Efeu - Die Kulturrundschau
Entspannt Richtung Abgrund
Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
15.05.2026. In Cannes lief der stark erwartete Film "L'Abandon", der die Geschichte Samuel Patys erzählt - mit großer Genauigkeit, so Franceinfo. Die Filmkritiker applaudieren außerdem Paweł Pawlikowski, der die Manns durchs kriegszerstörte Deutschland reisen lässt. Die taz erklärt der propalästinensischen Protestszene nochmal den Unterschied zwischen der Teilnahme Israels und Russlands beim Eurovision Song Contest. Die FAZ bewundert in Nürnberg einmal mehr, wie Olaf Metzel Gewaltgeschichte in starke Formen verwandelt. Der Standard verabschiedet mit Valie Export eine Ikone der feministischen Avantgarde.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
15.05.2026
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Film

Sandra Hüller ist demnächst im Kino nicht nur Ingeborg Bachmann, sondern auch ganz aktuell in Paweł Pawlikowskis in Cannes im Wettbewerb gezeigtem "Vaterland" Erika Mann, mit Hanns Zischler als Thomas und August Diehl als Klaus Mann an ihrer Seite. Es geht um eine Reise in Schwarzweiß von Frankfurt nach Weimar, quer durchs kriegszerstörte Deutschland im Jahr 1949. Die Kritiker sind begeistert: Der polnische Regisseur "ist ein Meister und ein Choreograf von Schwarz-Weiß-Bildern", schreibt Katja Nicodemus in der Zeit. "Licht und Schatten modellieren zwei Gesichter, die sich immer wieder zurechtfinden, ihre Umgebung lesen, begreifen müssen. Obwohl doch alles unbegreiflich ist." Und "Sandra Hüller verleiht ihrer dienstfertigen Allesreglerin eine untergründige Fragilität. Und eine enorme Power. Hanns Zischler spielt Thomas Mann nicht, er skizziert ihn. Beiläufig, präzise, elegant. ... 'Vaterland' ist ein Schauspielerfilm in einer Untergangslandschaft, ein knapper, genauer Film, zusammengesetzt aus Miniaturen."
Dem kann Jan Küveler in der Welt nur beipflichten: "Selten hat man deutsche Schauspieler so fantastisch gesehen." Doch "bei aller Eindrücklichkeit lassen die Bilder Raum zum Denken. Pawlikowski hält Gefühl und Analyse in eleganter Balance. Weil das Drehbuch nur andeutet, wo andere auserzählen, ist es möglich, dass drei Zuschauer den Film jeweils ganz anders sehen. Ist Thomas Mann ein Schuft, ein Genie oder beides?" Pawlikowski "geht es auch um die Frage, was Künstler tun müssten, wenn der Faschismus an die Macht kommt", schreibt Maria Wiesner in der FAZ. "Sollten sie das Land verlassen? In die innere Emigration gehen? Offen Widerstand leisten? Thomas Mann muss sich beim Empfang in Frankfurt diese Fragen gefallen lassen."
In Cannes lief der Film "L'Abandon" über die Geschichte des Lehrers Samuel Paty, der bekanntlich von einem Islamisten enthauptet wurde. Der Film bewahrt eine große Nüchternheit, erzählt Lison Chambe auf der Website des Senders Franceinfo, er respektiere sozusagen mit mathematischer Genauigkeit den Ablauf der Ereignisse. "Der Ansatz besteht darin, jeder der in diesen Strudel geratenen Personen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Ihnen ein Gesicht, eine Geschichte und Handlungen zu geben. Samuel Paty wird zunächst von Antoine Reinartz verkörpert, dessen Gesichtszüge so weit wie möglich denen des Lehrers nachempfunden wurden. Die meisten seiner Dialoge und Gedanken stammen aus E-Mail-Korrespondenzen und Gesprächen, die von seinem Umfeld geschildert wurden. Antoine Reinartz spielt mit viel Geschick einen angeschlagenen, nervösen, aber von seinen Werten überzeugten Mann. Einen Mann, der sich nach und nach zurückzieht, während die Bedrohung wächst, ohne jedoch deren Ausmaß richtig einschätzen zu können."
Mehr von der Croisette: tazler Tim Caspar Boehme führt kursorisch durch die Wettbewerbsfilme der ersten Tage. Josef Lederle resümiert im Filmdienst die Eröffnungsgala. David Steinitz (SZ) und Andreas Busche (Tsp) porträtieren Peter Jackson, der in Cannes für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde.
Weitere Artikel: Andrey Arnold spricht für die Presse mit Annemarie Jacir über deren Film "Palästina 36" (mehr zu den groben Verzerrungen und Unterschlagungen des Films an dieser Stelle). Besprochen werden Julia Windischbauers Roadmovie "Callas, Darling" (Standard), Kyle Baldas Schafskrimi "Glennkill" (Welt) und Jonas Ulrichs Black-Metal-Drama "Wolves" (NZZ).
Literatur
Ärgerlich findet es Gerrit Bartels im Tagesspiegel mit Blick auf die Aufregung um dessen Kritik an Steffen Martus (mehr dazu hier), dass Maxim Biller fast immer nur als Provokateur wahrgenommen wird und trotz seiner "großartigen Literatur" bislang "nicht einen wichtigen Literaturpreis zugesprochen bekommen hat". Besprochen werden unter anderem Sebastian Haffners "Der Teufelspakt" (FR), Kae Tempests "Ein Leben lang gesucht" (FR), Lukas Bärfuss' "Königin der Nacht" (NZZ) und neue Buchveröffentlichungen zum hundertsten Geburtstag von Ingeborg Bachmann (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Kunst

Die Skulpturen des Bildhauers Olaf Metzel wirken wie ein Antidot gegen die sieben Todsünden des Nationalsozialismus, bemerkt Stefan Trinks (FAZ) in der Ausstellung "Oder etwa nicht?" in der Nürnberger Kongresshalle. Metzel, der in seinen Arbeiten immer wieder Fragen nach Migration, Machtmissbrauch und Menschenrechten stellt, ist der seltene Fall "eines am politischen Zeitgeschehen interessierten Künstlers, der Geschichte als Material begreift, das sich unter dem Druck gesellschaftspolitischer Kräfte jederzeit verformen kann. Seine genuine Kunst aber ist, Historie in starke Form umzuprägen, ohne je Plattitüden zu schaffen", stellt Trinks etwa mit Blick auf die "auf das rohe Mauerwerk gehängten Henkersknoten aus pechschwarz patinierter Bronze" fest: "Bei Metzel reicht schon das bloße Hängen dieser drei massigen Seile des Todes auf rote, wie gehäutet wirkende Ziegelmauern aus, um Kaskaden von Assoziationen des Schreckens auszulösen: Die Fleischerhaken von Berlin-Plötzensee entern das innere Auge, an denen die Regimegegner barbarisch wie Vieh aufgehängt wurden. Dennoch erzeugt Metzel keine Geisterbahn des 'shock and awe'. Seine totenstille Arbeit gleicht eher einem mittelalterlichen Andachtsbild der Arma Christi, der Folterwerkzeuge des Herrn in der Passion."

Hieronymus Bosch hätte an den Bildern von Janiva Ellis seine Freude gehabt, ist sich Dietrich Roeschmann (Monopol) sicher, nachdem in der Ausstellung "Geneva" in der Kunsthalle Basel in den Gemälden der amerikanischen Malerin den Spuren der Gewalt in der Geschichte der Malerei gefolgt ist: "Ellis' Bilder atmen eine Atmosphäre latenter Bedrohung. Sie ist überall präsent, legt sich schwer über das wüste Land, durchdringt die Trümmer und die derangierten Körper, die mal an Francis Bacons bleiche Kadaver erinnern, mal an traurige Comic-Superhelden, deren zarte Seelen für die meisten unsichtbar bleiben hinter all den beeindruckenden Muskelbergen, die für das Gute arbeiten."
Die österreichische Medien- und Performancekünstlerin Valie Export ist im Alter von 85 Jahren in Wien gestorben: Einen ersten Nachruf schreibt Katharina Rustler, die im Standard an die Ikone der feministischen Avantgarde erinnert: Zeitlebens zeigte sie "männliche Dominanz auf und hielt unserer Gesellschaft einen Spiegel vor. In ihren Performances und filmischen Werken rebellierte sie gegen weibliche Stereotype - und wurde für ihre Aktionen skandalisiert." Etwa mit ihrer Performance "Tapp- und Tastkino" von 1968: "Für die erstmals in München aufgeführte Aktion stattete sich die Künstlerin mit einer tragbaren Theaterbühne vor ihrem Oberkörper aus. Gemeinsam mit ihrem damaligen Partner Peter Weibel - den sie im selben Jahr an einer Hundeleine durch die Wiener Innenstadt führte - forderte sie Passanten dazu auf, das 'Kino' zu besuchen: Also mit ihren Händen in das kleine Theater einzudringen und ihre nackten Brüste anzufassen."
Weitere Artikel: Das Metropolitan Museum und die für ihre Sammlung deutscher und österreichischer Kunst berühmte Neue Galerie in New York fusionieren, meldet der Tagesspiegel mit dpa. Wiebke Hüster denkt in der FAZ über das wechselvolle Verhältnis von Natur und Kunst nach. Besprochen werden außerdem die große Francesco-de-Zurbaran-Ausstellung in der Londoner National Gallery (FR, mehr hier) und die Schau "Internal Review" im Frankfurter Synnika Space, in der der Künstler Oliver Hardt Kunstfreiheit in den USA und Deutschland untersucht (taz).
Bühne

Ein wenig erschrickt Nachtkritiker Reinhard Kriechbaum dann doch, wenn er in der zum Auftakt der Wiener Festwochen eröffneten Christoph-Schlingensief-Ausstellung "Es ist nicht mehr mein Problem" im Wiener Mak erkennen muss, wie brandaktuell die Themen des 2010 verstorbenen Künstlers sind, der sich für "unterrepräsentierte Randgruppen, für Migranten und ihre wenig geglückte Integration" und gegen Populismus und Rechtsextremismus einsetzte: "Mit der Festwochen-Aktion 'Bitte liebt Österreich - Erste österreichische Koalitionswoche' hat Schlingensief im Jahr 2000 mächtig für Randale gesorgt. Das Containerdorf mit Bauzaun ist jetzt nachgebaut im Wiener MAK. Dort ließ Schlingensief Asylwerber und Asylwerberinnen unter ständiger Beobachtung leben, ganz so wie es die damals gerade aktuelle Reality-TV-Show 'Big Brother" vormachte. Das Publikum konnte per Telefon-Voting täglich zwei Kandidaten 'abschieben'." In der FAZ notiert Sophie Klieeisen: "Die Radikalität, mit der er die moralischen Fragen, die er aufwarf, am Ende unbeantwortet ließ, wirkt heute fast auf romantische Weise freiheitlich."

Abgesehen vom "religiösen Schönheitskitsch", in dem das letzte Stück mündet, ist Wiebke Hüster in der FAZ sehr angetan von dem Abend "American Signatures", für den das Wiener Staatsballett unter Leitung der italienischen Starballerina Alessandra Ferri am Volkstheater vier Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert tanzt. Vor allem das "Dispatch Duet" von Pam Tanowitz findet sie grandios: "Schon der Kontrast zwischen der klanggewaltigen Musik und der Konzentration des tanzenden Paares auf ihr Alleinsein auf weiter Strecke ist großartig. Es verleiht dem intellektuellen und gekonnten Auseinandernehmen der großen Sprachen des 20. Jahrhunderts, von George Balanchine und Merce Cunningham, eine Art dramatische Untermalung und Unterstützung in der Inszenierung unerwarteter Wendungen, fremdartiger Überleitungen, postmodern selbstreferenziellen Verhaltens auf der Bühne. Die avantgardistische Orchestermusik von Ted Hearne, einzelne Partien seiner Komposition "Dispatches", ist aufrüttelnd, fremdartig, laut, zerrissen und großartig..."
Besprochen werden außerdem Toshiki Okadas Satire "Sliding Away" am Staatstheater Hannover (taz), Thom Luz' Opern-Pasticcio "Don Quijote" am Theater Basel (nachtkritik), Toshiki Okadas "Sliding Away" am Staatstheater Hannover (nachtkritik) und Lucia Bihlers Inszenierung "Die Welt im Rücken" von Thomas Melle am Schauspiel Stuttgart (nachtkritik).
Musik
Morgen abend steigt in Wien das große Finale des Eurovision Song Contest. Die Pali-Szene schäumt wegen der Teilnahme Israels, diesmal vertreten durch Noam Bettan. Manche stellen da Grundsatzfragen, dabei ist die israelische Teilnahme seit je her "nicht verwunderlich", erinnert Jan Feddersen in der taz: "Israels öffentlich-rechtlicher TV-Sender KAN agiert medial in seinem Land regierungsunabhängig, was der entscheidende Unterschied etwa zu den Sendern Russlands und Belarus' ist." Und "Israel ist seit mehr als einem halben Jahrhundert Mitglied der Eurovisionskette (wie auch Sendeanstalten aus dem zu Asien zählenden Kaukasus oder auch Nordafrikas) öffentlich-rechtlicher TV-Häuser. Das war und ist natürlich für die propalästinensische Protestszene viel zu kompliziert." Bettan habe derweil "lernen müssen, gegen Buhrufe anzusingen, ohne die Nerven zu verlieren. Aber man merkt ihm eine gewisse Nervosität an." Marcus Tychsen hat für die Welt mit Bettan gesprochen.
Der ESC ist "unfreiwillig zu einem Spiegel westlicher Polarisierung geworden", schreibt Richard C. Schneider in der NZZ. "Das Bemerkenswerte daran ist nicht die Intensität der Auseinandersetzung, sondern die völlige Auflösung früherer Trennlinien zwischen Kunst und Politik. Lange galt in liberalen Demokratien die Vorstellung, Kultur müsse gerade deshalb frei bleiben, weil sie nicht permanent moralisch oder staatlich funktionalisiert werden dürfe." Doch "während westliche Institutionen jahrzehntelang individuelle Identität, Diversität und subjektive Perspektiven betonten, erleben wir nun eine Rückkehr kollektiver Zuschreibungen. Der Pass wird wichtiger als das Werk. Herkunft zählt stärker als künstlerischer Inhalt. ... Eine israelische Sängerin, ein israelischer Sänger repräsentieren plötzlich Geostrategie. Ein Pavillon wird zum moralischen Schlachtfeld. Ein Filmfestival verwandelt sich in eine außenpolitische Debatte. Dadurch geht paradoxerweise genau jene Differenzierungsfähigkeit verloren, die Kunst eigentlich ermöglichen könnte."
Mehr zum ESC: Marco Schreuder resümiert hier im Standard das zweite ESC-Semifinale und spricht dort mit der ukrainischen Sängerin Leléka. Früher war weniger Lametta, klagt derweil Nicole im Tagesspiegel-Gespräch: "Der ESC ist heute nur noch laut, schrill und bizarr. Früher war das Bühnenbild für alle gleich, was einen fairen Wettbewerb ermöglichte."
Weiteres: Die Welt gratuliert Udo Lindenberg mit einer Auswahl ihrer Udo-Lieblingslieder zum 80. Geburtstag. In der Frankfurter Pop-Anthologie schreibt Jan Opielka über Bob Dylans Song "Not Dark Yet".
Besprochen werden ein Sokolov-Konzert in Wien (Standard), ein Berliner Konzert der britischen Pianistin Mitsuko Uchida (Tsp-Kritikerin Isabel Herzfeld "möchte nur noch niederknien und ihr die Hände küssen"), ein Wiener Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter Simon Rattle mit Magdalena Kožená (Standard), ein Hadyn-Konzert der Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti (Standard), ein Frankfurter Konzert des Ensemble Modern mit Kompositionen von Hannah Kendall (FR), ein Wiener Kammermusik-Abend mit Daniil Trifonov und Nikolaj Szeps-Znaider (Standard), ein Konzert von Eric Clapton in Mannheim (FR), eine ARD-Doku über Xatar (ZeitOnline), Olivia Deans Konzert in Berlin (ZeitOnline), Helge Schneiders Aufritt beim Klavierfestival Ruhr (FAZ) und White Fence' Album "Orange" (taz).
Der ESC ist "unfreiwillig zu einem Spiegel westlicher Polarisierung geworden", schreibt Richard C. Schneider in der NZZ. "Das Bemerkenswerte daran ist nicht die Intensität der Auseinandersetzung, sondern die völlige Auflösung früherer Trennlinien zwischen Kunst und Politik. Lange galt in liberalen Demokratien die Vorstellung, Kultur müsse gerade deshalb frei bleiben, weil sie nicht permanent moralisch oder staatlich funktionalisiert werden dürfe." Doch "während westliche Institutionen jahrzehntelang individuelle Identität, Diversität und subjektive Perspektiven betonten, erleben wir nun eine Rückkehr kollektiver Zuschreibungen. Der Pass wird wichtiger als das Werk. Herkunft zählt stärker als künstlerischer Inhalt. ... Eine israelische Sängerin, ein israelischer Sänger repräsentieren plötzlich Geostrategie. Ein Pavillon wird zum moralischen Schlachtfeld. Ein Filmfestival verwandelt sich in eine außenpolitische Debatte. Dadurch geht paradoxerweise genau jene Differenzierungsfähigkeit verloren, die Kunst eigentlich ermöglichen könnte."
Mehr zum ESC: Marco Schreuder resümiert hier im Standard das zweite ESC-Semifinale und spricht dort mit der ukrainischen Sängerin Leléka. Früher war weniger Lametta, klagt derweil Nicole im Tagesspiegel-Gespräch: "Der ESC ist heute nur noch laut, schrill und bizarr. Früher war das Bühnenbild für alle gleich, was einen fairen Wettbewerb ermöglichte."
Weiteres: Die Welt gratuliert Udo Lindenberg mit einer Auswahl ihrer Udo-Lieblingslieder zum 80. Geburtstag. In der Frankfurter Pop-Anthologie schreibt Jan Opielka über Bob Dylans Song "Not Dark Yet".
Besprochen werden ein Sokolov-Konzert in Wien (Standard), ein Berliner Konzert der britischen Pianistin Mitsuko Uchida (Tsp-Kritikerin Isabel Herzfeld "möchte nur noch niederknien und ihr die Hände küssen"), ein Wiener Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter Simon Rattle mit Magdalena Kožená (Standard), ein Hadyn-Konzert der Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti (Standard), ein Frankfurter Konzert des Ensemble Modern mit Kompositionen von Hannah Kendall (FR), ein Wiener Kammermusik-Abend mit Daniil Trifonov und Nikolaj Szeps-Znaider (Standard), ein Konzert von Eric Clapton in Mannheim (FR), eine ARD-Doku über Xatar (ZeitOnline), Olivia Deans Konzert in Berlin (ZeitOnline), Helge Schneiders Aufritt beim Klavierfestival Ruhr (FAZ) und White Fence' Album "Orange" (taz).
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