Magazinrundschau - Archiv

The New York Times

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Magazinrundschau vom 04.07.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des New York Times Magazines berichtet Steven Johnson über neue Initiativen, mit Lichtimpulsen außerirdisches Leben zu kontaktieren, und über die philosophischen Implikationen: "Etwas an diesem Vorhaben (genannt METI, Messaging Extra Terrestrial Intelligence, die Red.) fordert den Verstand über das normale Maß. Es erfordert die Vorstellung von Zeitdimensionen, bei denen die Konsequenzen einer heutige Entscheidung erst in 10.000 Jahren zum Tragen kommen könnten. Die Größenordnung dieser Konsequenzen überschreitet unseren Begriff von Ursache und Wirkung. Ob wir uns die Außerirdischen nun als Krieger oder Zen-Meister vorstellen, sobald wir METI eine realistische Chance bei der Kontaktaufnahme mit intelligentem außerirdischen Leben irgendwo in der Milchstraße einräumen, müssen wir akzeptieren, dass eine kleine Gruppe von Astronomen, Science-Fiction-Autoren und Milliardären gerade mit einer Entscheidung ringt, die die menschliche Zivilisation vollkommen verändern könnte." Mögliche Ängste vor einer kriegerischen Invasion zerstreut Johnson übrigens mit dem Hinweis auf Steven Pinkers Theorie, wonach ältere Zivilisationen tendenziell friedfertiger sind.

Außerdem: Tim Weiner über das Verhältnis Trump-F.B.I. John Herrman sieht mit Schrecken, wie sich eine neue Rechte in den USA als Gegenkultur inszeniert. Und Peg Tyre stellt ein neues Tech Start-Up vor, das die Schulbildung in Entwicklungsländern revolutionieren möchte.

Magazinrundschau vom 27.06.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des New York Times Magazines schickt Sarah A. Topol eine Reportage über Kindersoldaten in Nigeria, die von Boko Haram gekidnappt worden und langsam ans Töten gewöhnt worden waren. "Über drei Wochen in diesem Winter sprach ich mit 25 Kindern aus der Borno-Region. Und obwohl es wahr ist, dass die Kindersoldaten machtlos sind, trafen alle Kinder kleine Entscheidungen über ihr Überleben. Ich traf ein 16-jähriges Mädchen, das drei mal zwangsverheiratet worden war. Als ihr dritter 'Ehemann' ihr verkündete, er gehe nach Bama, die Stadt, aus der sie kam, traf sie blitzschnell die Entscheidung ihm vorzumachen, sie sei in ihn verliebt. Zum ersten Mal lächelte sie ihn an und bat ihn, ihrer Mutter eine Nachricht zu überbringen. Er tat das zwei Mal, bevor er getötet wurde."

Nitsuh Abebe erklärt Win-win für hoffnungslos outdated. Das neue Ding sei, der Wirklichkeit ohne Rücksicht auf Verluste seinen Willen aufzuzwingen, gleich zu welchem Zweck, der neue Präsident mache es vor: "Vor nicht allzu langer Zeit gab es in Amerika den Glauben an Dinge, von denen alle profitieren. Konkurrierende Interessen konnten ausbalanciert werden, ohne dass jemand zu verlieren hatte. Dafür gab es den Business-Begriff 'win-win'. Obama, stets darauf bedacht, mit seiner Politik Konsens herzustellen, benutzte den Begriff für alles, von internationalen Beziehungen bis zur Solarenergie; 2014 bezeichnete er neue Benzinregelungen für Lkw sogar als 'win-win-win'. Davon ist neuerdings kaum noch die Rede. Einer der lautesten politischen Claims des letzten Jahres lautete: Alle Versprechungen von Ausgleich und einvernehmlichem Zielen sind in Wirklichkeit schmachvolle Fallen, aufgestellt von Nutznießern, die sich über diesen Handel ins Fäustchen lachen. Also geht es neuerdings nur noch ums Gewinnen, ohne Harmonie der Interessen. Nutze deine Macht und Stärke oder schleich' dich."

Außerdem: Adam Shatz porträtiert den ätherischen Jazzpianisten Craig Taborn.

Magazinrundschau vom 20.06.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des New York Times Magazine erzählt Norman Behrendt, wer und was hinter dem Bau von fast 9000 neuen Moscheen in der Türkei zwischen 2006 und 2009 steckt. Der Bauboom hat nicht nur religiöse Gründe, lernt sie bei ihrer Recherche: "2004 kontrollierte Erdogans AKP nicht nur die nationale Regierung sondern auch die Stadtverwaltungen von Istanbul und Ankara. Die Partei folgte dem neuen globalen Trend des urban management: Das half, eine Reihe städtischer Gesellschaften zu gründen. Zuerst schuf die Synergie aus privat und öffentlich echte Vorteile. Die AKP erweiterte den städtischen Service in Istanbul, schuf neue Parks und Fußgängerzonen. Aber als die Macht der Partei und die Wirtschaft des Landes wuchsen, begann die Regierung, der Stadt gehörende Brachflächen an private Investoren zu verkaufen. Oft ging sie dafür über das nationale Hauskommittee TOKI Partnerschaften mit ihnen ein. Zusammen baute man Apartmenthäuser, Brücken und Flughäfen, Tunnels und Einkaufszentren mit bewachten Parkplätzen. Erdogan begann gewissermaßen den öffentlichen Raum und seine Werte zu definieren." Protest dagegen erhob sich kaum, so Hansen, weil Erdogan die bittere Pille mit neoosmanischen neuen Moscheen versüßt, die den Einwohnern ein Gefühl von Größe vermitteln sollen.

Außerdem: Jesse Lichtenstein trifft den Twitter-Komiker Jonny Sun und sein empfindsames Alter Ego. Und im Interview erklärt Naomi Klein die Marke Trump. Auf Matthew Shaers Porträt Chelsea Mannings hatten wir letzte Woche schon hingewiesen.

Magazinrundschau vom 13.06.2017 - New York Times

Für die neue Ausgabe des New York Times Magazines schickt Elizabeth Zerofsky eine Reportage aus der Pariser Banlieue La Courneuve, wo sie - noch vor den Parlamentswahlen - Franzosen in jeder politischen Färbung findet. Sogar Le-Pen-Wähler: Bei einer Veranstaltung der Rechtsextremisten trifft sie Sandrine Abdelkader, "eine quirlige Wachfrau in ihren Vierzigern, mit langem blonden Haar, aus Aubervilliers. Sie war ihr Leben lang Sozialistin. Doch diesmal war es keine Frage: Sie würde Le Pen wählen. 'Wenn man in die Vorstädte geht und weiß ist und eine Französin, dann wird man wie eine Nutte behandelt', erklärt sie mir. ... 'Es stimmt, es gibt Cafes in Aubervilliers wo ich als Frau keinen Fuß reinsetzen kann', sagt Abdelkader, die halb deutsch, halb nordafrikanischer Abstammung ist. 'Dabei habe ich nordafrikanische Wurzeln, das ist am schlimmsten. Die Vorstädte werden explodieren. Sie sind abgeschlossen. Es gibt ein ausländisches Diktat, und eine Mentalität, die nicht die unsere ist. Es ist nicht unsere Kultur.' Ich frage Abdelkader, wie Le Pen diese Probleme lösen würde. 'Zuerst würde sie wieder definieren, wer wir sind', sagt sie. 'Woher wir kommen. Sind wir vor allem anderen Kapitalisten? Oder sind wir Menschen, die in einem Land mit Traditionen geboren wurden, mit einer Kultur? Wir haben vergessen wer wir sind. Fremde kommen zu uns und sagen: 'Wir sind Maghrebiner, wir sind Muslime, aber was sind wir? Wir sind nichts.'"

Außerdem: Matthew Shaer schildert in seinem Porträt der Whistleblowerin Chelsea Manning vor allem die persönliche Entwicklung Mannings - Politik kommt nur am Rande und ohne jedes kritische Nachfragen vor. Linda Villarosa berichtet, dass die H.I.V.-Rate unter schwarzen Homosexuellen in den USA höher ist als irgendwo sonst.

Magazinrundschau vom 30.05.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des New York Times Magazines fragt Robert F. Worth, wie es in Aleppo nach dem Bürgerkrieg weitergeht: Bietet Assad die beste aller möglichen syrischen Welten? "Aleppo war Wendepunkt und Emblem des Krieges. Sein Fall hat viele Syrer überzeugt, dass das Regime trotz seiner Gewaltsamkeit und Korruption der Normalität am nächsten kommt. Auch Trump denkt so. Er weiß, dass die Alternative kein besserer Ort ist, sondern Anarchie, bestimmt von den Warlords in den Straßen … Doch Assads Popularität rührt nicht nur von seiner Rolle als Garant für säkulare Ordnung. Er hat sich auch raffiniert als Beschützer gegen sein eigenes Regime positioniert. Kurz vor meiner Ankunft in Aleppo im März hatte ein Kommandeur der republikanischen Garde verkündet, gegen Plünderung, Raub und Angriffe auf öffentliches Eigentum und die Freiheit der Bürger und ihre Habe vorzugehen. Eine späte Reaktion auf die monatelangen Plündereien der verschiedenen paramilitärischen Gruppen vom Rand der syrischen Armee und von der Armee selbst."

Außerdem: Alec McGillis berichtet über die unangenehmen Eigenschaften von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner als Vermieter. Molly Young erkundet das Celebrity-Wellness-Business. Und Marcela Valdes überlegt, wie sich Trumps Einwanderungsgesetze austricksen lassen.

Magazinrundschau vom 23.05.2017 - New York Times

Die neue Ausgabe des New York Times Magazines ist den Tieren gewidmet und was sie uns bedeuten. Die Schriftstellerin Helen Macdonald ("Falke" und "H wie Habicht") erzählt, was Tiere sie über das Menschsein gelehrt haben: "Je mehr Zeit man damit zubringt, Tiere zu beobachten, sie zu erforschen, mit ihnen zu interagieren, desto mehr verändern sich die Erzählungen über diese Tiere, mit denen wir aufgewachsen sind, werden reicher und haben das Zeug, nicht nur unser Denken über die Tiere zu verändern, sondern auch uns selbst. Es hat meine Auffassung von Heimat verändert, zu überlegen, was der Begriff für einen Ammenhai oder eine Rauchschwalbe bedeutet. Es hat meine Vorstellung von Familie verändert, das Brutverhalten bestimmter Spechte kennenzulernen, bei dem mehrere Männchen und Weibchen die Jungen gemeinsam großziehen. Niemand glaubt ernsthaft, der Mensch sollte wie ein Ährenfisch laichen oder sich von Fliegen ernähren. Aber die unterschiedlichen Lebensweisen der Tiere haben mich auf den Gedanken gebracht, dass es möglicherweise nicht nur einen richtigen Weg gibt, Fürsorge auszudrücken, Zugehörigkeit zu fühlen, die Liebe zum Raum oder zu einer Art und Weise, sich durch die Welt zu bewegen."

Außerdem: Emily Anthes geht einer mysteriösen Katzenkrankheit nach. Roxanne Khamsi erkundet die Zusammenhänge von Übergewichtigkeit bei Mensch und Hund. Moises Velasquez-Manoff überlegt, ob sich die Kunst der Selbstheilung von den Tieren lernen lässt. Daniel Engber erklärt, warum sich an einer Pythonschlange Diabetes studieren lässt. Charles Siebert berichtet über die therapeutische Wirkung von Pferden. Und Hanya Yanagihara weiß, wie deprimierend es ist, mit einer Schildkröte zu leben.

Magazinrundschau vom 16.05.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des New York Times Magazines sucht Susan Dominus nach Alternativen zur monogamen Paarbeziehung und stellt fest: "Monogamie als Beziehungsmodell basiert auf einer klaren Grenzlinie: Kein Sex mit anderen. Die offene Partnerschaft mag als die freiere Option erscheinen, aber das erste, was nicht-monogame Paare meist tun, ist eine Liste mit Leitlinien anzulegen: Regeln zur Verhütung, über die Anzahl der Tage, an denen man sich sieht, über die mitgeteilte Menge an Informationen über den je anderen. Manche Ehepartner ziehen es vor, keine Einzelheiten über den außerehelichen Sex zu erfahren, anderen dienen solche Details als zusätzlicher Thrill. Solche Regeln sind oft dafür da, mit der Eifersucht umzugehen. Die meisten Paare arbeiten schwer daran, dieses Gefühl zu vermeiden. Doch für die philosophisch Interessierten unter den Polygamen bietet Eifersucht die Chance, die Unsicherheiten zu untersuchen, die eine offene Beziehung zutage fördert."
Stichwörter: Verhütung, Monogamie

Magazinrundschau vom 09.05.2017 - New York Times

Die neue Ausgabe des New York Times Magazines dreht sich ums Geld. Brook Larmer fragt, ob China die neue Kolonialmacht Nr. 1 sei, vor allem in Afrika: "China kommt, während der Westen sich zurückzieht. Das Engagement der USA in Asien, Afrika und Lateinamerika ging nach dem Kalten Krieg zurück, als dort stellvertretend die Rivalitäten der Supermächte ausgetragen wurden. Chinas Aufstieg und die Kriege im Nahen Osten zogen Ressourcen und Aufmerksamkeit auf sich. Jetzt, da Washington Zweifel streut über weltweite Abkommen zum freien Handel und zum Klimawandel, hat Peking mehr Möglichkeiten, eigene Initiativen voranzutreiben und globale Führungsstärke zu zeigen. Trumps Geringschätzung der transpazifischen Partnerschaft hat Pekings Handelsangebote bereits attraktiver gemacht … Chinas Führung betont, ihr Einfluss sei gutartig, eine Win-win-Kooperation, und tatsächlich wären all die Straßen, Schienennetze, Häfen und Pipelines, Telekommunikationsnetze etc. ohne China wohl niemals gebaut worden … Besorgniserregend dabei ist Chinas Ruf als Plünderer der Natur. China ist nicht allein auf diesem Gebiet, aber sein wachsender Hunger für das seltene und Exotische dezimiert weltweit die Populationen von Nashorn, Elefant, Hai und Tiger und befeuert den illegalen Holzhandel von Kongo bis Kambodscha."

Außerdem: In der Einleitung zum Dossier bilanziert Bill Wasik den jährlichen globalen Handel (10 Milliarden Tonnen Ware für 16 Billionen US-Dollar). Ruth Margalit schreibt über philippinische Arbeitskräfte in Israel. Mallory Pickett berichtet, dass Hollywood seine visual effects aus Steuergründen in London und Vancouver herstellen lässt. Und Airbus fertigt aus ähnlichen Gründen neuerdings in Alabama, weiß Binyamin Appelbaum.

Magazinrundschau vom 02.05.2017 - New York Times

In der neuen Ausgabe des New York Times Magazines fragt Farhad Manjoo, ob Facebook wirklich eine globale Community für jeden ist und der personalisierte News Feed, das Herz von Facebook, uns gut informiert oder nur unsere Meinung und Vorlieben bestätigt: "Die Leute, die an News Feed arbeiten, treffen keine auf verschwommenen menschlichen Ideen wie Ethik, Ermessen, Intuition, Vorrang beruhenden Entscheidungen. Sie interessiert am Userverhalten nur das quantifizierbare Resultat. Diese Zahlen stellen die einzige Wahrheit für Facebook dar, eine besondere Art Wahrheit: Die Hauptaufgabe des News Feed Teams besteht darin, herauszufinden, was der User möchte, was er für 'bedeutsam' hält, so Zuckerbergs Lieblingswort dafür, und ihm mehr davon zu geben. Das geht so weit, dass die Leute im Team oft von ihrer eigenen Vorstellung davon, was bedeutsam ist, absehen müssen … Doch genau dieses Ideal steht im Konflikt mit einem Feed, wie ihn sich die Kritiker des Modells vorstellen. Der ganze Zweck redaktioneller Leitlinien und Ethik besteht darin, individuelle Instinkte zugunsten von größeren sozialen Zielen zu unterdrücken. Facebook tut sich schwer damit, etwas zu unterdrücken, was das User-Herz wünscht. In einigen Fällen fiel es dem Unternehmen leichter, Beweise dafür zu finden, dass die User dergleichen überhaupt nicht wollen."

Außerdem: Christopher Glazek schaut hinter die Kulissen der gemeinnützigen und enorm profitablen AIDS Healthcare Foundation. Leanne Shapton porträtiert die Macherin des Modelabels Comme des Garcons, Rei Kawakubo. Willa Paskin überlegt, ob es sinnvoll ist, Lucy Maud Montgomerys Kinderbuchklassiker "Anne auf Green Gables" in eine Netflix-Serie umzuwandeln. Und Laila Lalami denkt über die Bedeutung von Grenzen nach, staatlichen und anderen.

Magazinrundschau vom 25.04.2017 - New York Times

Die aktuelle Ausgabe des New York Times Magazines sorgt sich um unser Klima. Ist der Klimawandel nun Naturkatastrophe oder bloß so eine Art Gentrifizierung, an die wir uns gewöhnen?, fragt Jon Mooallem in einem Beitrag: "Irgendwie scheinen wir in der Lage, Katastrophen zu normalisieren. Peter Kahn, Professor für Psychologie an der Universität von Washington nennt das 'generationelle Umwelt-Amnesie'. Demnach kann jede Generation nur die ökologischen Veränderungen wahrnehmen, die in ihre Lebensspanne fallen … Für Kahn eines der zentralen psychologischen Probleme, weil es den tatsächlichen Effekt so vieler konkreter Probleme vernebelt, wenn wir zu nah dran sind, um die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Im Hintergrund aber steigt die Flut immer weiter und verschlingt etwas. Je länger wir leben, desto mehr könnten wir uns gefangen fühlen zwischen all den Verlusten, vergangenen und kommenden … Auf einer fundamentalen Ebene passen wir uns bereits durch eine Art stillschweigendes Einverständnis an den Klimawandel an, so Kahn, so wie die Menschen in Peking es akzeptieren, dass bloßes Einatmen der Luft sie krank machen kann. Sie sind sich dessen bewusst, sie husten und niesen, aber sie starten keine politische Revolte."

Außerdem: Jon Gertner überlegt, ob es okay ist, der Erderwärmung mit Bastelei zu begegnen. Maryn McKenna erkundet die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Viruserkrankungen. Samanth Subramanian berichtet über Landgewinnung vor Singapur. Brooke Jarvis besucht die amerikanische Ostküste und stellt fest: Land unter!