Efeu - Die Kulturrundschau

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14.05.2022. Finale einer Schlammschlacht: Deniz Yücel ist als PEN-Präsident zurückgetreten, er möchte nicht "Galionsfigur einer Bratwurstbude" sein. Die Feuilletons blicken auf einen Scherbenhaufen. Die FR kann nach einem Besuch in Mannheim kaum fassen, dass Hanna Nagel, die "Pionierin der feministischen Kunst", vergessen wurde. Menschen in der Kunstwelt üben Druck aus, damit Institutionen sich mehr in Richtung BDS orientieren, erfährt die Welt von israelischen Künstlern. Fasziniert dechiffrieren die Musikkritiker zu marodierenden Geigen das neue Album von Kendrick Lamar.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 14.05.2022 finden Sie hier

Literatur

Das war gestern fast Abend fast slapstickartig, was sich in den RSS-Feeds und Tickern der Medien abspielte: Erst kamen Jubelmeldungen, dass Deniz Yücel als Präsident des deutschen PEN-Zentrums mit äußerst knapper Mehrheit im Amt bestätigt wurde, gefolgt im kurzen Abstand von Meldungen, dass Yücel in dieser Funktion zurücktritt und das natürlich nicht ohne markigen Abgang: "Ich möchte nicht Präsident dieser Bratwurstbude sein. Ich trete zurück - und aus diesem Verein aus."

"Man könnte nun natürlich sagen, dass hier eine beleidigte Bratwurst auf Bratwursthaftigkeit in einer Bratwurstbude trifft", kommentiert Gerrit Bartels im Tagesspiegel, "aber auch, dass Deniz Yücel sich in seiner latenten Unberechenbarkeit treu geblieben ist." In einem Twitter-Thread begründet Yücel seinen Rück- und Austritt unter anderem, dass die weiteren Personalien-Abstimmungen des Abends (teils "unter Gejohle gefeiert") nur den Schluss zulassen, dass er lediglich "als Galionsfigur" geduldet werde. "Wir mussten heute feststellen, dass unsere Versuche, den deutschen PEN zu einer modernen NGO zu machen und ihm in zeitgemäßer Form seiner alten Relevanz als Intellektuellenvereinigung zurückzugeben, von einer Mehrheit nicht gewollt ist. Der PEN von heute hat nichts mit der Ahnengalerie zu tun und nur wenig mit der namhaften Mitgliederliste. Er wird dominiert von Spießern und Wichtigtuern Ü70, die ihre Mitgliedschaft als Ausweis der eigenen Zugehörigkeit zur publizistischen oder literarischen Elite brauchen."

Diesen Entscheidungen vorausgegangen war eine sich über quälend lange Stunden hinziehende, lautstarke Schlammschlacht, bei der sich das deutsche PEN-Zentrum nach Strich und Faden blamierte. Die Mitglieder der Vereinigung hatten sich "in einer atemberaubend toxischen Atmosphäre zehn Stunden lang angebrüllt", berichten Jan Wiele und Julia Encke in der FAZ. Von "Buhrufen" bei Redebeiträgen berichtet auch Dirk Knipphals in der taz. Noch vor den Abstimmungsergebnissen berichtete Jan Wiele online bei der FAZ über die teils haarsträubend absurde Atmosphäre der Vereinssitzung: "Die teils tumulthafte Stimmung mit ständigen Zwischen- und Ordnungsrufen, der Rückzug in Bürokratie offenbarte tiefe Kränkungen einer zerrissenen Gemeinschaft."

Auch Marc Reichwein von der Welt steht fassungslos vor dem Scherbenhaufen, zu dem sich das deutsche PEN-Zentrum gestern selbst zerlegte: Man wurde sich ja noch nicht einmal über das Wie der Veranstaltung grün. "Bei der simplen Frage, wer Protokoll führen und wer moderieren könne, kam es zu verbalen Scharmützeln und Zwischenrufen." So war man "Drei Stunden allein damit beschäftigt, die Veranstaltung ordentlich beginnen zu lassen. ... Eine Aussprache kam nie zustande und blieb unter den verfahrenen Umständen - Illusion. Versöhnung - aussichtslos. Stattdessen drohte man mit Anwälten, Unterlassungsklagen und beschimpfte sich mit dem Klein-Klein des Vereinsrechts - bis hin zur Sabotage der mit der hybriden Veranstaltungsform nötig gewordenen digitalen Abstimmung: Man habe immer per Handzeichen abgestimmt, dann wolle man das auch diesmal. Das Destruktive lag wie Mehltau über dieser Tagung."

Weitere Artikel: Sergei Gerasimow schreibt in der NZZ weiter Kriegstagebuch aus Charkiw. Die Autorin Jumi Bello hat ihren neuen Roman kurz vor Veröffentlichung zurückgezogen, weil mehrere Passagen daraus aus dem Netz kopiert waren, meldet Marie-Luise Goldmann in der Welt und verweist auf einen Entschuldigungs-Essay der Schriftstellerin auf Literary Hub, der allerdings - Ironie der Geschichte - ebenfalls vom Netz genommen wurde, da auch er ein Plagiat darstellte. In der taz spricht Andreas Fanizadeh mit dem Krimi-Autor Martin Walker über die Faszinationskraft von Frankreichs Süden. Fürs "Literarische Leben" der FAZ spricht Matthias Jügler mit dem Schweizer Schriftsteller Joachim B. Schmidt über Island - wo gerade zwar metereologischer Sommer herrscht, es aber dennoch schneit. Im Literaturfeature des Dlf Kultur widmet sich Matthias Kußmann dem Schweizer Schriftsteller Peter Bichsel. Außerdem bringt der Sender eine "Lange Nacht" von Eva Pfister über den Schriftsteller Arthur Schnitzler.

Besprochen werden unter anderem Szczepan Twardochs "Demut" (FR), Uwe Tellkamps "Der Schlaf in den Uhren" (taz, FAZ) und Sascha Machts Brettspiel-Roman "Spyderling" (Welt).
Archiv: Literatur

Kunst

Bild: Hanna Nagel. Traum. 1931. Kunsthalle Mannheim

Wie konnte diese Künstlerin nur in Vergessenheit geraten, fragt Sandra Danicke in der FR nach dem Besuch in der Kunsthalle Mannheim, die Hanna Nagel, der "Pionierin feministischer Kunst" nun eine Ausstellung widmet. In den etwa 190 Papier-Arbeiten ist das eindringliche Werk der Künstlerin zu sehen, die sich mit Themen wie Selbstmord, Scheitern, Träumen und dem Geschlechterverhältnis beschäftigte: "Nagel geht es stets um den Menschen in seiner Zeit, häufig mit wenigen Strichen auf den Punkt gebracht. Darunter Caféhausszenen, wie man sie aus dieser Zeit auch von Kolleginnen und Kollegen wie Jeanne Mammen oder Christian Schad kennt. ... Immer wieder spielt sie das Rollenverhältnis zwischen Mann und Frau - ihrem Mann und ihr selbst - durch. Mal ist er dominanter Unterdrücker, mal Gedemütigter. Mal zeigt sie ihn als König, mal als Marionette in ihren Händen. Sie führt ihn an der Leine, er küsst ihr die Füße, sie erschießt ihn. Er zertritt sie und trägt dabei ein Priestergewand. Er operiert Geldstücke aus ihrer Brust, steckt sie ins Portemonnaie."

Gut die Hälfte des Werkes von George Grosz ist verschollen, bis heute zeigen ihn nur wenige deutsche Museen, weiß taz-Kritikerin Renata Stih, die sich umso mehr freut, dass in Berlin-Schöneberg nun das Kleine Grosz Museum eröffnet hat. Die Auftaktausstellung "Gross vor Grosz" zeigt frühe Arbeiten des 1893 als Georg Ehrenfried Gross geborenen Künstlers: "Fliegende Soldaten kann man auf den Skizzen eines Neunjährigen sehen, Ritterburgen auf den präzisen Zeichnungen eines Jugendlichen, und auf den Feder- und Aquarellarbeiten eines Studierenden in Berlin lässt sich ein späteres Sujet ausmachen: die Realität der Großstadt. Schon in den 1910er Jahren zeichnet sich auf diesen veristischen Bildern von Schlägern und Gaunern zwischen Berliner Baracken jener scharfe Grosz'sche Stil ab, für den er heute so weltbekannt ist."

Mit dem Erstarken des BDS wächst die Ausgrenzung israelischer Künstler, hält Boris Pofalla in der Welt fest, der mit Künstlern, Kuratoren und Kulturschaffenden aus Israel gesprochen hat. Eine Kuratorin erzählt: "'Menschen in der Kunstwelt … üben Druck aus, damit Institutionen sich mehr in Richtung BDS orientieren.' Nicht alle seien überzeugt, dass dieser Boykott richtig sei, aber sie machten mit, um Ärger zu vermeiden. Und Ärger gibt es immer wieder. (…) Dieser Opportunismus ist eine Erfolgsstrategie von BDSAnhängern: Preise und Stipendien in der staatlichen Förderlandschaft mitnehmen und zugleich alles mit Israel Assoziierte von kulturellen Plattformen fernhalten."

Außerdem: Stephanie Rosenthal, Direktorin des Berliner Gropius Baus, wechselt zum Guggenheim Abu Dhabi Project, meldet der Tagesspiegel. Für die NZZ porträtiert Marion Löhndorf Steve McQueen, dessen aktuelle Videoinstallation "Sunshine State" derzeit in der Industriehalle des Hangar Bicocca in Mailand gezeigt wird.
Archiv: Kunst

Bühne

Szene aus "Revolution". Bild: Maris Eufinger

Dusan David Parizek hat den Roman "Revolution" des belarussichen Autors Viktor Martinowitsch auf die Bühne des Hamburger Schauspielhauses gebracht, mit "sparsamen" Verweisen auf den Krieg in der Ukraine, wie Nachtkritiker Stefan Schmidt bemerkt. Und so lässt er sich durchaus amüsiert ein auf diese "männerbündische Verschwörergeschichte" im Moskau der 2010er Jahre: "Saufen, kaufen und schlafen füllen die Leere des Alltags. Politik ist nur eine mehr oder weniger gelungene Inszenierung, während die eigentlichen Entscheidungen im Hintergrund per SMS getroffen werden - von lose miteinander Verbündeten, die einander jeden Wunsch erfüllen, ohne im Einzelnen nach dem Sinn zu fragen. Was Nietzsche, Kant oder Foucault über Macht zu sagen hatten, taugt in dieser Welt höchstens noch zum beiläufigen Smalltalk. Unterwerfung ist alles. Denker werden zur Staffage, Menschen zu Schatten ihrer selbst, wenn Regisseur Pařízek die beiden Overhead-Projektoren links und rechts der Bühne anwerfen lässt."

Außerdem: Der "Weltschmerz sitzt mit am Tisch" - und doch hat Ulrich Seidler (Berliner Zeitung) beste Laune, wenn Claudia Bauer beim Berliner Theatertreffen ihr Stück "Humanistää!" nach Ernst Jandls Arbeit "Aus der Fremde" von 1978 inszeniert, in dem der Dichter ein Abendessen mit seiner Gefährtin Friederike Mayröcker protokolliert. Die Mehrzahl der Inszenierungen scheint "vorsorglich gegen jede Kritik geimpft", ärgert sich Jan Küveler indes in der Welt über politisch korrekte Stücke beim Theatertreffen: "Vielleicht täten die Theater gut daran, beflissenes politisches Bewusstsein gegen Witz zu tauschen und die Leichenbittermiene gegen eine Clownsnase. Dann würden vielleicht die Häuser wieder voll." Für die SZ hat Christine Dössel Claus Peymann in Ingolstadt getroffen, wo der Regisseur derzeit die "Die Nashörner" inszeniert. "Wo ich bin, ist die Mitte". Ebenfalls in der SZ schreibt Reinhard J. Brembeck einen Nachruf auf die spanische Sängerin Teresa Berganza, die im Alter von 89 Jahren in Madrid gestorben ist.

Besprochen werden Udo Schürmers "Schwiegermutter und andere Bosheiten" an der Komödie Frankfurt (FR), "Encantado", das Stück der brasilianischen Choreografin Lia Rodrigues im Berliner Hebbel am Ufer (Tagesspiegel) und und der Auftakt der Wiener-Festwochen im Museumsquartier mit dem Stück "tumulus" des Choreografen Francois Chaignaud (Standard).
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Archiv: Bühne

Film

Im Filmdienst spricht Julian Radlmaier über seine marxistische Vampir-Komödie "Blutsauger" (aktuell hier bei Artechock besprochen, sowie hier unser erstes Resümee). Woher rührt dessen Interesse am Theorie- und Formen-Steinbruch des früheren Ostblocks? Radlmaier erzählt von einer nachträglichen Faszinationsgeschichte im Kontrast zu seiner westdeutschen Kindheit in den Achtzigern. "Dennoch war es mehr als ein Exotismus, weil ich auch das dazugehörende Kino entdeckt habe, das mich sehr beeindruckt hat. Inhaltlich hat mich das Versprechen, das es dort in der Sowjetunion einmal gab und das so brutal und schmerzhaft verraten worden ist, durchaus berührt", aber auch "nicht zu vergessen: mit was für einem Erbe lebt man heutzutage?" Aus diesem Grund "tauchen immer die Salon-Bolschewisten in meinen Filmen auf, die den Kommunismus rein ästhetisch betrachten, die die Leiden ausblenden, aber auch den egalitären Anspruch lieber auf Distanz halten. Fast wie die 'blaue Blume' der Romantik, eine schöne Utopie, aber zum Glück möglichst wenig konkret ausformuliert. ... Dieses Paradox interessiert mich."

Weiteres: Patrick Holzapfel verneigt sich im Filmdienst vor dem Schauspieler Rüdiger Vogler, der heute 80 Jahre alt wird. In der FAZ gratuliert Dietmar Dath dem Regisseur Robert Zemeckis zum 70. Geburtstag.

Besprochen werden Pan Nalins "Das Licht, aus dem die Träume sind" (Artechock, mehr dazu hier), Sam Raimis "Doctor Strange 2" (Artechock, Red Letter Media), die Apple-Serie "Die Schlange von Essex" (FAZ) und Marie Noëlles "Heinrich Vogeler" (SZ).
Archiv: Film

Architektur

"Bravourös gemeistert", applaudiert Gerhard Matzig in der SZ dem Bregenzer Architekturbüro Dietrich / Untertrifaller, deren Neubau des TUM Campus im Olympiapark München am Montag eröffnet wird. Der Bau überzeugt durch "Raumklugheit und Formschönheit" - und viel Holz: "Vor allem aber ist es den Architekten und Landschaftsarchitekten außen gelungen, ein enormes Raumprogramm verträglich in ein Parkensemble von Rang einzubetten. Fast wie eine weitere Intarsie. Klug ist es auch, die zeichenhaft organische Olympia-Architektur nicht durch eigene Organik zu karikieren. Die orthogonale, selbstbewusste, aber zugleich angemessen zurückhaltend auftretende Campus-Architektur passt gut zum Ganzen. Der Bau, klar strukturiert, ist eigenständig und dient doch dem Umfeld."
Archiv: Architektur

Musik

Nach fünf Jahren ist das neue, mit hohen Erwartungen belegte Album "Mr. Morale & the Big Steppers" von Kendrick Lamar dar: Der Rapper "nimmt den musikalischen Druck drei Stufen zurück", stellt Juliane Liebert in der SZ fest. "Der Sound ist transparenter, aber auch verfahrener. Chöre, zappelige Breakbeats, marodierende Geigen, Nine-Inch-Nails-Klavier." Seine Rap-Parts "sind schneller geworden, man versteht trotzdem jedes Wort. Er artikuliert wie immer sehr deutlich, fast distinguiert. Pop kommt nur verzerrt vor. Gelegentlich fragt man sich: Ist das noch ein Doppelalbum, oder schon ein sehr elaboriertes Hörbuch?" Und große Nachrichten: Lamars "Auntie Diaries" dürfte wohl der Pro-Trans-Song von einem Rapper von Lamars Standing sein.



Sehr wohl fühlt sich Freitag-Kritiker Konstantin Nowotny mit Lamars Album, in dessen Schichten und Konstellationen es für Fans und Feuilletonisten wieder allerlei zu dechiffrieren gibt. Schon das erst am Mittwoch bekanntgegeben Cover des Albums - zu sehen auf der Videovorschau über diesem Absatz - führt in den Themenkomplex des Albums ein: "Familie, Zusammenhalt, Herkunft, Schmerz, Gewalt. ... Faszinierend dicht gelingen solche Introspektionen", wofür Nowotny der Track "Mother I Sober" als Beispiel dient, der mit der Portishead-Sängerin Beth Gibbons aufgenommen wurde: "Lamar schildert hier nicht nur die traumatische Erfahrung, im Alter von fünf Jahren Zeuge eines Gewaltverbrechens an seiner Mutter geworden zu sein. Der Track handelt von transgenerationaler Weitergabe." So "transzendiert Lamar das Luxus-Mindset, beschreibt die Vernarrtheit der Szene in Juwelen und Autos, Gewalt und Drogen als Verarbeitung einer über Generationen weitergegebenen Diskriminierungserfahrung." Außerdem besprechen Nadine Lange (Tsp) und Daniel Gerhardt (ZeitOnline) das Album.



Weitere Artikel: Helmut Mauró porträtiert in der SZ die Nachwuchspianistin Alexandra Dovgan, die "auf dem Grat zwischen Wunderkind und Star-Pianistin balanciert". Es ist noch ein langer Weg, bis im Klassikbetrieb wieder Normalität herrscht, muss Manuel Brug in der Welt feststellen, nachdem das Boston Symphony Orchestra seine mit dem Leipziger Gewandhausorchester geplanten Doppelkonzerte in London wegen Brexit-Zoll-Scherereien und Ukrainekrieg absagen musste. Joachim Hentschel plaudert in der SZ mit den Black Keys, die ein neues Album herausgebracht haben. Jan Feddersen liefert in der taz Wissenswertes zu den Finalisten des Eurovision Song Contests. Deutschland dürfte bei dem Songwettbewerb mal wieder eine Pleite drohen, glaubt Christian Schröder im Tagesspiegel. Und die Welt hat mit dem ukrainischen Rapper Oleh Psjuk vom Kalush Orchestra gesprochen, das den Wettbewerb wohl sicher gewinnen dürfte. Harry Nutt (FR) und Stefan Trinks (FAZ) gratulieren David Byrne zum 70. Geburtstag.

Besprochen werden ein Konzert von Pussy Riot in Berlin (taz, ZeitOnline), das neue Album von Ibeyi (taz), ein Wiener Auftritt der Pet Shop Boys (Standard), ein Anthologie mit Aufnahmen von África Negra (taz), die Zusammenstellung "I'm the Sky" mit Aufnahmen von Norma Tanega aus den Sechzigern und frühen Siebzigern (taz) und das neue Album "Phases" von Moonchild Sanelly aus Südafrika - diese "Sounds klingen wie Boten eines besseren Morgen", meint dazu Jens Uthoff in der taz, weshalb wir gerne reinhören:

Archiv: Musik