Magazinrundschau - Archiv

The New York Times

795 Presseschau-Absätze - Seite 19 von 80

Magazinrundschau vom 16.01.2018 - New York Times


Margot Robbie als Tonya Harding in dem Film "I, Tonya"

In der Times versucht Taffy Brodesser-Akner das wahre Gesicht der ehemaligen amerikanischen Eiskunstläuferin Tonya Harding zu enthüllen, deren Leben gerade mit Margot Robbie in der Hauptrolle verfilmt wurde. Hardings Karriere endete 1994, als ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan im Auftrag von Hardings Ex-Mann, angeblich ohne Hardings Kenntnis mit einer Eisenstange am Knie verletzt wurde, so dass Harding die US-Meisterschaft gewann: "Sie glaubt, wenn die Medien sie damals nicht so niedergemacht hätten, stünde sie heute woanders. Wir würden staunen, was sie alles überstanden hätte. Der Film über sie hätte ein triumphales Ende wie 'Rocky'. Die internationalen Wettkampfrichter hatten sie immer geliebt, glaubt sie … Alles, was sie damals getan habe, sei doch nur eine Fortsetzung dessen gewesen, wofür man sie vorher immer belohnt hatte, ihre Rauheit, ihre Erfindungsgabe und Überlebenskunst. Hätte sie vielleicht nach den Regeln spielen und ihr Talent in ihrem außergewöhnlichen Körper einfach verrotten lassen sollen? Sie sagt, dass es Mädchen wie sie nirgendwohin führt, brav und fair zu sein. Hätte es geklappt, hätte sie als Inbegriff des Amerikanischen Traums gegolten … Vieles, was Harding mir erzählte, ist nicht wahr. Sie widersprach sich, aber sie erinnerte mich auch an so viele andere Traumatisierte, die ihre Geschichte wieder und wieder erzählen, um zu erklären, was ihnen widerfahren ist, aber auch, um es sich anzuverwandeln. Was sie sagte, war falsch, aber spirituell wahr, das heißt, es entsprach ihrer Vorstellung."

Magazinrundschau vom 09.01.2018 - New York Times

Die Autorin Eva Hagberg Fisher wurde als Studentin von einem Professor ihrer Universität sexuell belästigt. Als sie ihn verklagte, war es für sie besonders schwierig, vor Gericht das richtige Erscheinungsbild abzugeben. Ständig wechselte sie ihr Outfit, um nie zu feminin oder zu mädchenhaft, zu aggressiv und privilegiert zu erscheinen, wie sie im Rückblick schreibt: "Vertraulichkeit zu bewahren, ist eine der größten Herausforderungen, die ein juristisches Verfahren von einem abverlangt. Wenn ich (auf Instagram) nicht direkt heraus sagen konnte, was ich da tat, konnte ich zumindest Fotos von meinen Halbschuhen posten. So konnte ich meiner Anwältin auch zeigen: die Last des Patriarchats erdrückt mich zwar, aber Spaß versteh ich noch! Ich habe schon zu viel Zweifel unter Opfern wahrgenommen. Spürte das Raunen in der Luft, wenn eine Frau anfing, ihre Geschichte zu erzählen. Sicher, vielleicht glauben wir ihr, dass sie belästigt wurde. Aber die Nachwirkungen einer Belästigung zeigen sich subtil und schleichend: sie veranlassten mich dazu abzuwägen, wer auf meiner Seite stand und wer nicht; mein Misstrauen gegenüber fast jedem, dem ich im Flur meines ehemaligen Instituts begegnete, wuchs; Scham überkam mich, als man mir sagte, mein ehemaliger Jahrgang habe meinen Fall größtenteils aufgegeben. Gefolgt von einer Doppel-Scham, Begriffe wie 'Scham' und 'aufgegeben' überhaupt gebrauchen zu müssen - all diese Nachwirkungen meiner Anklage wurden schließlich zu einer Antriebskraft, mit meinem Kleidungsstil genau dagegen anzukämpfen."
Stichwörter: Instagram, Patriarchat, Fishnet

Magazinrundschau vom 02.01.2018 - New York Times

Die Welt staunt immer noch, dass einige der bestbezahlten Menschen auf dieser Welt - Hollywoodstars! - den krudesten sexuellen Belästigungen ausgesetzt waren und darüber schwiegen. Wie mag es da erst den Frauen gehen, die in einer Fabrik arbeiten? Susan Chira und Catrin Einhorn haben das für eine Reportage recherchiert. Der Chicagoer Zweig des Autokonzerns Ford war in den 90ern schon einmal zu 22 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt worden, im August musste er sich wegen derselben Vorwürfe wieder vergleichen, diesmal für zehn Millionen. "Von Anfang an sind die Frauen Zielscheiben. Die erste Warnung kommt oft schon während der Einführung, wenn die Neuankömmlingen durch die Werkstraßen geführt werden. Shirley Thomas-Moore, eine Lehrerin, die zu Ford ging, um mehr Geld zu verdienen, erinnert sich an diese Szene in den Achtzigern: Ein Mann schlug mit seinem Hammer aufs Geländer, um die Aufmerksamkeit auf die Frauen zu lenken. 'Frischfleisch!', brüllten die männlichen Arbeiter."

Magazinrundschau vom 18.12.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des Magazins geht's um Machtverhältnisse am Arbeitsplatz und anderswo. Wo liegt die Grenze zwischen Romantik und sexueller Belästigung? Gar nicht mal unstrittig, meint Ruth Franklin in einem Artikel des Dossiers: "Die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, sind nicht nur zur Unterhaltung da, Bücher, Filme, oft die von Männern, schaffen die Archetypen einer romantischen Beziehung. Sie konstituieren unsere persönliche und kulturelle Mythologie und sind grundlegend dafür, wie wir die Welt begreifen. Ein Mann, der sich für eine 16-Jährige interessiert, verfügt schon über eine Blaupause dafür, wie diese Beziehung sich gestalten soll. Die bloße Tatsache, das so ein Modell existiert, gibt ihm grünes Licht und versichert ihm die Zulässigkeit seiner Bedürfnisse. Für das Mädchen, das an dieser Geschichte nach eigenen Maßgaben teilnehmen möchte, gibt es zwei Möglichkeiten: Sie zeigt sich empfänglich dafür, oder sie spielt die verführerische Lolita. Ambivalenz und Furcht haben keinen Platz in diesem Spiel."

Ähnlich äußert sich Meghan O'Rourke in ihrem Beitrag: "Wir schauen, was andere machen und folgen. Was sexuelle Belästigung ist, ist eine Frage sozialer Übereinkunft darüber, wo die Linie zu ziehen und was Verletzung ist. Erst seit den 1980er Jahren zählen ungewollte sexuelle Annäherung und ein feindseliges oder beleidigendes Arbeitsumfeld als gesetzeswidrig. 'Ungewollt', 'feindselig' - diese Adjektive sind definitionsgemäß beschreibend, abhängig von einem Konsens über die miteinander geteilte Wirklichkeit, gesetzesmäßig bewertet von Fall zu Fall. Und die geteilte Wirklichkeit ist leider, wie es viele von uns nur zu gut wissen, nicht vorhanden, auch heute. Treffen sich zwei Menschen, ist die Subjektivität ausschlaggebend dafür, ob die Wirklichkeit hell oder dunkel aussieht."

Magazinrundschau vom 05.12.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des Magazins versucht Azam Ahmed herauszufinden, was die Bandenkrieger in El Salvador umtreibt: "Diese Banden stammen aus der Zeit des Bürgerkriegs Anfang der 80er. Als die Kämpfe zwischen der linken Nationalen Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) und der Regierung zu gewaltsam wurden, gingen hunderttausende Salvadorianer nach Los Angeles, wo sie am Rand des amerikanischen Traums lebten und sich formierten. Als sie dann aus den USA deportiert wurden, richteten sie sich gegen die salvadorianische Gesellschaft, brutal und ohne Rücksicht auf Zivilisten … Es war wie ein Krieg. Die Banden vermitteln einen aufrührerischen Eindruck, aber in Wahrheit haben sie kein politisches Ziel außer dem, nicht getötet zu werden. Neuerdings deutet die Existenz von 'diplomatisch' agierenden Bandenmitgliedern auf eine neue Dynamik hin, die potenzielle Bereitschaft, die Waffen niederzulegen. Im Dezember 2016 hieß es aus Reihen einer der drei größten Banden, der Mara Salvatrucha (MS-13), dass man bereit wäre, mit der Regierung zu verhandeln, sogar über die Auflösung der Bande, sofern es dem Frieden diene. Im Februar entstand eine Koordinationsgruppe zum Zweck des Dialogs, die sogar einen UN-Gesandten kontaktierte und ihn bat, den Dialog zwischen Banden und Regierung mit zu initiieren."

Außerdem: Matthew Shaer fragt sich, wie weit Fox-News-Ancor Sean Hannity in seiner Liebe zu Trump noch gehen will. Rachel Syme bricht eine Lanze für Frauen als Stand-Up-Comedians. Und Siddhartha Mukherjee berichtet, wie sich ein Arzt fühlt, wenn seine Bemühungen zu heilen scheitern.

Magazinrundschau vom 28.11.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des Magazins berichtet Cliff Kuang von den Fortschritten in der Arbeit mit Künstlicher Intelligenz und überlegt, ob KI demnächst in der Lage sein wird, sich selbst zu erklären: "Stell dir vor, du könntest deinem Hund Sprache beibringen, sodass er dir endlich erklären kann, was an Eichhörnchen so spannend ist … Nennen wir es die Hamlet-Strategie: einem komplexen neuronalen Netz die Fähigkeit zu einem inneren Monolog zu geben, sodass es erzählen kann, was in seinem Innern vorgeht. Aber entsprechen die Konzepte, die sich ein Netzwerk selbst beigebracht hat, der Wirklichkeit, die der Mensch meint, wenn er z. B. die Highlights eines Baseballspiels beschreibt? Erkennt das Netzwerk die Boston Red Sox anhand ihres Logos oder anhand irgendeines obskuren Kennzeichens wie 'Mittelscheitel', das zufällig mit den Red Sox in Bezug steht? Hat das Netzwerk tatsächlich einen Begriff von den 'Boston Red Sox' oder bloß von einer Sache, die nur der Computer versteht? Es handelt sich um eine ontologische Frage: Ist das komplexe Neuronennetz wirklich in der Lage, eine Welt zu erkennen, die der unseren entspricht oder nicht?"

Außerdem: Jason Zengerle über Crooked Medias neues konservatives Talkradio. Seth Freed Wessler checkt ein auf Amerikas schwimmenden Gefängnissen für Schmuggler. Und für Thomas Chatterton Williams ist Spike Lee mit seiner neuen Netflix-Serie "She's Gotta Have It" bei sich selbst angekommen.

Magazinrundschau vom 14.11.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des Magazins dreht sich alles ums Auto. Bill Wasik erzählt, wie Amerika zur Autonation wurde und wie es nun weitergeht. In diesem Sommer überstieg Teslas Marktwert mit mehr als 60 Milliarden Dollar den von Ford und General Motors, obwohl das Unternehmen noch nie einen Jahresgewinn gemacht hat. In einem anderen Beitrag des Dossiers konkretisiert Jon Gertner diese Aussicht anhand von Teslas hochfahrenden Zukunftsplänen, die eher auf die grüne Technologie zielte als auf die fahrerlose Zukunft: "Elon Musk zielt mit Tesla auf ein Auto, das 'für dich Geld verdient, während du es nicht benutzt'. In anderen Worten, der Tesla der Zukunft könnte Teil einer Sharing-Netzwerks sein und Fremde herumfahren, während sein Besitzer arbeitet oder schläft. Die meisten Pkw stehen 95 Prozent der Zeit herum, anders ein Tesla. Wenn der E-Tesla das Auto effizienter gemacht hat, könnte ein solches Netzwerk auch die Auslastung des Fahrzeugs effizienter machen." Wie weit die Selbstfahr-Technologie wirklich ist und wie genau sie aussehen soll, darüber gehen die Meinungen allerdings noch recht weit auseinander, erklärt Gertner.

Magazinrundschau vom 07.11.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des Magazins trifft Wyatt Mason die Altphilologin Emily Wilson, die erste Frau, die Homers "Odyssee" ins Englische übersetzt hat. Laut Mason mit kleinen Änderungen von großer Wirkung: "In der für Wilson bewegendsten Episode des Textes, kehrt Odysseus nach Hause zurück findet einen Palast voller Freier vor. Anders als seine Gattin haben die Frauen im Palast den Freiern nicht widerstanden. Nachdem er die Freier getötet hat, befiehlt er seinem Sohn Telemach, die Frauen zu töten. Ein interessante Forderung eines Mannes, der während seiner zehn Jahre langen Tour mehr als einmal untreu war. In Robert Fagles vielgerühmter Übersetzung von 1996 sagt Telemach, bevor er die Palastfrauen im Namen seines Vaters ermordet: 'Kein sauberer Tod für ihresgleichen, bei Gott / Nicht von mir - sie haben Schande auf mein Haupt geladen, auch auf das meiner Mutter / Ihr Luder - der Freier Dirnen!' Wilson aber erinnert in ihrer Einleitung daran, dass diese Palastfrauen - Dienstmägde, wie die alte Übersetzung lautete, die Wilson alles andere als korrekt findet - nicht frei waren. Eher waren sie Sklavinnen und als solche ohne Chance, sich den Forderungen der mächtigen Männer zu widersetzen. Wo Fagles 'Dirnen' und 'ihresgleichen' schrieb - und Richard Lattimore 1965 'Kreaturen' übersetzte - findet sich im griechischen Original nur der weibliche bestimmte Artikel mit der Bedeutung 'weibliche'. Diese Frauen 'Dirnen' und 'Kreaturen' zu nennen, spiegelt für Wilson 'misogyne Absichten', die Art und Weise, wie die Übersetzer diese Frauen bezeichnen würden." Bei Wilson heißen sie schlicht  girls.

Außerdem: Robert Draper erkundet in einer langen Recherche des desolaten Zustand, in dem sich Amerikas Demokraten ohne Barack Obama befinden. Burt Helm erklärt, wie Facebooks Algorithmen das Schicksal von Start-Ups bestimmen. Und Christine Smallwood besucht die Schriftstellerin und Schauspielerin Greta Gerwig am Set ihres Regiedebüts über eine junge Frau, die sich selbst gut leiden kann.

Magazinrundschau vom 31.10.2017 - New York Times

Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram benutzt für Selbstmordattentate hauptsächlich junge Mädchen, Kinder oft noch, erfährt Dionne Searcey im Gespräch mit einigen Überlebenden, die den Mut fanden, sich Passanten oder Soldaten zu offenbaren. Die Leute fürchten sich inzwischen vor Mädchen, dabei werden diese in der Regel zu den Attentaten gezwungen. "Aus Angst, versehentlich erschossen zu werden, hocken sich viele Frauen vor den Checkpoints hin, in der Hoffnung, die nervösen Sodaten und zivile Miliz davon zu überzeugen, dass sie keine Sprengstoffgürtel oder -westen tragen. Um Misstrauen zu vermeiden, so erklären einige Frauen, würden sie sorgfältig darauf achten, stets frisch gewaschen zu sein und saubere Kleidung zu tragen. Denn viele der Mädchen, die für Attentate benutzt werden, leben unter harten Bedingungen im Busch und seien schmutzig und verhärmt. Eine Einwohnerin von Maiduguri, Fatima Seidu, 45, sagt, wenn sie Mädchen auf der Straße sehe, wechsle sie die Straßenseite."

Weitere Artikel: Kein sehr schönes Bild des italienischen Feminismus zeichnet Guia Soncini: Nachdem die italienische Schauspielerin Asia Argento bekannt hatte, von Harvey Weinstein vergewaltigt worden zu sein, wurde sie in ihrer Heimat so schlimm attackiert, dass sie erwägt wegzuziehen. Die schlimmsten Attacken jedoch, so Soncini, wurden nicht von Männern in Zeitungen, sondern von Frauen in den sozialen Medien gepostet. In Myanmar benutzen Regierungsmitglieder und nationalistische Mönche Facebook, um den Hass gegen die Rohingyas zu schüren, berichten Megan Specia und Paul Mozur.

Magazinrundschau vom 17.10.2017 - New York Times

Im neuen Heft des New York Times Magazine ist James Angelos zu Gast bei Götz Kubitschek, der im Heft als Prophet der Neuen Rechten mit gesamteuropäischen Ambitionen vorgestellt wird. Eine akzeptable Fassade soll dabei helfen: "Die Idee etwa, dass niemand gezwungen sein sollte, fest bei einer strengen Ideologie zu bleiben, klingt erstmal in Ordnung. Doch für Kubitschek und seine Leute gehören eben Liberalismus, Multikulturalismus, Egalitarismus und Feminismus zu den strengen Ideologien dazu, für Kubitschek 'soziale Experimente', die dem 'Volk' von der politischen Elite übergestülpt werden. Kubitscheks Ansichten erhalten immer mehr Zuspruch. Trotz der auf den Nationalsozialismus zurückgehenden kulturellen Tabus schließt sich Deutschland einer langen Liste von europäischen Staaten an, wie Österreich, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Italien und die Slowakei, in denen mitunter offen rassistische Parteien von rechtsaußen bei den Wahlen über signifikante Minderheiten verfügen. Diese ethno-nationalistische Renaissance stellt ein Paradox dar. Europäische Nationalisten, die einst gegeneinander agierten, bilden jetzt eine Art Regenbogen-Koalition der Neuen Rechten, in der souveräne Staaten ihre ethnische und kulturelle Identität bewahren, um einem größeren 'westlichen' Ideal zu dienen. Dieser 'Ethno-Pluralismus', wie ihn Neue Rechte gern nennen, basiert nicht auf liberalen westlichen Werten wie Gleichheit oder dem Vorrang individueller Rechte, sondern auf der Opposition zu anderen, nicht-weißen Kulturen, die angeblich Europa und den Rest der Welt bedrohen."

Ferner: Sophie Elmhirst trifft den britischen Schriftsteller Philip Pullman, Erschaffer der Fantasyreihe "His Dark Materials". Reid Forgrave besucht den Norden Minnesotas, wo der Bergbau eine einzigartige Naturlandschaft bedroht. Und Benoit Denizet-Lewis untersucht Angstzustände bei amerikanischen Teenagern.