen, aber fundierten lyrischen Fach erste Klasse."

Einen "grandiosen Abend" verbringt auch SZ-Kritiker Reinhard J. Brembeck und würdigt die Leistung von Dirigent Raphaël Pichon, der das Stück musikalisch ergänzte. Er "verschärft die Todesatmosphäre durch andere Stücke Mozarts, vor allem durch Nummern aus der mit Moll gefluteten Kantate 'Davidde penitente'. Gerade die vier von den umjubelten 'Pygmalion'-Sängern exekutierten Chöre sind ganz Hoffnungslosigkeit, Düsternis, Eschatologie."

Besprochen wird Kirill Serebrennikovs Inszenierung von Vladimir Sorokins "Der Schneesturm" bei den Salzburger Festspielen (NZZ, taz).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 18.08.2025 - Bühne

"Der Schneesturm". Bild: Sandra Then.


Kirill Serebrennikov bringt bei den Salzburger Festspielen "Der Schneesturm" von Vladimir Sorokin auf die Bühne, Nachtkritikerin Sabine Leucht fragt sich, ob er bei der Geschichte um den Landarzt Dr. Garin nicht etwas zu dick aufträgt. Garin soll die Menschen davor bewahren, durch eine Infektion zu Zombies zu werden, doch ein Schneesturm kommt ihm in die Quere: "Da ist Mords was los, und das internationale Ensemble ist auch musikalisch schwer auf Zack (...) der Schneesturm ist im Russischen weiblich und kommt hier auch an Klischees wie leicht bekleidete, kichernde Mädchen und dämonische Verführerinnen nicht herum. Und spätestens wenn Subtext zum Merkspruch wird wie in 'An sich selbst kommt man nicht vorbei', wird es platt. (…) Eine Steppeinlage und einen Tanz in einer riesigen Schneekugel gibt es praktisch kontextlos, ein minutiös auserzählter Drogentrip wird als große Läuterungs- und Vorhöllenerfahrung ausgeschlachtet. Wer richtig kitschige Lichtstimmungen mag, kommt dabei voll auf seine Kosten."

Für Egbert Tholl in der SZ ist August Diehl in der Hauptrolle ein Lichtblick in einer ansonsten wenig erfreulichen Inszenierung: "Der zweite Teil der gut drei Stunden langweilenden Aufführung hat ein bisschen was von Revue, irgendwie ironisch oder vielleicht auch nur bewusster Unsinn. Das Blöde an dieser Aufführung: Sie entwickelt keinen Sog. Obwohl sie genau darauf angelegt zu sein scheint, denn analytisch, vielleicht gar politisch aufklärerisch ist hier nichts. Muss ja auch nicht sein, ist ja eine eigene Kunstwelt. Die man, von Diehls Spiel abgesehen, weitgehend unbeteiligt betrachtet. Die Bühne ist offen und ein analoges Theaterbastellabor."

Ronald Pohl macht im Standard auf die fast gruselige Weitsichtigkeit aufmerksam, mit der Sorokin in dem Buch vor rund 15 Jahren schon auf futuristische Weise Züge des heutigen Russlands vorausgesehen hat. Für Simon Strauß in der FAZ bleibt die Poesie, die er aus der Buchvorlage kennt, auf der Bühne "ein wenig auf der Strecke". Auch FR und Spiegel Online sind nach Salzburg gereist und berichten.

Weiteres: Katrin Müller besucht für die taz das Berliner Festival Tanz im August. Ebenfalls für die taz stellt Katrin Ullmann die Theatermacherin Mabel Preach vor. Boris Motzki stellt in der FAZ den "reichen Dramenkosmos" des Baltikums vor, der hierzulande fast unbekannt ist. Valerie Heintges ist für die Nachtkritik auf dem Zürcher Theater Spektakel unterwegs.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 16.08.2025 - Bühne

Nachtkritiker Michael Bartsch setzt sich im sächsischen Pirna aufs Fahrrad und radelt nach Reinhardtsdorf-Schöna, wo das Ensemble der Sandsteinspiele auf einer Wiese "Überall ist Schöna" aufführt. "Die sächsische Schweiz zeigt, wie's geht", staunt er angesichts der dort gebotenen Zukunftsvision: "Sage keiner, in manchen ländlichen Räumen sei die Zeit stehen geblieben! Hundert Jahre später entsteigen 2125 einer FCKW-freien Kühltruhe aus dem VEB dkk Scharfenstein vier Gestalten. Nach einer feuchten Sause mit dem Bowlengetränk 'Kalte Ente' im laufenden Jahr 2025 wurden sie versehentlich eingefroren. Walter hat noch immer 'einen Riesenschädel von der Schnapsbowle'. Aber seine Liebste Renate ist bestürzt, weil ihr Häuschen plötzlich verschwunden ist. Denn hier wird laut Schild ein Atomkraftwerk gebaut. Ein typischer Einstieg von Texter und Regisseur Arnd Heuwinkel, anfangs 2013 selbst Profi-Schauspieler. ... Zuschauer packt die Erkenntnis, dass hier Folgen heutiger Trends und Entwicklungen über ein Jahrhundert weitergedacht werden."

Weitere Artikel: Thomas David porträtiert in der FAS den Schauspieler Jens Harzer, den er ein Jahr begleitet hat: Harzer wechselt im Herbst vom Thalia Theater zum Berliner Ensemble. Jürgen Kesting unterhält sich für die FAZ mit Cecilia Bartoli über die Vivaldi-Collage, die sie mit Barrie Kosky für die Salzburger Festspiele entwickelt hat und ihr Programm für die nächsten Pfingstfestspiele. Dorion Weickmann ruft in der SZ zum Abschied der Tänzer António Casalinho und Margarita Fernandes traurig Servus: Die beiden gehen von München nach Wien. Egbert Tholl bedauert in der SZ den Weggang der Schauspieldirektorin Marina Davydova von den Salzburger Festspielen: "Davydova verstand die Festspiele nicht. Und die verstanden sie nicht. Es passte nicht." Gerhard Stadelmaier empfiehlt in "Bilder und Zeiten" (FAZ) Gotthold Ephraim Lessings "Der junge Gelehrte". "Verfertiget im Jahre 1747": "Da war der Autor etwas über achtzehn, ein junger, überbrillanter Wissensaufsauger und literarisch sofort wieder Weiterstreuer, Verwerter und Unter-die-Leute-Bringer". Wiebke Hüster gratuliert in der FAZ der amerikanische Balletttänzerin Suzanne Farrell zum Achtzigsten.

Besprochen wird noch die Eröffnung des Zürcher Theaterspektakels mit der französisch-katalanischen Tanzkompanie Baro d'evel (NZZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 15.08.2025 - Bühne

Szene aus "Derniers Feux" © Tanz im August

So recht zünden will die Eröffnung des Festivals Tanz im August durch den französischen Choreografen Némo Flouret und dessen Stück "Derniers Feux" bei Sandra Luzina (Tagesspiegel) trotz pyrotechnischer Effekte und Kostüme von Issey Miyake nicht: "Flouret hat die Losung ausgegeben, dass alle alles machen - auch wenn sie es nicht richtig können. Den musikalischen Darbietungen fehlt deshalb professionelles Niveau. Zu dem Trommler auf dem Gerüst gesellt sich ein Gitarrist, der bald auch zu singen anfängt: ein englisches Lied mit banalem Text, denn eigentlich gibt es nichts mehr zu sagen. Der Sound verbessert sich auch nicht, als ein Melodica-Spieler hinzukommt. Zur Punk-Attitüde reicht es nicht."

Weitere Artikel: In der SZ verabschiedet Dorion Weickmann wehmütig das Tänzerpaar António Casalinho und Margarita Fernandes, die vom Bayerischen Staatsballett ans Wiener Burgtheater wechseln. Besprochen wird Ulrich Rasches Inszenierung der Donizetti-Oper "Maria Stuarda" bei den Salzburger Festspielen (Welt, mehr hier) und das szenische HipHop-Konzert "Longing to tell - A Blues Opera" von akua naru, Tyshawn Sorey, Anta Helena Recke, Ensemble Resonanz, nach "Longing to tell" von Tricia Rose (nachtkritik).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 14.08.2025 - Bühne

Nadine Conti greift in der taz einen Skandal um das Theater Osnabrück auf (unser Resümee). Regisseur Lorenz Nolting und die Dramaturgin Sofie Boiten erarbeiteten zusammen mit einem Missbrauchsopfer ein Stück, in dem der sexuelle Missbrauch durch Kirchendiener thematisiert werden sollte. Als aber die Proben begannen, stellte sich Intendant Ulrich Mokrusch plötzlich quer, das Regieteam gibt an, er habe  "darauf gepocht, dass man die Gefühle von Gläubigen im Publikum schützen müsse" und "religiöse Symbole nicht diskreditieren dürfe". Nun wird das Projekt nicht mehr realisiert, eine Protestveranstaltung, zusammen mit der Giordano-Bruno-Stiftung und dem Aktionskünstler David Farago fällt wohl auch ins Wasser, so Conti: "Farago hat schon öfter mit spektakulären, öffentlichkeitswirksamen Aktionen vor dem Kölner Dom oder auch in Rom dafür getrommelt, der Kirche die Missbrauchsaufarbeitung endlich aus der Hand zu nehmen. Farago plant nun, mit einer fahrbaren Bühne anzurücken, auf der das Regie-Team inklusive Karl Haucke, aber auch Vertreter aus Lokalpolitik und Bistum sitzen sollen - und zwar möglichst nah am Theater oder Dom. Die Stadt tut sich allerdings schwer damit, diese Aktion zu genehmigen, weil dort gleichzeitig noch die sommerliche Konzertreihe 'Theater-Beach' stattfindet."

Efeu - Die Kulturrundschau vom 13.08.2025 - Bühne

Foto: Hotta Rikimaru / New National Theatre Tokyo


Sieben Höllenkreise muss Rezensent Max Nyffeler für die FAZ durchqueren, um am Ende von Toshio Hosokawas Oper "Natasha", die "rettende Kraft der Liebe" zu erfahren. Im New National Theatre Tokyo öffnen sich: "Die Hölle der entlaubten Wälder, die knallbunte Plastikhölle des Vergnügens, die Fluthölle, die stupide Businesshölle, die Sumpfhölle der politischen Parolen und Agitatoren, die Feuerhölle der Umweltzerstörung und als letzte Konsequenz die Hölle der absoluten Dürre. In der Musik zu diesem Weltuntergangsmenetekel präsentiert sich Hosokawa - ein Novum für ihn - als genuiner Polystilist. Die Vergnügungshölle charakterisiert er durch grelle, teilweise improvisierte Klänge von E-Gitarre und Saxophon, die roboterhaft agierenden Businessmenschen mit monotonen Minimalismus-Mustern. Über weite Strecken dominiert jedoch ein vorwiegend mit Kurzmotiven, Heterophonien und Akkordschichtungen gearbeiteter katastrophischer Tonfall, harmonisch gewürzt mit dem allgegenwärtigen Tritonus, dem 'diabolus in musica'."

Nachtkritik bringt einen Auszug aus einer Bearbeitung des Stücks "Das Salzburger große Welttheater" von Hugo von Hofmannsthal durch die Schriftstellerin Lydia Haider.
Stichwörter: Hosokawa, Toshio

Efeu - Die Kulturrundschau vom 12.08.2025 - Bühne

Das Kulturzentrum Kampnagel in Hamburg wird für 168 Millionen Euro saniert, berichtet Till Briegleb in der SZ. Besprochen werden Ottavio Dantones Inszenierung von Antonio Caldaras Oper "Ifigenia in Aulide" bei den Innsbrucker Festspielen (FAZ), Péter Eötvös Inszenierung der Tschechow-Oper "Drei Schwestern" bei den Salzburger Festspielen (NZZ) und Bruno Max' Inszenierung von "Horrible Habsburger!" im Theater im Bunker Mödling (nachtkritik).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 11.08.2025 - Bühne

"Ifigenia in Aulide." Bild: Birgit Gufler.


SZ-Kritiker Michael Stallknecht hätte eigentlich auch damit leben können, wenn die Innsbrucker Festwochen der alten Musik Antonio Caldaras "Ifigenia in Aulide" dreihundert Jahre nach Entstehen nicht wieder ausgegraben hätten. Die Gattung der Opera Seria muss man sowieso mögen, so Stallknecht, hier ist das Problem "Caldara, den selbst intime Barockliebhaber bislang fast nur als Komponist von geistlicher und Kammermusik kannten. Für seine Oper stöpselt er einfach Floskel an Floskel. Ein Reichtum der Orchesterbehandlung, wie ihn etwa Georg Friedrich Händel oder Antonio Vivaldi in der Opera seria pflegen, ist Caldara unbekannt. Und ein melodisches Genie ist er auch nicht." Zudem finden sich in der Inszenierung von Anna Fernández und Santi Arnal Puppen auf der Bühne, "die anscheinend irgendwas über die Objektivierung der Frau in der Antike erzählen sollen; während der Umbauten tritt eine Tänzerin auf, begleitet von Dantone am Cembalo mit Improvisationen, die jedem Jazzmusikstudenten einfallsreicher gelingen würden".

Im Standard hingegen fühlt sich Stefan Ender an Monty Python erinnert - und mag's: "Die Musik des damaligen Vizehofkapellmeisters ist erfrischend einfalls- und abwechslungsreich. Unter der Leitung des tollen Ottavio Dantone, des Musikchefs der Festwochen, verwandelt sich die Accademia Bizantina in einen barocken Live-Wurlitzer, der alle Stückln spielt: frisch, frech und flink, süffig, sahnig und elegant."

Szene aus "Drei Schwestern" bei den Salzburger Festspielen. Foto: S/F. Monika Rittershaus


Ein "großer Wurf" sind für tazlerin Regine Müller Péter Eötvös' Oper "Drei Schwestern" nach Tschechow bei den Salzburger Festspielen. Maxime Pascal dirigiert, Evgeny Titov inszeniert. Müller findet die Inszenierung "visionär: Die Partien der Schwestern Mascha, Olga und Irina sowie die der Natascha komponierte Eötvös nämlich für hohe Männerstimmen, also Countertenöre und Sopranisten, was eine verfremdende Distanz und erhellende Künstlichkeit herstellt. Die Stimmen der drei Schwestern haben im Orchestergraben jeweils ein instrumentales Alter Ego, das als seelischer Spiegel fungiert, Irina etwa korrespondiert mit der Oboe und dem Englischhorn. Titovs Personenregie überzeichnet die grotesken Momente, unfreiwillige Komik und Tragik des ausweglosen Unglücks liegen nah beieinander, die Personenführung ist gekonnt und präzise. Exemplarisch ist die musikalische Umsetzung von Eötvös' hoch komplexer Partitur: Im Graben sitzt das famose 18-köpfige Solistenensemble Klangforum Wien unter der souveränen Leitung von Maxime Pascal, erhöht hinter der Szene das 50-köpfige Klangforum Wien Orchestra unter der Stabführung von Alphonse Cemin." Weitere Besprechungen in der FAZ und der Nachtkritik


Weiteres: Zur Ethik des Zuschauens im Theater macht sich Judith von Sternburg in der FR Gedanken. Ulrich Seidler interviewt ebenfalls für die FR den Schauspieler Jens Harzer, der soeben ans Berliner Ensemble gewechselt ist. Besprochen werden Krzysztof Warlikowskis Inszenierung von Verdis "Macbeth" bei den Salzburger Festspielen (SZ, Standard), und Oona Dohertys "Specky Clark" beim Berliner Festival Tanz im August (Tagesspiegel).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 09.08.2025 - Bühne

Für die Welt trifft sich Jakob Hayner mit dem Dramatiker Roland Schimmelpfennig, dessen neuestes Stück "See aus Asche - Das Lied der Nibelungen" derzeit bei den Nibelungenfestspielen in Worms zu sehen ist. In der Berliner Zeitung spricht Ulrich Seidler mit dem Schauspieler Jens Harzer, der ab der kommenden Saison am Berliner Ensemble spielt. Besprochen wird "Sweat. Ein Musclical" von Daniel Wetzel und Rimini Protokoll im Berliner Radialsystem (nachtkritik).