Efeu - Die Kulturrundschau
Auf dem Plüschsofa des Dr. Freud
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02.03.2026. In der Rheinischen Post erklärt Wolfram Weimer, Berlinaleleiterin Tricia Tuttle habe ihre Position selbst infrage gestellt - wegen der vergifteten Atmosphäre. Die Theaterkritiker lassen sich in Essen von Shirley Jacksons "The Lottery" in der Regie Marie Schleefs in den Bann ziehen. Sarah Engels wird Deutschland beim ESC vertreten, meldet der Tagesspiegel, die Welt räumt ihr durchaus Chancen ein. Die FAZ bestaunt im Jüdischen Museum Wien Arten und Kunstwerke des Vergessens. Dieter Rams ist für Design das, was Kraftwerk für die Musik ist, ruft die SZ.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
02.03.2026
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Film
Offenbar ist der ganze Filmbetrieb einem (gezielt?) von Bild gestreutem Gerücht aufgesessen: In einem (verpaywallten) Gespräch mit der Rheinischen Post stellt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Auseinandersetzungen um die Leitung der Berlinale nun so dar, dass Tricia Tuttle selbst ihre Position infrage stellte. Den Anlass dazu bot nicht nur die während des Festivals vergiftete Atmosphäre, sondern auch die Aufregung am Ende des Festivals rund um Abdallah Alkhatibs preisgekrönten Film "Chronicles from the Siege": "Tricia wirkte von den Reaktionen tief getroffen. Sie sagte mir und auch meinem Amtschef am Dienstag, sie könne in dieser vergifteten Atmosphäre und ihren politischen Spannungen die Berlinale kaum weiterführen. Wir sprachen offen über die schwierige Situation. ... Die Solidaritätsadressen für Tricia tun ihr sicher gut und ermutigen sie wieder." Doch "die hier und da hörbare Verharmlosung von Israel-Hass und Aktivisten-Aggressivität sind schwer erträglich. ... Mitte der Woche ist eine Aufsichtsratssitzung mit Tricia Tuttle geplant. Alle Beteiligten wollen meiner Einschätzung nach rasch zu guten Ergebnissen kommen."
Zu den vielen Unterstützern Tricia Tuttles gehört auch der Filmemacher Andres Veiel, der im Interview mit der Zeit fürchtet, bald könnte überhaupt niemand mehr mit irgendwem reden: Ein Festival habe geradezu die Aufgabe, "Filme, die auch kontrovers sind, zu zeigen und darüber zu sprechen oder auch zu streiten. Auf der Preisverleihung der Berlinale behauptete der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Alkhatib, dass Israel in Gaza einen von der Bundesregierung unterstützten Genozid begehe. Ich teile das so nicht, aber wir müssen das im Sinne der Meinungs- und Kunstfreiheit aushalten. Wir haben ein Strafrecht, wir haben im Strafgesetzbuch den Paragrafen 130 zu Volksverhetzung, der sehr klar Grenzen setzt, übrigens auch, wenn man einen Völkermord leugnet. Und wenn man sich im Rahmen der gesetzlich definierten Kunstfreiheit nicht mehr äußern kann, dann geht es nicht mehr nur um die Berlinale, sondern um etwas Größeres."
Michael Martens berichtet in der FAZ von Aufregungen in der postjugoslawischen Welt: Igor Šeregis serbisch-kroatische Culture-Clash-Komödie "Svadba" ("Die Hochzeit") nimmt so ziemlich jeden Nationalismus und jedes gegenseitig gepflegte Klischee der jugoslawischen Nachfolgestaaten aufs Korn - und erreicht damit grenzüberschreitend ein riesiges Publikum: "Über den Film ärgern sich unterdessen nicht nur Nationalisten hüben wie drüben, sondern auch Teile der Kirche. Ob es damit zusammenhängt, dass ein katholischer Bischof in dem Film als korrupt und sein orthodoxes Gegenüber als nationalistisch dargestellt wird? ... Eine katholische Pfarrei in der bosnischen Stadt Novi Travnik rief sogar zum Boykott des Werks auf. Gott sieht alles - nur nicht 'Svadba', lautete die Botschaft des Pfarrers, der um das Heil seiner verirrten Schäfchen besorgt war: 'Es bleibt mir nichts, als für sie zu beten.' Da wird der gute Mann einiges wegzubeten haben, denn auch in bosnischen Kinos ist 'Svadba' ein Hit."
Weiteres: Silvia Bahl denkt im Filmdienst ausführlich über Pepa Lubojackis Dokumentarfilm "If Pigeons Turned to Gold" nach, der bei der Berlinale 2026 den Caligari-Preis gewonnen hat.
Zu den vielen Unterstützern Tricia Tuttles gehört auch der Filmemacher Andres Veiel, der im Interview mit der Zeit fürchtet, bald könnte überhaupt niemand mehr mit irgendwem reden: Ein Festival habe geradezu die Aufgabe, "Filme, die auch kontrovers sind, zu zeigen und darüber zu sprechen oder auch zu streiten. Auf der Preisverleihung der Berlinale behauptete der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Alkhatib, dass Israel in Gaza einen von der Bundesregierung unterstützten Genozid begehe. Ich teile das so nicht, aber wir müssen das im Sinne der Meinungs- und Kunstfreiheit aushalten. Wir haben ein Strafrecht, wir haben im Strafgesetzbuch den Paragrafen 130 zu Volksverhetzung, der sehr klar Grenzen setzt, übrigens auch, wenn man einen Völkermord leugnet. Und wenn man sich im Rahmen der gesetzlich definierten Kunstfreiheit nicht mehr äußern kann, dann geht es nicht mehr nur um die Berlinale, sondern um etwas Größeres."
Michael Martens berichtet in der FAZ von Aufregungen in der postjugoslawischen Welt: Igor Šeregis serbisch-kroatische Culture-Clash-Komödie "Svadba" ("Die Hochzeit") nimmt so ziemlich jeden Nationalismus und jedes gegenseitig gepflegte Klischee der jugoslawischen Nachfolgestaaten aufs Korn - und erreicht damit grenzüberschreitend ein riesiges Publikum: "Über den Film ärgern sich unterdessen nicht nur Nationalisten hüben wie drüben, sondern auch Teile der Kirche. Ob es damit zusammenhängt, dass ein katholischer Bischof in dem Film als korrupt und sein orthodoxes Gegenüber als nationalistisch dargestellt wird? ... Eine katholische Pfarrei in der bosnischen Stadt Novi Travnik rief sogar zum Boykott des Werks auf. Gott sieht alles - nur nicht 'Svadba', lautete die Botschaft des Pfarrers, der um das Heil seiner verirrten Schäfchen besorgt war: 'Es bleibt mir nichts, als für sie zu beten.' Da wird der gute Mann einiges wegzubeten haben, denn auch in bosnischen Kinos ist 'Svadba' ein Hit."
Weiteres: Silvia Bahl denkt im Filmdienst ausführlich über Pepa Lubojackis Dokumentarfilm "If Pigeons Turned to Gold" nach, der bei der Berlinale 2026 den Caligari-Preis gewonnen hat.
Bühne

Marie Schleef hat am Schauspiel Essen Shirley Jacksons Kurzgeschichte "The Lottery" inszeniert: Es geht um ein Ritual, dessen Grausamkeit sich erst am Schluss offenbart - auf der Bühne wird nun kein Wort gesprochen, wie Alexander Menden in der SZ so erstaunt wie begeistert feststellt. Stattdessen hört man die Stimmen von Jackson und ihrem Sohn aus dem Off, dann wird es unheimlich: "Die Figuren, gekleidet in sektenartig uniformes Grau mit weißen Farbspritzern, bewegen sich extrem verlangsamt - ein stilistisches Markenzeichen der Regisseurin - über den leuchtend farbigen amerikanischen Dorfplatz, den Ji Hyung Nam gebaut hat ... Man begrüßt sich, schwatzt lautlos auf einer Bank, alles wirkt fast banal alltäglich. Kaum etwas deutet auf eine kollektive Untat hin. Nur eine kopflose Engelsstatue und ein Häufchen an der Rampe aufgeschichteter Steine zeugen davon, dass sich hier etwas zusammenbraut."
Für Nachtkritiker Max Florian Kühlem ist die Langsamkeit der Inszenierung "im Reizdauerfeuer des Smartphone-Zeitalters ein Luxus, ein echtes Wellness-Programm. Wie durch ein Brennglas schaut man die Beziehungen der Figuren untereinander, ihre Reaktionen auf das Geschehen, versteht es mehr intuitiv und womöglich tiefer als sonst im Sprechtheater. In dieser großartigen Bühnenkomposition stimmt einfach alles, und dazu gehören auch der tolle Soundtrack des niederländischen Theatermusikers Richard Janssen und die in grau mit weißen Sprenkeln gewendete Alltagskleidung des Kostümbilds von Lina Oanh Nguyễn. Alles zusammen spendet eine Ahnung vom Sinn dieser Erzählung, auch wenn man ihn vielleicht nicht ganz genau benennen kann."
Weitere Artikel: Der Theatermacher Benny Claessens verkündet in einer Art Trotzreaktion nach einer krachend gescheiterten Inszenierung von "Böses Glück" seinen Rückzug vom Theater, meldet Nachtkritikerin Esther Slevogt. Wiebke Hüster erinnert sich an den Choreografen Tom Schilling, der im Januar im Alter von 97 Jahren gestorben ist.
Besprochen werden die Uraufführung von Noah Haidles "Spirit and the Dust" in der Inszenierung von Anna Bergmann am Deutschen Theater (SZ), Heinrich von Kleists "Der zerbrochne Krug" am Staatstheater Darmstadt, Regie führt Theresa Thomasberger (FAZ, FR), Leoš Janáčeks "Das schlaue Füchslein" in der Berliner Staatsoper Unter den Linden, inszeniert von Ted Huffmann (FAZ, FR, Tagesspiegel, Berliner Zeitung), "Die Affäre auf der Straße nach Monaco" von Nele Stuhler und Jan Koslowski an den Frankfurter Kammerspielen (FR), Philipp Stölzl hat Shelly Kupferbergs Roman "Isidor" für das Burgtheater adaptiert (Nachtkritik), das niederländische Kollektiv "De Warme Winkel" inszeniert "Hamlet: R2D2 or not 2B2" am Schauspiel Hannover (Nachtkritik), "Monster's Paradise" von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek an der Hamburger Staatsoper (NMZ), die Inszenierung kommt im März nach Zürich, wie die NZZ berichtet, Lorenz Nolting und Sofie Boiten reichern Sophokles' "Elektra" am Münchner Volkstheater mit der NS-Geschichte von BMW an (taz).
Literatur

Besprochen werden unter anderem der zweite Band aus Ulli Lusts preisgekrönter Sachcomic-Reihe "Die Frau als Mensch" (Tsp), Yevgenij Breygers Langgedicht "hallo niemand" (Standard), Charlotte Mews "Einige Arten zu lieben" (NZZ), und neue Krimis, darunter Ørjan N. Karlssons "Kalt wie die Luft" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Und die neue Ausgabe vom CrimeMag ist da - hier der Überblick mit allen Rezensionen, Kolumnen, Interviews und Specials.
Kunst

Vom Vergessen, Verdrängen, Vergessen-Wollen und Nicht-Vergessen-Können erzählt die bemerkenswerte Ausstellung "Alles vergessen" im Jüdischen Museum Wien, das seit dem Überfall der Hamas auf Israel unter schwindenden Besucherzahlen leidet, wie Hannes Hintermeier in der FAZ konstatiert. Die Ausstellung lohnt jedenfalls einen Besuch, findet der Kritiker: "Von der Pathologie des Vergessens zeugen die an der Stirnwand hängenden Selbstporträts des amerikanischen Malers William Utermohlen, die dieser nach einer Alzheimer-Diagnose im Jahr 1995 bis zu seinem Tod 2007 malte. Bilder, die im zunehmenden Verschwimmen der Konturen und der Entrückung des Blicks dokumentieren, wie ein Selbst sich abhandenkommt. (…) Andere, wie die Malerin Edith Kramer, wollten vielleicht, aber konnten aber nicht vergessen. Ihr 1943 im amerikanischen Exil gemaltes Selbstporträt zeigt sie mit einem Veilchen unter dem linken Auge. Die Deutung des Hämatoms ist umstritten, eine Lesart ist, Kramer sei durch die Emigration 1938 mit einem blauen Auge davongekommen."

Weiteres: Andreas Platthaus trauert in der FAZ um den Karikaturisten Luis Murschetz, in der Zeit schreibt Robert Leicht einen Nachruf. Das Werk von Fabio Mauri lässt sich nun online erkunden, meldet Astrid Kaminski in der taz. Besprochen wird die Ausstellung "Frank Siewert: suchen, probieren, manchmal finden" in der Galerie ep.contemporary (taz).
Design
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Vielleicht war Dieter Rams für das Design vielleicht ja wirklich das, was Kraftwerk für die Musik waren, denkt sich Peter Richter (SZ) nach dem Besuch der Rams-Ausstellung in Rafael Horzons privat geführtem Deutschen Design Museum in Berlin. Zu erleben ist in den nachkriegsmodernen Möbeln und Gebrauchsgegenständen die Idee "eines betont sachlichen Highlifes, eine ethische und politische Haltung, die auch beim Wohnen und Musikhören alle dröhnenden Gemütlichkeiten der Nazizeit hinter sich lassen wollte. ... Die Rams'schen Bücherregalsysteme, die in den westdeutschen Bildungsbürger-Bungalows ganz buchstäblich die Suhrkamp-Kultur zu tragen hatten, ziehen sich hier wie Zeitstrahlen der eigenen Variantengeschichte über die Wände und schauen herab auf Stühle, Gartenhocker und Esstische von teilweise geradezu störrischem Minimalismus. Es hilft aber zu wissen, dass die heute so berühmten Radios und Plattenspieler der Firma Braun lange ein defizitäres Geschäft waren, das mit den nicht weniger berühmten Küchengeräten und Rasierern querfinanziert werden musste und das von allem Gelsenkirchener Barock bereinigte Wohnzimmer der BRD-Moderne als ästhetische Propagandagrundlage brauchte."
Musik
Sarah Engels wird Deutschland beim Eurovision Song Contest im Mai in Wien vertreten. Die Musikerin ist schon so ziemlich durch jede Show des Privatfernsehens getingelt, die man sich vorstellen kann, ist Gunda Bartels vom Tagesspiegel aufgefallen. "Dass das Schicksal Deutschlands beim Eurovision Song Contest ... in den Händen eines im Stahlbad des Privatfernsehens groß gewordenen Profis wie Sarah Engels liegt, kann ein gutes oder schlechtes Zeichen sein." Ihr Stück "Fire" ist "vor allem eine generische Up-Tempo-Nummer im Hinternwackel-Rhythmus", kommentiert Manuel Brug in der Welt. "Das allerdings ist massentauglich und hat durchaus ESC-Chancen, vielleicht sogar, weil es so sorgsam undeutsch ist."
Elisa Britzelmeier resümiert derweil in der SZ das Musikfestival von Sanremo, mit seinen fünf Abenden hintereinander ist der Musikwettbewerb bekanntlich eines der zentralen Ereignisse im Jahr in Italien. Gewonnen hat der Neapolitaner Sal Da Vinci, der auf Britzelmeier "wie ein Zeitreisender aus der Vergangenheit" wirkt und dessen Nummer "Per sempre sì" ein Loblied aufs Heiraten singt. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das doch alles ein bisschen ins Biedere abgeruscht: Früher "gab es lustige Momente, die teils völlig improvisiert wirkten, Duettpartner, die sich live auf der Bühne zerstritten, twerkende Männer und Statements zu gesellschaftlichen Themen. 2026 wirkte im Vergleich sehr viel braver. ... Was viel mit dem Moderator Carlo Conti zu tun haben dürfte, dessen primäres Anliegen allem Anschein nach war, zügig durchs Programm zu kommen. Vergangene Ausgaben von Sanremo waren aus dem rechten Lager der italienischen Regierung als zu progressiv, zu links, zu woke kritisiert worden."
Außerdem: Jan Brachmann erzählt in der FAZ von seiner Reise zum Arctic Chamber Music Festival im norwegischen Longyearbyen, wo sich die Sonne nur anhand ihrer rosa Reflektion auf den Bergen ringsum erahnen lässt.
Besprochen werden Baz Lurhmanns Elvis-Konzertfilm "Epic" (Standard), das neue Album der Gorillaz (Welt), ein Konzert des London Philharmonic Orchestra unter Karina Canellakis mit Anne Sophie Mutter (Standard), ein Konzert von David Byrne in Zürich (NZZ), ein Konzert von Thomas Sauerborns neuem Quintett Mirabelle in Frankfurt (FR), ein Konzert des Klangforums Wien mit der Perkussionistin Vivi Vassileva (Standard) und ein Konzert von Howard Carpendale (Welt).
Elisa Britzelmeier resümiert derweil in der SZ das Musikfestival von Sanremo, mit seinen fünf Abenden hintereinander ist der Musikwettbewerb bekanntlich eines der zentralen Ereignisse im Jahr in Italien. Gewonnen hat der Neapolitaner Sal Da Vinci, der auf Britzelmeier "wie ein Zeitreisender aus der Vergangenheit" wirkt und dessen Nummer "Per sempre sì" ein Loblied aufs Heiraten singt. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das doch alles ein bisschen ins Biedere abgeruscht: Früher "gab es lustige Momente, die teils völlig improvisiert wirkten, Duettpartner, die sich live auf der Bühne zerstritten, twerkende Männer und Statements zu gesellschaftlichen Themen. 2026 wirkte im Vergleich sehr viel braver. ... Was viel mit dem Moderator Carlo Conti zu tun haben dürfte, dessen primäres Anliegen allem Anschein nach war, zügig durchs Programm zu kommen. Vergangene Ausgaben von Sanremo waren aus dem rechten Lager der italienischen Regierung als zu progressiv, zu links, zu woke kritisiert worden."
Außerdem: Jan Brachmann erzählt in der FAZ von seiner Reise zum Arctic Chamber Music Festival im norwegischen Longyearbyen, wo sich die Sonne nur anhand ihrer rosa Reflektion auf den Bergen ringsum erahnen lässt.
Besprochen werden Baz Lurhmanns Elvis-Konzertfilm "Epic" (Standard), das neue Album der Gorillaz (Welt), ein Konzert des London Philharmonic Orchestra unter Karina Canellakis mit Anne Sophie Mutter (Standard), ein Konzert von David Byrne in Zürich (NZZ), ein Konzert von Thomas Sauerborns neuem Quintett Mirabelle in Frankfurt (FR), ein Konzert des Klangforums Wien mit der Perkussionistin Vivi Vassileva (Standard) und ein Konzert von Howard Carpendale (Welt).
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