01.12.2009. In Eurozine plädiert der slowenische Dichter
Ales Debeljak für die
Vermischung der Kulturen.
Umberto Eco sekundiert in Le Monde. The Nation porträtiert den salvadorianischen Autor
Horacio Castellanos Moya, der wiederum in Babelia erklärt, warum es 200 Jahre nach der Unabhängigkeit einer Reihe von lateinamerikanischen Staaten
nichts zu feiern gibt. Polityka legt die
Polen auf die Couch. La vie des idees liest ein Buch über die
Resistance und die
Juden. Amerikaner
lesen mehr als Europäer, kontert der Historiker
Peter Baldwin im Merkur. Und in der The New York Review of Books macht
Robert Darnton zwei kühne Vorschläge für ein neues
Book Settlement.