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10.01.2026. Zwei Monate nach seiner Freilassung hat Boualem Sansal Berlin besucht. Auf Zeit Online warnt er westliche Demokratien eindringlich vor der Gefahr durch den Islamismus. Der FAZ verrät er, dass er nach Algerien zurückkehren will, um ein neues Urteil zu fordern. Ebenfalls in der FAZ erklärt der Schriftsteller Martin Ahrends, weshalb viele Ostdeutsche ein "löchriges Geschichtsbewusstsein" haben. Die FAS blickt in Berlin in die schaurigen Smartphone-Fratzen des rumänischen Malers Adrian Ghenie. Das russische Propagandakino ist so geschmacklos, dass es inzwischen sogar beim russischen Publikum durchfällt, bemerkt die NZZ.
Zwei Monate nach seiner Freilassung aus der algerischen Haft hat BoualemSansal Berlin besucht. Im Gespräch mit Katharina Teutsch für die Zeit warnt der Schriftsteller westliche Demokratien eindringlich vor der Gefahr durch den Islamismus. "Als der Islam sich in den Neunzigerjahren in Algerien zum Islamismus entwickelte, gab es dort eine große Debatte: Soll man islamistische Parteien tolerieren? Wenn man das täte, so sagten damals viele, dann würde bald nicht mehr die Verfassung die Leitprinzipien liefern, sondern der Koran." Doch "dann kam der Moment, in dem die islamistische Bewegung so stark wurde, dass es nicht mehr möglich war, darüber offen zu sprechen. Und seither habe ich dann in Richtung Europa gesagt: Ihr müsst aufpassen, dass euch das nicht auch passiert. ... Die Linke hat damals geglaubt, dass die Leute, die aus arabischen Ländern nach Frankreich kommen, sich schon nach und nach integrieren werden. ... Der Islamismus ist aber nicht nur eine Denkweise, er ist eine Art, die Welt neu zu gestalten. Er hat eine auslöschendeSeite."
Mit seiner Begnadigung will Sansal sich nicht zufrieden geben, weshalb er nach Algerien gerne zurückkehren möchte, verrät er Lena Bopp von der FAZ: "Offiziell bin ich noch immer ein Krimineller, denn ... eine Begnadigung hebt die Strafe nicht auf." Damit "bleibe ich ein Ziel für Islamisten, Verrückte, die sagen: Er ist ein Spion Israels, man muss ihn töten. Wenn ich nach Algerien gehe, werde ich innerhalb eines Tages ermordet." Aber "ich möchte zurückkehren, um eine öffentliche Verhandlung mit ausländischen Beobachtern, ein neues Urteil mit echten Richtern und Anwälten zu fordern. Wenn ich dann verurteilt werde - okay. Aber wenn nicht, gehe ich als freierMann. Und jeder wird wissen, dass ich unschuldig bin." Für die SZ porträtiert Sonja Zekri Sansal. Vor 30 Jahren, im Januar 1996, erschien in der SZPeterHandkes "Winterliche Reise" nach Serbien und damit der Urtext von Handkes anhaltender Relativierung und Infragestellung des genozidalen Massakers von Srebrenica der Serben an den Bosniern. Heute liest sich der Text, wie "die Vorgeschichte des Krieges gegen die Tatsachen, in dem wir heute zu kämpfen haben", schreibt Alexander Schimmelbusch in der FAS. "Es ist alles schon da: Whataboutism, NATO-Bashing, der Bückling vor Kriegsverbrechern, die Herabwürdigung der Opfer brutaler Übergriffe, die Entwertung von Expertise und Analyse zugunsten von Affekt und Bauchgefühl, Jähzorn gepaart mit Weinerlichkeit sowie einer passiv-aggressiven Opferhaltung und so weiter. Und natürlich die Klage über gelenkte Mainstream-Medien, während man in einem solchen die Geschichte umschreibt, um Erfundenes in der politischen Debatte salonfähig zu machen und sich völlig frei, wie zuletzt im Kindergarten, eineeigeneFantasie-Realität ausdenken zu können, eine private Wirklichkeit."
Viele sind sich dessen kaum "bewusst, was für eine Lücke da bis heute klafft in dem, was Ostdeutsche über die eigene Geschichte wissen", schreibt der in der DDR aufgewachsene, in den Achtzigern aber in die Bundesrepublik abgeschobene Schriftsteller MartinAhrends in "Bilder und Zeiten" der FAZ, "weil bestimmte Bücher verboten waren zu Zeiten, als es wichtig gewesen wäre, sie zu lesen. Der ostdeutschen Öffentlichkeit fehlen wichtige Teile der eigenen Entwicklungsgeschichte. Stimmen, die verzagten und verstummten, Stimmen, die sich nie frei entwickeln konnten, Stimmen, die aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen wurden. ... Die Politik des Herausschneidens und Herauszerrens hat Spätfolgen: ein löchrigesGeschichts- undSelbstbewusstsein. Schuld daran tragen nicht diejenigen, die es benennen, sondern die Selektoren von einst. Das Selbstbild der Ostdeutschen, das Dirk Oschmann in seinem Bestseller beklagt, hat weniger mit dem westdeutschen Blick als mit dem zerbrochenenSpiegel zu tun, den die SED-Kulturpolitik hinterlassen hat."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Weitere Artikel: Annabelle Hirsch spricht für die FAS mit LeïlaSlimani über deren neuen Roman "Trag das Feuer weiter" und über Fragen der Identitätszugehörigkeit als Franko-Marokkanerin. Clemens Böckmann denkt in der taz über den Boom der Autofiktion in den letzten Jahren nach. "Bilder und Zeiten" der FAZ dokumentiert die Dankesrede, die der SchriftstellerÉricVuillard zur Auszeichnung mit dem Ernst-Bloch-Preis gehalten hat. In der FAZ gratuliert Paul Ingendaay dem SchriftstellerAntonioMuñozMolina zum 70. Geburtstag.
Besprochen werden unter anderem FlorianIllies' "Wenn die Sonne untergeht" über die FamilieMann in Sanary (Standard), Auður Ava Ólafsdóttirs "Eden" (FR), die sieben Bände umfassende Ausgabe von RobertWalsers Feuilletons (Welt), AnneSterns Krimi "Die weiße Nacht" (Welt), MichaelAngeles "Ein deutscher Platz" über den Stuttgarter Platz in Berlin (FAZ) und JulianBarnes' "Abschied(e)" (WamS, FAS).
In der Frankfurter Anthologie schreibt Ulrich Greiner über SarahKirschs "Die Nacht streckt ihre Finger aus":
"Die Nacht streckt ihre Finger aus Sie findet mich in meinem Haus Sie setzt sich unter meinen Tisch ..."
Adrian Ghenie: The Nightbird 2. 2025. Foto: Galerie Judin Zu "Hirnfäule" soll die stete Aufnahme von wertlosen Inhalten auf Social Media führen - und aus Menschen werden "Smartphone-Bestien". So jedenfalls stellt es sich der rumänische Maler Adrian Ghenie in seiner Serie "Cloud Fever" vor, die Helene Rönhsch (FAS) in der Berliner Galerie Judin gesehen hat: "All seine Figuren, in den Ölgemälden und den dazugehörigen Kohlestudien, scheinen auf die eine oder andere Art unter 'Hirnfäule' zu leiden: Ihre Körper sind deformierte Gebilde, oft physisch verwachsen mit ihren Smartphones, Tablets, Laptops - dort, wo Augen, Mund und Nase sein sollen, sind Fratzen aus Hautwülsten. Und wo zwischenmenschliche Beziehungen stattfinden könnten, tauchen immer wieder Endgeräte auf. (…) In Ghenies 'Nightbird 2' sitzt eine Nachtgestalt am Tisch, einsam im Dunkeln, eine Hand an der Energydrinkflasche, die tief in eine Mundöffnung hineingesteckt wird - die andere Hand ist routiniert am Laptop. Auch wenn sich die Figur schon langsam im blauen Licht des Bildschirms zu zersetzen scheint, an Schlaf ist wohl nicht zu denken."
Weitere Artikel: Der Tagesspiegelübernimmt einen zuerst auf der ägyptischen Nachrichten-Website Al Manassa veröffentlichten Artikel, in dem Tanja Kunesch die Debatte um die Rückgabe der Nofretete resümiert. Seit der Eröffnung des Grand Egyptian Museums werden Stimmen lauter, die die Rückgabe fordern, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz weist aber darauf hin, es gebe bisher keine offizielle Rückgabeforderung der ägyptischen Regierung. Ebenfalls im Tagesspiegel gratuliert Christiane Meixner den fünf Künstlerinnen, die vom Berliner Haus des Papiers ein Stipendium erhalten haben. In der FAZ schreibt Stefan Trinks zum Tod des Bildhauers Hubertus von Pilgrim.
Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Phantome" des polnischen Künstlers Dominik Lejman in der Berliner St. Matthäuskirche (Tsp).
Szene aus "Egal". Foto: Gianmarco Bresadola Feinen, klugen Boulevardkriegt Christine Wahl (Tagesspiegel) geboten, wenn Marius von Mayenburg in seiner Beziehungskomödie "Egal" im Ku'damm 156, einem neuen Spielort der Berliner Schaubühne, die Rollenverteilung eines Paares immer wieder variiert: Zunächst ist Simone die erfolgreiche Alleinverdienerin und Ehemann Erik der Hausmann, der die Kinder großzieht, bald ist es umgekehrt: "Mayenburg hat seinen Text meisterlich gebaut - die Variationen zwischen den verschiedenen Versionen sind so clever gesetzt, dass ... überprüfbar wird, was genau an der Sache mit den einstmals tradierten Geschlechterrollen heutzutage tatsächlich 'egal' ist und was womöglich doch nicht.(...) Wo die Lebensentwürfe eines Milieus, das in der Schaubühne sicher auch größtenteils im Publikum sitzt, in der Gegenwartsgesellschaft feine Risse bekommen hat und an welchen Punkten es sich nur allzu gern selbst betrügt - das ist hier schon extrem genau beobachtet und durchaus schonungs-, aber alles andere als empathiefrei auf die Bühne gebracht." In der FAZ ist Irene Bazinger besonders angetan von den beiden Hauptdarstellern Marie Burchard und Stefan Stern.
Szene aus "Die Rückseite des Lebens". Foto: Adrienne Meister Ganz angetan ist auch Nachtkritikerin Susanne Greiner, wenn Nora Schlocker elf Gerichtsreportagen von Yasmina Reza auf die Bühne des Münchner Residenztheaters bringt. Reza geht es in ihren Texten weniger um Recht als um "lakonische Absurdität und das abgrundtief Menschliche", das manchem Fall innewohnt, weiß Greiner und Schlucker setze dies "präzise und reduziert" um: Ihre Inszenierung "lässt Rezas Sprache brillieren. Der letzte Text des gut einstündigen Abends 'ist kein Prozess, sondern ein plötzlicher Sprung in ein Leben'. Reza schreibt über eine Frau, deren Tochter schwerbehindert ist, der Mann ist psychisch krank. In 'einem Anfall von Traurigkeit und Erschöpfung' spritzt sie ihrer Tochter und sich selbst Insulin. Beide überleben, die Tochter kommt in eine Einrichtung, das Paar 'geht wieder ein bisschen aus'. Aber die Frau erzählt ohne Freude. Denn ohne die Tochter, 'der alles versagt ist und die alles verlangt, humpelt das Leben haltlos dahin', beendet Reza ihre Erzählung. Die vier Schauspieler:innen lassen die Worte stehen."
Weitere Artikel: Im SZ-Gespräch mit Alex Rühle zieht der Kabarettist Gerhard Polt, der fünfzig Jahre lang an den Münchner Kammerspielen auftrat, Bilanz seiner Karriere. Das Schauspielhaus Zürich streicht Vorstellungen des Mundartdramas "Blösch" nach dem Roman von Beat Sterchi, weil das Publikum ausblieb, meldet Rico Bandle in der NZZ. Besprochen wird außerdem Tom Goossens Inszenierung des "Don Giovanni" an der Opera Vlaanderen in Antwerpen (FAZ).
Ulrich M. Schmid hat sich für die NZZ durch viele Stunden russisches Propagandakino gearbeitet: Zum Standard des heroischen Kriegsfilms gesellt sich seit einigen Jahren auch die rührseligeSchmonzette, in der der Weg ins Herz der Angebeteten stets über den Einsatz für die russische Sache führt. Aber "mittlerweile ist das russische Propagandakino in sein pathologischesEndstadium eingetreten", die Filme werden immer greller und geschmackloser: "Der Zeuge" schiebt die einschlägigen Massaker Russlands im Ukrainekrieg der Ukraine selbst in die Schuhe, in "Toleranz" hingegen marodieren vergewaltigende Migranten durch ein russisches Dorf. "Ein kleiner Trost liegt darin, dass alle diese Propagandafilme beim russischen Publikum mit Pauken und Trompeten durchgefallen sind. Besonders krass zeigte sich dies bei der Premiere von 'Toleranz'. Dieser staatlich geförderte Film startete in 41 Kinos, am ersten Wochenende sahen in Russland ganze 192 Zuschauer den Film. Nach nur drei Wochen wurde er aus dem Programm genommen."
Weiteres: Mit dem auf Social Media wild grassierenden Gerücht, dass am 7. Januar noch eine geheime Bonusfolge von "StrangerThings" nachgereicht werde (was sich am Stichtag natürlich komplett zerschlagen hat), haben Wettbüros gutes Geld verdient, kommentiert Klaudia Lagozinski in der taz. Besprochen werden PaulFeigs Erotikthriller "The Housemaid" mit SydneySweeney ("grober Trash", findet Bert Rebhandl in der FAS, ein "reizvolles Selbstbewusstsein" attestiert Marie-Luise Goldmann in der WamS), RicRomanWaughs Katastrophenfilm "Greenland 2" mit Gerald Butler (Standard) und die als Prequel zum Silvesterklassiker "Dinner for One" angelegte Amazon-Serie "Miss Sophie" (taz).
Usbekistan rangiert auf dem Demokratieindex des Economist unter anderem wegen Zwangsräumungen aufgrund von Bauprojekten auf dem 148. Platz von 167 Ländern - der autokratische Präsident Schawkat Mirsijojew tut dennoch einiges um das Bild eines modernen, liberalisierten Staates nach außen zu tragen, weiß Gina Thomas, die das Land für die FAZ besucht hat. Dabei setzt er vor allem auf kulturelle Erneuerung, besonders durch die Architektur des Landes. Sollten zunächst viele der oft orientalistisch geprägten brutalistischen Gebäude aus der Sowjetzeit abgerissen werden, werden sie nun renoviert: "Dazu zählt der in den Achtzigerjahren auf Anordnung des Moskauer Politbüros errichtete Solarschmelzofen in den Ausläufern des Tian-Shan-Gebirges, rund fünfzig Kilometer östlich der Hauptstadt. Dessen symbolische Bedeutung fand in der kühnen Architektur ebenso Ausdruck wie in der künstlerischen Ausstattung mit abstrakt-kosmischen Glasskulpturen. Mit ihrem futuristischen Parabolreflektor wirkt die Anlage, eine von nur zweien dieser Art in der Welt, wie für einen James-Bond-Film ersonnen. Im Kalten Krieg diente sie vor allem Militär- und Raumfahrtforschungszwecken."
Weitere Artikel: Für die Welt am Sonntag trifft sich Gesine Borcherdt mit dem Architekten Arno Brandlhuber. Auf den Bilder-und-Zeiten-Seiten der FAZ freut sich Andreas Platthaus, dass Sebastian Strombach mit seinem Comic "Jeck" über den Kölner Dom den "Architectural Book Award" des Frankfurter DAM gewonnen hat. Ebenfalls in der FAZ wirft Klaus Engler einen Blick auf die Pläne des ArchitekturbürosPowerhouse, die das Codrico Terrain im Rotterdamer Hafen zum ökologischen Musterquartier umbauen wollen. In der SZ macht sich Gerhard Matzig beim Rundgang durch das Münchner Viertel Grünwald, wo Bushido eine 19-Zimmer-Villa bezogen hat, Gedanken über den Trend neoklassizistischer Neubauten. Für die taznimmt Eva Behrendt an einer Pressereise des Goethe-Instituts nach Addis Abeba teil, wo sie unter anderem erfährt, dass chinesische und indische Kredite eine große Rolle für die Modernisierungs- und Verschönerungsprogramme in Addis spielen.
"Es sind die kapitalistischenMarktmechanismen, die Popmusik gleichförmiger machen, nicht das Aufkommen KI-generierter Songs", ist Florian Weber in der FRüberzeugt. Und Gleichförmigkeit lasse sich schneller prompten als aufwändig einzuspielen und zu arrangieren. "Künstlerische Innovationen entstehen meistens ohnehin in der Nische und nicht an der Spitze der Popmusik. Kunst wird durch KI sicher nicht sterben. Allerdings wird es schwieriger werden, Geld mit dieser Kunst zu verdienen. Und das wird vor allem diejenigen treffen, die sich in der Nische befinden. Laut der Musik-Verwertungsgesellschaft Gema werden die Einkünfte von Musikschaffenden durch KI bis 2028 um bis zu 30 Prozent zurückgehen."
Weiteres: Dorothea Walchshäusl porträtiert in der NZZ den Mandolinisten AviAvital. Jean-Martin Büttner erinnert in der NZZ an DavidBowie, der heute vor zehn Jahren gestorben ist. Dazu gibt es eine Bilderstrecke.
Besprochen werden ein von PhilippeJordan dirigiertes Konzert der WienerSymphoniker mit dem Pianisten JanLisiecki (Standard), das neue Album von DryCleaning (SZ-Kritiker Joachim Hentschel identifiziert darin den "sympathisch naiven Glauben, dass im modernen Kunstlied und der absoluten Rationalität mehr erlösende Kraft liegen könnte als in Rausch und Ekstase") und "Cabin in the Sky" von DeLaSoul ("Es geht ums große Ganze, Gott und die Welt, Leben und Tod und alles dazwischen", stellttazler Henrik von Holtum fest).
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