Wolfgang Kraushaar: Keine falsche Toleranz!Warum sich die Demokratie stärker als bisher zur Wehr setzen muss
Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2022,
gebunden, 606 Seiten, 34 Euro
Erscheint am 15. NovemberHier zur LeseprobeBestellen bei
eichendorff21Mehr Informationen bei der Europäischen VerlagsanstaltKlappentext: Der Neonazismus, so Wolfgang Kraushaar, ist längst noch nicht überwunden und stellt die Demokratie vor neue Herausforderungen. Diese werden nur dann zu bestehen sein, wenn sich Staat und Zivilgesellschaft neu positionieren. Da die Gefährdungen immer mehr von der Mitte der Gesellschaft ausgehen, bedarf es einer grundlegenden Reorganisation der Sicherheitsarchitektur
.Zum Autor: Wolfgang Kraushaar, geboren 1948, arbeitete bis 2015 als Politikwissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung und forscht seitdem an der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur über Protestbewegungen sowie die RAF und den internationalen Terrorismus. 2004 nahm er eine Gastprofessur an der Beijing Normal University wahr, zudem Lehraufträge an den Universitäten Hamburg, Berlin (FU) und Zürich. Einen Namen hat er sich insbesondere mit der Historisierung der 68er-Bewegung und des linken Terrorismus gemacht. Zu seinen wichtigsten Werken zählen "Die Protest-Chronik" (1996), "Frankfurter Schule und Studentenbewegung" (1998), "Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus" (2010) und "Die 68er-Bewegung international" (2018).
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