Perlentaucher - Online Kulturmagazin mit Presseschau, Rezensionen, Feuilleton

zuletzt aktualisiert 19.02.2026, 15.56 Uhr
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Aus dem Archiv
  • Perlentaucher-Debatte Literaturkritik im Netz: Angestoßen von Wolfram Schütte. Mit Beiträgen von Sieglinde Geisel, Jan Dress und anderen
  • Daniele Dell'Agli: Aufruhr im Zwischenreich: Plädoyer für eine Befreiung des Themas Sterbehilfe aus dem Griff der Politik und mit ihr paktierender Verbandseliten
  • Monotheismus-Debatte im Perlentaucher: Angestoßen von Jan Assmann. Mit Beiträgen von Klaus Müller, Peter Sloterdijk und anderen
  • Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
  • Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
  • Der dänische Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
  • Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
  • Der 11.September: Eine Presseschau
  • Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Perlentaucher Archiv

Sortiert nach Datum | Rubriken

Donnerstag, 12.02.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Eine mysteriöse Realität

12.02.2026 Die FAZ versucht Noam Chomskys Sympathie für Jeffrey Epstein mit Chomskys Sprachtheorie zu enträtseln. In der Zeit denkt der Philosoph Luca Di Blasi über das Geschäftsmodell der Tech-Konzerne nach, während er ohne Smartwatch spazieren geht. Der Medienwissenschaftler Tilman Baumgärtel fragt sich in der taz, warum er auf seine Printartikel kaum noch Reaktionen erhält: Soll er sie als Video-Reels anbieten? Ebenfalls in der taz antwortet der Grünen-Politiker Winfried Nachtwei auf den Brief eines ehemaligen Parteikollegens, der den Grünen "einseitige Militarisierung" vorgeworfen hat und ausgetreten ist.

Efeu - Die Kulturrundschau

Lost in the Nineties

12.02.2026 Heute Abend beginnt die Berlinale: Die afghanische Regisseurin Shahrbanoo Sadat, deren Film "No Good Men" das Festival eröffnet, erzählt im ND-Interview, das ursprünglich niemand eine afghanische Romcom wollte. Die SZ ist schon vor Beginn im Berlinale-Blues, denn: wo sind die Stars? FAZ und FR rätseln in der Schirn über die Verquickung von Technik und Religion in den Werken Thomas Bayrls. Sandra Hüller erzählt in der Zeit, wie es sich mit Penis-Attrappe in der Hose läuft. 

Bücherschau des Tages

Glück in Torten

12.02.2026 Ordentlich Zündstoff bekommt die Zeit geboten, wenn Michael Wolffsohn der Frage nachgeht, welche Art Nazi Herbert von Karajan gewesen ist. Einen ganz besonderen Essay liest sie außerdem, wenn die türkische Schriftstellerin Ece Temelkuran über Exil nachdenkt. Die FAZ lernt von der japanischen Autorin Junko Takase, wie "Poesie leerer Kohlenhydrate" schmeckt. Der Dlf rückt mit Lutz Meier, Heidegger und Husserl dem Arschloch zu Leibe. Und Dlf Kultur blickt mit Val Plumwood ins Auge des Krokodils.

Freitag, 13.02.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Überquellend von Weltwissen

13.02.2026 Besonders glücklich sind die Filmkritiker nicht, dass Tricia Tuttle die Berlinale mit Shahrbanoo Sadats Feelgood-Komödie aus Afghanistan eröffnet. Herbert von Karajan war kein glühender, aber doch ein von Hitler wenig geschätzter Formalnazi, hält Michael Wolffsohn in der FAZ fest. Die FR lernt in Frankfurt die Chancen von KI in der Kunst kennen. Und alle Zeitungen trauern um Cees Nooteboom, der uns zeigte, wie schön es ist, die Couch zu verlassen.

9punkt - Die Debattenrundschau

Aus Dämmer und Schwarz

13.02.2026 Die Münchner Sicherheitskonferenz ist eröffnet: Zeit online veröffentlicht Serhij Zhadans Rede. In der taz erklärt der SPD-Politiker Danial Ilkhanipour, warum er in München an der Seite von Reza Pahlavi demonstrieren wird. Scharouns Staatsbibliothek in Berlin wird demnächst für elf Jahre schließen, berichten die Zeitungen. Die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas Francesca Albanese soll zurücktreten, fordern die Außenminister Deutschlands und Frankreichs. Der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit, David Kaye, fordert in der SZ Meinungsfreiheit, auch für die Parole "From the River to the Sea..."

Bücherschau des Tages

Literarisches Himmelfahrtskommando

13.02.2026 Die Zeitungen verzichten heute geschlossen auf Buchkritiken - das gab es noch nie in der Geschichte des Perlentaucher. Zum Glück liefern die Sender: Für den Dlf ist Norbert Gstreins neuer Roman über fehlverstandenen Heroismus in Kriegszeiten schon jetzt ein Meilenstein der Antikriegsliteratur. Außerdem staunt er über die brennende Aktualität von George Orwells Kolumnen aus den Vierzigerjahren. Und auch Carl von Ossietzkys Artikel lesen sich geradezu prophetisch, ergänzt Dlf Kultur. Für ein kleines Wunder hält er auch Mike Wilsons Roman über das raue Leben kanadischer Holzfäller. 

Samstag, 14.02.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Unser Gefühl von Verlorenheit

14.02.2026 Heute wird in München die große Demo für den Iran stattfinden, so schlecht wären die Vroaussetzungen für einen Regime Change auch innerhalb des Landes nicht,  glaubt die taz. In den Tagen der Münchner Sicherheitskonferenz wird in den Zeitungen viel über die tektonischen Verschiebungen der letzten Jahre nachgedacht: Nach 1989 gehen Totalitarismus und Kapitalismus stillschweigend Hand in Hand, fürchtet der exilchinesische Autor Yang Lian in der FAZ. Europa muss neu über seine Souveränität nachdenken, meint Leander Scholz in der NZZ. Die FAS beschreibt, wie es sich die AfD im Komfort der Demokratie gemütlich macht.

Efeu - Die Kulturrundschau

Berlin als Ankara und Hamburg als Istanbul

14.02.2026 Gesinnungsprüfung zum Gazakrieg bei der Berlinale: Braucht das jemand, fragt die SZ. Für Iraner interessiert sich dagegen keine Sau. Auch nicht für die Forderungen nach elementaren Freiheiten in Afghanistan, wie monopol in einer Ausstellung der afghanische Künstlerin KIMIA notiert. In der FAS wundert sich Ronya Othmann über die positive deutsche Resonanz auf die Buchmesse in Damaskus: die dschihadistische Literatur dort ist niemandem aufgefallen? Endlich mal wieder Kontroverse, freut sich die Welt, wenn Milo Rau bei den Hamburger Lessing-Tagen in einem "Prozess gegen Deutschland" ein AfD-Verbot diskutiert lässt.

Bücherschau des Tages

Zwischen Trauma und Nostalgie

14.02.2026 Die FAZ blickt mit Leon Englers Debütroman nachdenklich auf die "Botanik des Wahnsinns". Die FR lässt sich von Martin Schulze Wessel die Beziehungen zwischen Deutschland und der Ukraine seit dem 19. Jahrhundert erklären. Die Welt gerät mit Maja Iskras "Uppercut" im Belgrad der Neunziger zwischen Mobber und Gemobbte. Die taz liest Abbas Khiders "Der letzte Sommer der Tauben" wie eine Flaschenpost aus Afghanistan. Die FAS amüsiert sich mit Dario Ferraris "Die Pause ist vorbei" über eine Lusche, die als Doktorand in akademische Intrigen verwickelt wird. Die NZZ empfiehlt begeistert Fleur Jaeggys Essayband "Mutmaßliche Leben", biografische Skizzen zu Thomas de Quincey, John Keats und Marcel Schwob.

Montag, 16.02.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Extreme Giftigkeit

16.02.2026 Es war eine der größten Demonstrationen in der Geschichte Münchens, 250.000 Exiliraner waren in die Stadt gereist - mehr als höfliches Medieninteresse lösen sie nicht aus. Alles wird überstrahlt von Marco Rubios Münchner Rede und den Standing Ovations, die laut Le Monde vor allem von deutschen Politikern in Szene gesetzt wurden. Rubios Diskurse verfangen bei den Medien nicht. Und der Mann reist ja auch schon wieder nach Ungarn ab, wo er sich Inspiration für die Gleichschaltung derselben suchen könnte, meint der Blogger Nick Cohen.

Efeu - Die Kulturrundschau

Mit großer Courage

16.02.2026 Die Berlinale ist in vollem Gange: Der Tagesspiegel ärgert sich, dass der Dialog zum Erliegen gekommen ist, Tricia Tuttle verteidigt die politische Unabhängigkeit der Teilnehmenden und alle sind begeistert von Sandra Hüllers Spiel. Das Bochumer Schauspielhaus hat mit Tiago Rodrigues' Stück über die rituelle Ermordung eines Faschisten einen veritablen Theaterskandal, die Kritiker genießen den Aufruhr. Orhan Pamuk freut sich in der SZ über eine gelungene Serienadaption seines Romans "Das Museum der Unschuld".

Bücherschau des Tages

Das Glück scherzte mit ihm

16.02.2026 Die FAZ ergründet mit der Hörbuch-Version von Safae el Khannoussis Roman "Oroppa" das rätselhafte Verschwinden und Wiederauftauchen einer jüdisch-marokkanischen Künstlerin. Weniger allein fühlt sie sich, wenn bei Liza Muzur 33 Frauen von ihren Problemen erzählen. Die FR amüsiert sich prächtig mit Yevgeniy Breygers Roadtrip durch Deutschland in Versen. Die NZZ ist begeistert, wenn Fleur Jaeggy in einem neuen Essaybändchen die Leben ihrer Schriftstellerkollegen Marcel Schwob, John Keats und Thomas de Quincey schildert. Die SZ kann über Jana Hensels Buch "Es war einmal ein Land" nur den Kopf schütteln. 

Dienstag, 17.02.2026

9punkt - Die Debattenrundschau

Eine Fülle von traumschönen Heilbädern

17.02.2026 In der NZZ erklärt der russische Wirtschaftswissenschaftler Wladislaw L. Inosemzew, was die von Russland und China gesteuerte "alternative Globalisierung" ist und wie sie Europa bedroht. Wenn jemand etwas gegen russische Einnahmen aus Energie tut, dann Trump, auch in Ungarn und der Slowakei, fällt der taz auf. Wenn es nach den Berliner Grünen geht, können Polizistinnen bald mit Kopftuch herumlaufen, berichtet die Berliner Morgenpost. Die FAZ beleuchtet das Verhältnis zwischen Jeffrey Epstein und dem deutschen KI-Forscher Joscha Bach.

Efeu - Die Kulturrundschau

Alle sind irgendwie cute und nice zueinander

17.02.2026 Groß war die Aufregung um Milo Raus "Prozess gegen Deutschland", bei dem auch Politiker aus dem rechtsextremen Spektrum zu gegen waren: Die FAZ findet die Veranstaltung wenig sinnvoll, auch die taz ist etwas ratlos. Die Filmkritiker trauern um zwei große alte Männer des Kinos: Robert Duvall und Frederick Wiseman. Die Kunstwelt muss sich von Henrike Naumann verabschieden, die als erste ostdeutsche Frau den Pavillon in Venedig bespielen sollte. 

Magazinrundschau

Unterwäsche, Ketamin und Munition

17.02.2026 New Lines erzählt, wie sich die Mullahs im Iran die Taschen voll machen. Respekt zeichnet nach, wie der tschechische Premier Andrej Babiš versucht, die Kontrolle über die Medien zu übernehmen. Wie Kirchen, Königshäuser und Staaten seit eher probierten, die Kontrolle über Nachrichten zu behalten, lernt die LRB beim Blick in die Geschichte der Postsysteme in Europa.  In Le Grand Continent erklärt der Historiker Amaury Coulomb, warum die AfD den Mythos vom deutschen Wald wiederbelebt. Aktualne feiert die tschechische Komponistin Vítězslava Kaprálová, die nicht weniger wollte, als alle drei B-B-B zu übertrumpfen.

Bücherschau des Tages

Die Totalität des Verbrechens

17.02.2026 Das meist besprochene Buch ist heute Gisèle Pelicots Erinnerungsband "Eine Hymne an das Leben". Die Rezensenten sind stark beeindruckt von ihrem Willen glücklich zu sein und ihrer Weigerung, sich zum Opfer machen zu lassen. Die FR liest Norbert Gstreins Roman "Im ersten Licht" als eindrucksvolles Porträt eines Mitläufers in den beiden Weltkriegen. Die SZ reist mit Kristof Magnusson, einem Dichter und einem Doppelagenten "ans Ende der Geschichte". Der Dlf denkt mit Stefan Nacke darüber nach, wie ein smarter Sozialstaat aussehen könnte.

Mittwoch, 18.02.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Melange aus Graus und Faszinosum

18.02.2026 Angela Schanelecs Berlinale-Film "Meine Frau weint" ist ein Filmgedicht in Straub-Huillet-Tradition, jubiliert die FR. Die FAZ fühlt sich in der einsamen Bahn, die der Film verfolgt, nicht ganz so wohl. Die SZ fragt sich, was mit dem Pritzker-Architekturpreis passieren wird, nachdem der Sohn des Stifters Thomas J. Pritzker in den Epstein-Files aufgetaucht ist. Der Bochumer Theaterskandal beschäftigt die Kritiker auch heute noch.

9punkt - Die Debattenrundschau

Leichtfertige Unvernunft

18.02.2026 Am Samstag demonstrierten 250.000 Menschen in München gegen die Regierung im Iran. Doch wo war die Linke, fragt die SZ. Der Tagesspiegel macht sich Sorgen um die iranische Nobelpreisträgerin Narges Mohammadi, die misshandelt und herzkrank im Gefängnis sitzt. In der FR staunt der Historiker Frank Trentmann über den Provinzialismus der Europäer, die sich nicht auf ein gemeinsames Verteidigungskonzept einigen können. Le Point wundert sich nicht, dass auf einer Demo in Frankreich ein Linker einen Rechten totgetreten hat. Milliardäre wollen immer häufiger auch politische Macht, stellt Amitabh Behar von Oxfam International in der taz fest.

Bücherschau des Tages

Lügende Lilien

18.02.2026 Die FAZ lässt sich von Artur Becker ins Land der dreitausend Seen entführen, wo polnische Mythen und rauhe Sitten herrschen. Außerdem lauscht sie dem "kunstvoll verwobenen vielstimmigen Gesang" literarischer Stimmen im neuen Roman von Cecile Wajsbrot. Die FR reist mit dem Fotoband von Gregor Sailer an Stätte künstlicher Lebensmittelproduktion in Marrokko, am Polarkreis, aber auch auf dem Mond. Dlf Kultur lässt sich von der "tiefen Traurigkeit" der kulturkritischen Elegien Benjamin Steins bewegen. Dlf amüsiert sich prächtig, wenn Molly Keanes den anglo-irischen Landadel untergehen lässt.   

Donnerstag, 19.02.2026

Efeu - Die Kulturrundschau

Unter ihren Füßen brennt der Boden

19.02.2026 Wo bitte wird auf der Berlinale zensiert oder Politik ausgespart, fragen SZ und Tagesspiegel die Unterzeichner des jüngsten offenen Briefes nicht zuletzt mit Blick auf Assaf Machnes' Film "Where to?" über die Freundschaft zwischen einem Israeli und einem Palästinenser. Immerhin haben es zwei Filme aus dem Iran in die Nebensektionen geschafft haben, freut sich die taz. Die FAZ macht mit Lance Hammers "Queen at Sea" über den sexuellen Missbrauch einer dementen Frau einen ersten Favoriten aus. Die taz bewundert in Rostock die Bilder von Hans Ticha, der mit klarer Geste gegen die Absurditäten des DDR-Regimes anmalte. 

9punkt - Die Debattenrundschau

Man ist nie stimmungslos in der Welt

19.02.2026 In der taz fragt Nobelpreisträger Denis Mukwege: Warum interessiert sich niemand für den jetzt dreißig Jahre dauernden Krieg im Kongo? Die Demonstrationen junger Menschen in Bangladesch, Nepal oder Indonesien, die sich um eine bessere Zukunft gebracht sehen, könnten Vorbild auch im Westen sein, meint Alexander Görlach in der NZZ. Die Demokratie muss weiterentwickelt werden, wenn sie Antworten auf die Probleme dieser Zeit finden soll, denkt auch Jörg Baberowski in der FR. In der SZ wundert sich der Autor Jonathan Guggenberger über Zensurvorwürfe propalästinensischer Stimmen: sie würden sogar staatlich gefördert. Die Zeit trifft den Gründer des rechten Magazins Apollo News.

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