Magazinrundschau
Mein Vater in Handschellen
Ein Blick in internationale Magazine. Jeden Dienstag Mittag
11.02.2025. Quanta lernt, wieviel Literaturkritik in einem ChatGPT für DNA steckt. Der Guardian stellt die wirtschaftspolitischen Prioritäten Donald Trumps und Xi Jinpings nebeneinander. Le Grand Continent erklärt, warum China so innovativ ist. TechCrunch stehen die Haare zu Berge bei der Vorstellung, wer gerade alles Zugriff auf die empfindlichsten Daten der Amerikaner hat. La vie des idees sieht mit der Serie "Squid Game" in die Zukunft. The Atlantic spendiert Gary Shteyngart einen Maßanzug.
Quanta (USA), 05.02.2025
Words without Borders (USA), 06.02.2025
In einem leider viel zu kurzen Interview erinnert sich die rumänische Schriftstellerin Carmen Bugan an die Stadt ihrer Kindheit, Tecuci, an die sie die schmerzvollsten Erinnerungen hat: "Es gibt so viele herzzerreißende Erinnerungen, die jetzt, wo ich dies schreibe, wie ein Kloß im Hals an die Oberfläche steigen. Die wichtigste ist die Erinnerung an die Scheidung meiner Eltern, die von der Geheimpolizei erzwungen wurde, weil mein Vater ein politischer Dissident war. Die Stadt fühlte sich wie ein Ort der Schande und der Ohnmacht an. Ich habe so viel darüber geschrieben, doch alles Schreiben und Wiederschreiben hilft nichts. Mein Vater in Handschellen; Menschen, die seinen Namen unter den Fenstern des Gerichtsgebäudes skandieren; dann die Ketten an seinen nackten Füßen, seine gefesselten Hände; meine Mutter, würdevoll und doch von Schmerz gequält; wir Kinder in einer Art Dunst; der Richter, der sich weinend abwendet; die Menschen im Gerichtssaal, die über uns tuscheln. ... Ich habe sehr starke Erinnerungen an die Zeit, als ich sechzehn, siebzehn, achtzehn war und verzweifelt fliehen wollte. Wir standen unter Hausarrest, und ich wurde von der Geheimpolizei überallhin verfolgt: Es war immer jemand hinter mir her. In meinem Kopf spielte ich immer wieder Fluchtspiele. Die Stadt der sich bewegenden Schatten war die verborgene Stadt im Offensichtlichen. Ich habe immer noch diese Angst, gemischt mit Faszination: Wie war es möglich, so zu leben und irgendwie zu überleben."Guardian (UK), 11.02.2025
Andrew Liu kontrastiert die wirtschaftspolitischen Prioritäten Donald Trumps und Xi Jinpings. Wo Trump die amerikanische Vormachtstellung mit Strafzöllen zu erhalten hofft, setzt Xi nach wie vor in erster Linie auf Chinas Exportstärke. Der Ursprung der Differenzen liegt Jahrzente zurück, argumentiert Liu: "Wie das Trump'sche lässt sich auch Xi Jinpings wirtschaftliches Weltbild mit prägenden Erfahrungen in den 1980er Jahren erklären. Die politischen Karrieren beider Männer wurden durch den rasanten globalen Aufstieg Japans und der Asien-Pazifik-Region geprägt. Für Xi folgte daraus die Hinwendung zum Export von Konsumgütern über den Pazifik. In Küstenstädten wie Shenzhen und Xiamen positionierten sich Beamte als Erben der wirtschaftlichen 'Wunder' Asiens nach dem Zweiten Weltkrieg. In Diskussionen verwiesen sie auf die Beispiele Hongkongs und Taiwans, doch diesen lag stets die wegweisende Erfahrung Japans zugrunde. Für Trump hingegen verkörpert Japan eine prägende Begegnung mit bedrohlichem ausländischem Kapital, einem nationalen Handelsdefizit und dem Niedergang der amerikanischen Industrie. Er setzte frühzeitig auf eine nationale Reaktion gegen die wirtschaftliche Konkurrenz aus dem Pazifikraum - gegen eine Entwicklung, die sich ironischerweise aus den eigenen Nachkriegsallianzen der USA herausgebildet hatte." Eine Kollision der beiden Strategien scheint unvermeidlich: "Sollten sich die aktuellen Entwicklungen fortsetzen, erleben wir eine Clash wirtschaftlicher Kursrichtungen, die vor 40 Jahren in Gang gesetzt wurden: Xi Jinpings Festhalten an einer exportgetriebenen Industrialisierung trifft auf Trumps jahrzehntelange Fixierung auf protektionistische Zölle. Diese Widersprüche bilden das Spielfeld, auf dem sich ein Großteil der Welt nun bewegt. Irgend jemand wird nachgeben müssen, doch eine einfache Lösung scheint kaum vorstellbar. Früher oder später werden selbst die lautesten Kritiker Trumps einräumen müssen, dass seine Ideen - im Zusammenspiel mit denen Xi Jinpings - den Beginn einer neuen wirtschaftlichen Epoche markieren."Le Grand Continent (Frankreich), 28.01.2025
Desk Russie (Frankreich), 11.02.2025
In Russland, aber auch im Westen wird immer wieder mit Sorge von der "Auslöschung" der russischen Kultur in der Ukraine gesprochen - eine schwere Verzerrung der Realität, findet die britische Sprachwissenschaftlerin Jade McGlynn. Sind es doch die russischen Besatzer, die in der Ukraine eine agressive "Russifizierung" betreiben. Natürlich müsse jetzt niemand aufhören Dostojewski zu lesen, aber dass die Ukrainer eine gewisse "Russophobie" entwickelt haben, könne ihnen wohl niemand verübeln: "In Charkiw wurde die Hauptstatue Puschkins entfernt und wird dort bis nach dem Krieg aufbewahrt. Dann können ihr Standort und ihre Bedeutung in einem Kontext neu bewertet werden, der frei von der ständigen Bedrohung durch Invasion, Besatzung und (noch mehr) Russifizierung ist. Mir gefällt dieser Ansatz, aber meine Meinung zählt nicht, weil ich keine Ukrainerin bin. Alles, was ich beitragen kann, ist Mitgefühl und Unterstützung oder zumindest, dass ich das komplexe kulturelle Erbe eines teilweise besetzten und vom Krieg zerrütteten Landes nicht zu einer Geschichte der 'Cancel Culture' verzerre - oder schlimmer noch, zu einer Geschichte, die russische Propagandamythen nährt. Die Reaktion auf die russische Kultur in der Ukraine muss als Reaktion auf die Tatsache verstanden werden, dass der Kreml diese Kultur selbst mit Akten des Imperialismus und Völkermords in Verbindung gebracht hat. Das Trauma der Ukrainer ist nicht abstrakt; es ist zutiefst persönlich und unmittelbar. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur verständlich, sondern auch notwendig, den Bedürfnissen der Leidenden Vorrang vor theoretischen Debatten über das kulturelle Erbe zu geben. Die ukrainische Dichterin Victoria Amelina (wie so viele talentierte ukrainische Schriftsteller wurde sie von den Russen getötet) schrieb: 'Russische Manuskripte verbrennen nicht, ukrainische Manuskripte jedoch schon.' Meiner Ansicht nach ist es wichtiger, die Zerstörung der ukrainischen Kultur zu dokumentieren und ihr entgegenzutreten, als sich mit dem Überleben der russischen Kultur - im Guten wie im Schlechten - zu befassen."H7O (Tschechien), 10.02.2025
In einem offenen Brief haben sich die Mitarbeiter des Slowakischen Literaturzentrums SLC gegen die Ernennnung des neuen Direktors Gustáv Murín gewendet. Murín, der unter anderem ein Buch mit dem Titel "Feminismus als drittes Übel" verfasst hat, widmet sich in letzter Zeit hauptsächlich Verschwörungstheorien und ist in Desinformationsmedien präsent, erklärt der Schriftsteller Marek Vardas, einer der Unterzeichner des Briefs, im Interview mit Jan Němec. Der neue Direktor bezeichne das eigene Literaturzentrum als "Schlangennest", kommuniziere nicht mit den Mitarbeitern, behaupte lediglich, es würden dort unnötig Gelder verschwendet oder "veruntreut". Vardas sieht darin einen weiteren Schritt der Regierung in ihrer "systematischen und gut durchdachten Liquidierung aller Kultureinrichtungen. (…) Jeder Versuch, eine Diktatur zu errichten, beginnt mit einem Angriff auf die Kulturschaffenden, und dabei handelt es sich auch um eine Art Rache der Regierung für das generelle Engagement von Künstlern." Kulturministerin Martina Šimkovičová habe übrigens noch zu keinem Thema an einer Debatte im Fernsehen oder Radio teilgenommen, "weil sie sich bei der ersten Frage disqualifizieren würde". Die aktuelle Regierung habe ihre Kommunikation regelrecht auf Verschwörungen aufgebaut. Vardas gibt sich jedoch keinesfalls geschlagen: "Die zerstörerischen Eingriffe der Macht in den Betrieb der Institutionen und des Kunstförderungsfonds haben zu einer beispiellosen Mobilisierung und Zusammenschließung von Menschen aller künstlerischen Sparten geführt. Die Bürgerinitiative 'Open Culture' ist entstanden und in diesem Rahmen eine Gewerkschaft, die Menschen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Kreativbranche vereint. Unsere Stimme ist stärker als je zuvor."TechCrunch (USA), 07.02.2025
Elon Musks "Department of Government Efficiency" (DOGE) demontiert den amerikanischen Staat in atemberaubender Geschwindigkeit. Der von Trump per Dekret eingerichtete Beirat "hat die Kontrolle über wichtige Bundesministerien und Datensätze übernommen - trotz Bedenken bezüglich ihrer Sicherheitsfreigaben, Cybersicherheit und der Legalität von Musks Aktivitäten", schreibt Zack Whittaker. "Eine kleine Gruppe von vor allem jungen Angestellten aus dem privaten Sektor aus Musks Firmen und Mitarbeiterstäben - viele ohne jegliche Regierungserfahrung - haben nun Einblick in (und in manchen Fällen die Kontrolle über) die empfindlichsten Daten der Bundesregierung über Millionen von Amerikanern und der engsten Verbündeten des Landes. ... Gewährt man einer Gruppe ungewählter Privatmenschen mit fadenscheinigen Sicherheitsüberprüfungen Zugriff auf den inneren Datenkern der US-Regierung ergeben sich unzählige Sicherheitsrisiken. Um nur ein paar der Dinge aufzulisten, die schief gehen könnten: Greift man von einem nicht anerkannten Computer, auf dem sich Malware befindet, auf das Regierungsnetzwerk zu, kann dies andere Geräte im Netzwerk kompromittieren und den Diebstahl empfindlicher Daten der Regierungen gestatten, ob diese nun als geheim eingestuft sind oder nicht. Und die falsche Handhabe von persönlichen Informationen auf Geräten oder in Cloud-Umgebungen, die den Standards der höchsten Sicherheitsspezifikationen der Regierung nicht entsprechen, ... risikiert, dass Daten kompromittiert werden oder nach außen gelangen. Dies sind keine unwahrscheinliche Szenarien; diese Art von Datenpannen geschehen ständig." Doch "am besorgniserregendsten ist vielleicht, dass DOGE mit seinen Aktivitäten außerhalb der öffentlichen Kontrolle operiert. Beamte und Abgeordnete, die mit der Regierungsaufsicht beauftragt sind, haben Berichten zufolge keinen Einblick, auf welche Regierungsdaten DOGE Zugriff hat und mit welchen Cybersecurity-Kontollen und -Schutzmaßnahmen dies geschieht - wenn überhaupt."Flankierend dazu haben Vittoria Elliott und Tim Marchman für Wired recherchiert, wie diese jungen Mitarbeiter in Windeseile rekrutiert wurden - und das liest sich alles andere als beruhigend: "Die Einrichtung von Elon Musks sogenanntem Department of Government Efficiency beruht nach Angaben von drei Quellen und Chat Logs, in die Wired Einblick hatte, auf einer Anwerbekampagne, die zum Teil von jungen Software-Programmieren ausgeführt wurde, welche dafür in Online-Chatgroups und auf Discord-Servern ausgeschwärmt sind. Einige dieser Programmierer sind mit der Datenanalyse-Firma Palantir assoziiert oder ihrem Mitbegründer und Vorstandsvorsitzenden und Musk-Verbündeten Peter Thiel."
La vie des idees (Frankreich), 10.02.2025
Elet es Irodalom (Ungarn), 07.02.2025
Die Literaturhistorikerin Artemisz Harmath denkt über die Situation der Kinderliteratur in Ungarn nach und betont dabei u.a. die Funktion der Literaturkritik, die zunehmend verschwinde: "Diejenigen, die in der Lage sind, eine Literaturkritik zu schreiben, das heißt, die sowohl die Geschichte als auch den aktuellen Kontext eines sprachlich-literarischen Phänomens kennen, sind meistens mit anderen Dingen beschäftigt. Verwaltung von Institutionen, Verlagswesen, Hochschulbildung, Broterwerb. Die zeitraubende Aufgabe, eine Kritik zu schreiben, hat kein Prestige, weder finanziell noch anderweitig. Die buchkaufenden und lesenden Teile der Gesellschaft misstrauen zunehmend dem Sachverstand, es tobt eine Meinungskultur. (...) Unterhalb des Universitätsniveaus gibt es fast keine Lehre in zeitgenössischer Literatur. Die Berufe im Bereich der Kinderliteratur (Verlage, Zeitschriften, Ausbildungsgänge, Schriftsteller usw.) sind stark politisiert und oft durch willkürliche Zuschreibungen in sektiererische Lager gespalten, selbst in professionell eingerichteten Foren (...) Ganz abgesehen von dem Misstrauen, das sich hartnäckig hält, weil Kritiker zumindest gelegentlich durch Arbeiten oder Aufgaben mit dem kritisierten Autor oder Verlag verbunden sind. Es ist auch als Verleger oder Autor nicht wirklich anständig, Rezensionen über andere zu schreiben. Und wer will schon die ohnehin zersplitterte, verbliebene intellektuelle Loyalität, den Diskurs und die Leserschaft weiter fragmentieren?"En attendant Nadeau (Frankreich), 07.02.2025
Wäre da etwas auch für deutsche Verlage zu entdecken? In Frankreich werden lange ungreifbare Werke des Autors René Maran wieder aufgelegt, Romane, Biografien, Tierfabeln, erzählt Catherine Mazauric. Sein Roman "Batouala" war 2007 auch auf Deutsch erschienen. Angela Schader, heute Autorin der "Vorworte" im Perlentaucher, hatte die bei Manesse erschienene Ausgabe (würde Manesse heute so etwas noch übersetzen?) damals besprochen. "Batouala" hatte als erster Roman eines schwarzen Autors 1921 den Prix Goncourt erhalten. Der Roman geht sehr hart mit den "Weißhäutigen" ins Gericht, deren Kolonialgewalt Maran in seinem Vorwort anprangert. Dieses Vorwort hatte 1921 in den französischen Zeitungen zu einem Riesenskandal geführt. Marans Biografie ist kompliziert: "Er wurde auf Martinique als Sohn eines aus Cayenne stammenden Vaters geboren, der selbst Mitglied der Kolonialverwaltung war. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in Gabun, bevor er in Talence im Département Gironde das Gymnasium besuchte und dann ebenfalls in die Kolonialverwaltung eintrat. Er verließ die Kolonialverwaltung 1924, auch weil er die rassistische Atmosphäre in den (weißen) 'Kolonialkreisen' in Französisch-Äquatorialafrika satt hatte, nachdem die Presse nach der Verleihung des Goncourt-Preises für 'Batouala'... eine heftige Kampagne gegen ihn gestartet hatte." Danach hat er noch jahrzehntelang weiter geschrieben - in einer digitalen Ausgabe stehen seine wichtigsten Werke jetzt auf Französisch zur Verfügung.The Atlantic (USA), 01.03.2025
Der russisch-amerikanische Schriftsteller Gary Shteyngart hat sich einen Anzug schneidern lassen. Aus mitternachtsblauem italienischem Wollstoff, von einem japanischen Schneider namens Yuhei Yamamoto, denn Shteyngart braucht für seinen Körper einen Sackanzug und dieses, von den Brook Brothers perfektionierte Modell, verstehen japanische Schneider offenbar am besten. Von 10.000 Dollar ist die Rede, aber ob das wirklich die vier Maßhemden und die Maßschuhe umfasst? Egal, die Redaktion bezahlt, denn für Shteyngard ist dieser Anzug eine Reise: "Ich wurde 1972 in der Sowjetunion geboren und bekam schnell ein Matrosen-Outfit mit weißen Strumpfhosen und sexy Shorts angezogen und dann eine Balalaika geschenkt, um damit vor der Kamera zu spielen. Die Tatsache, dass Russland heute eine der mörderischsten Armeen der Welt aufstellt, lässt sich teilweise durch Fotos wie dieses erklären." Und es wurde nicht viel besser, als er in die USA kam, zumal er als Teenager in einen kurzen, schiefen, schmalschultrigen Körper hineinwuchs, der heute nach vor gebeugt ist. Und er hat keinen Hintern. Kein Wunder, dass er eine calvinistische Haltung Kleidung gegenüber einnahm. Und nun steht er zur Anprobe bei Yamamoto in Tokio: "In diesem Stadium der Maßanfertigung verunstaltete der Heftfaden das Jackett, indem er es in Quadranten teilte, und die Knöpfe waren nichts als Aufkleber. Aber ich konnte schon erahnen, was für ein Wunder der Anzug werden würde. Der schwere, sechsfädige Stoff fühlte sich urbefriedigend an, wie eine leichte Rüstung, die sich jedoch nahezu perfekt an meinen Körper schmiegte. Bei der zweiten Anprobe gab es kein 'nahezu' mehr. 'Es gibt eine verlängerte Schulter, aber kein Polster', erklärte Yamamoto-san durch einen Übersetzer. Aber er schaffte es dennoch, meine hängende rechte Schulter zu stützen. 'Es gibt einen leeren Raum in der Brust', betonte Yamamoto-san. Weil ich so stark gebeugt bin, hatte er eine Drapierungstechnik angewandt, um, wie Mark es ausdrückte, 'der Brust ein wenig mehr Volumen zu geben'. Die Jacke machte meine Röllchen so gut wie unsichtbar, während sie ihnen ironischerweise neuen Raum zum Herumstreifen verschaffte. 'Verdammt, das ist dramatisch', sagte der sonst so unerschütterliche Mark. 'So wie Sie es tragen', sagte Yamamoto-san, 'sieht es aus wie das Frankreich der 50er Jahre oder wie Alain Delon in den 60ern'. Wir sprachen über Bereiche, die verbessert werden mussten. Ich hob meine Arme und drehte mich um. 'Was machen wir mit Garys Hintern?' fragte Mark, während die beiden Männer nach meinem Hintern suchten. 'Offenbar hast du seit der ersten Anprobe etwas an Hintern verloren.' 'Er sollte seine Hosen so eng wie möglich tragen', sagte Yamamoto-san. Das gefürchtete Wort Hosenträger kam wieder zur Sprache. 'Wenn die Hose über dem Bauchnabel sitzt, ist alles in Ordnung.' 'Er könnte ein paar Kniebeugen machen', sagte Mark, ein Vorschlag, den ich mit keiner Antwort würdigte."
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