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20.02.2025. Die Filmkritiker ziehen eine erste vorsichtige Berlinale-Bilanz, Highlights entdecken sie in den Nebensektionen: Philipp Dörings vierstündiger Dokumentarfilm "Palliativstation" etwa, oder Marcin Wierzchowskis und Martina Priessners Beiträge zu den Anschlägen in Hanau und Mölln. Das französische Unterstützerkomitee für Boualem Sansal veröffentlicht einen deutlichen Appell an Macron, wir zitieren. In Franc-Tireur verteidigt Raphael Enthoven Kamel Daoud und die Kunstfreiheit. Die SZ entnimmt einem geleakten 900-Seiten-Dokument, wie die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen NS-Raubkunstfälle verheimlichten.
Umgang mit dem Trauma: "Die Möllner Briefe" von Martina Priessner Gleich zwei Dokumentarfilme auf der Berlinale arbeiten rassistische Anschläge auf: MarcinWierzchowskis "Das Deutsche Volk" widmet sich dem Attentat in Hanau vor fünf Jahren, MartinaPriessners "Die Möllner Briefe" macht auf den unerhörten Skandal aufmerksam, dass die Stadt Mölln nach dem tödlichen Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim hunderte von Solidaritätsbriefen zurückhielt, die eigentlich an die Hinterbliebenen gehen sollten. Nun wurden sie im Stadtarchiv entdeckt und den Opfern überreicht. "Wie zäh die Verhandlungen darüber gewesen sind, bildet der Film in ausweichenden Gesprächen mit Bürgermeister Ingo Schäper und dem Stadtarchivar ab - noch während der Dreharbeiten wird ein weiteres Konvolut entdeckt, das die Stadt offenbar behalten hatte", schreibt Matthias Dell auf Zeit Online. "Die Erklärung der Behörde: Sie sei doch bei diesen Schreiben adressiert worden. Eine Behauptung, die Ibrahim Arslan, der 1992 als kleiner Junge mit feuchten Handtüchern bedeckt unterm Küchentisch überlebte, durch lautes Vorlesen der Beileidsbekundungen ad absurdum führt. Priessners Film ist um die Briefe herum gebaut, die Filmemacherin hat drei Absenderinnen von damals ausfindig gemacht und getroffen. Die Möllner Briefe erzählen aber vor allem vom Umgang mit dem traumatischen Erlebnis in einer Gesellschaft, die keinen Raum dafür bietet."
Überzeugt im Wettbewerb: "The Blue Trail" von Gabriel Mascaro Die Berlinale nähert sich ihrem Ende, heute laufen die letzten Filme im Wettbewerb. Dieser hatte "zwar schöne Filme zu bieten", doch fehlte es ihm "an wirklichenHighlights", hält Felicitas Kleiner im Filmdienst fest. Neben dem brasilianischen Film "The Blue Trail" von GabrielMascaro "zählt 'Living the Land' des chinesischen Regisseurs HuoMeng zu den überzeugenderen Arbeiten. Ein Familiendrama, das in den Alltag einer bäuerlichen Großfamilie in den frühen 1990er-Jahren eintaucht und fast ethnografisch Arbeit, Lebensrhythmus und Riten nachzeichnet, während gleichzeitig ein Beziehungsnetz entworfen wird, das den Druck politischer und ökonomischer Verhältnisse auf den familiären Kosmos deutlich macht. Die meisten Wettbewerbsbeiträge gehen hingegen mit einem 'Aber' einher: Sie haben ihre Meriten, aber auch deutlicheSchwächen."
Auch Katja Nicodemus wagt sich in der Zeit an einem vorsichtigen ersten Fazit des ersten Wettbewerbs unter Tricia Tuttles Leitung und wechselt dafür ins gastronomische Vokabular: "Im Berlinale-Gastraum gibt es keine filmische Schonkost. Die Küche ist verwegen, mal zu scharf, mal zu heiß, und hin und wieder verschluckt man sich auch. Aber niemand mampft apathisch vor sich hin." Unerschütterliche Alltäglichkeit: "Palliativstation" von Philipp Döring Wie so oft bei der Berlinale stecken die "wirklichen Highlights", die Felicitas Kleiner im Filmdienst vermisst, in den Nebensektionen. PhilippDörings vierstündiger Dokumentarfilm "Palliativstation" etwa, der im Forum läuft. Es ist ein "so einfühlsamer wie klarsichtiger Film über das Leben mit Leiden", schreibt Kamil Moll auf critic.de. Dörings Film erinnert ihn in seiner aufmerksamen Beobachtungsgabe an die Filme des großen Dokumentaristen FrederickWiseman. "Durch stetig wiederholte, lange Einstellungen, die die Gänge der Abteilung zeigen, den ständigen Wechsel von Reinigungsarbeiten und ärztlichen Visiten, legt der Film hingegen offen, dass die Arbeit auf einer Palliativstation gerade durch unerschütterliche Alltäglichkeit funktioniert: Im ausdauernden Bemühen um Normalisierung und Akzeptanz von Leiden und Tod kann sich der sorgsamste und menschlichste Umgang mit diesem unverschuldeten Gewaltakt ausdrücken."
Mehr vom Festival: Der weiblicheBlick ist in diesem Wettbewerbsjahrgang stärker als sonst repräsentiert, stellt Andreas Kilb in der FAZ fest. Silvia Hallensleben schreibt in der taz darüber, wie das Forum die Konflikte vergangener Jahre aufarbeitet. Claudia Lenssen berichtet in der taz von dem vom Internationalen Frauen Film Fest veranstalteten Branchentreff auf der Berlinale.
Aus dem Festivalprogramm besprochen werden Dag Johan Haugeruds "Dreams (Sex Love)" (Tsp, taz), Radu Judes Wettbewerbsfilm "Kontinental 25" (taz, Artechock), Richard Linklaters Wettbewerbsfilm "Blue Moon" (SZ, taz, mehr dazu hier), EdgarReitz' Biopic "Leibniz" (Tsp) und JamesMangolds Bob-Dylan-Biopic "A Complete Unknown" (FR, Artechock).
Und für die schnellen Kurzeindrücke vom Festival: Der Kritikerspiegel auf critic.de, der Berlinale-Schwerpunkt bei Artechock und die SMS vom Cargo-Team.
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Aus dem aktuellen Kino- und Seriengeschehen besprochen werden AndreaArnolds "Bird" (Perlentaucher, Artechock), MelGibsons "Flight Risk" (Perlentaucher, Presse, Standard, Artechock), OsgoodPerkins' Horrorfilm "The Monkey" (BLZ), die Netflix-Serie "Zero Day" (taz) und die italienische Netflix-Serie "Außer Kontrolle" (FAZ).
Nach einigen Wochen des Ausharrens veröffentlicht das französische Unterstützerkomitee für Boualem Sansal einen sehr dezidierten Appell an Emmanuel Macron und fordert ihn zu deutlichen Sanktionen gegen Algerien auf. Auf stille Diplomatie hofft man in dem Komitee nicht: "Wenn einige Verantwortliche uns raten, 'Diskretion' zu wahren, während unser schwerkranker Freund an Leib und Seele leidet und vielleicht sein baldiges Ende vor Augen hat, sind wir fassungslos. Schlimmer noch: Wenn uns einige erklären, dass er es in Wirklichkeit 'selbst verschuldet' hat, sind wir empört. Was ist die Strategie dieser Befürworter des 'krummen Rückens'? Sie mag der natürlichen Neigung von Menschen entsprechen, die glauben, dass Unterwerfung unter Widrigkeiten sie weniger kostet als jede Form des Widerstands. Doch die Geschichte lehrt uns, dass hinter der Unterwerfung auch Infamie stehen kann und in diesem Fall das Risiko besteht, einen unauslöschlichen Fleck in der Geschichte der Beziehungen zwischen Frankreich und Algerien zu hinterlassen."
Rachel Binhas berichtet unterdessen in der Wochenzeitschrift Marianne, dass das algerische Regime Emissäre in Sansals Krankenhaus geschickt habe, die ihn aufforderten, seinen französischen Anwalt zu wechseln. Wenn er einen nicht jüdischen Anwalt wähle, dürfe dieser auch - anders als Sansals jetziger Anwalt François Zimeray - nach Algerien reisen und direkten Kontakt mit seinem Mandanten aufnehmen.
Auch Kamel Daoud sieht sich dem Zorn des algerischen Regimes ausgesetzt. Sein Roman "Houris" (unsere Resümees) ist in Algerien verboten. Daoud lebt inzwischen in Frankreich, die Behörden können auf seine Person nicht mehr zugreifen: "Wie schadet man also dem, den man nicht mehr erreichen kann? Wie kann man denjenigen diskreditieren, den man nicht mehr ins Gefängnis bringen kann", fragt der Philosoph Raphael Enthoven in seiner Kolumne für Franc-Tireur. Nun ja, man schwärzt ihn an: Gegen Daoud zirkulieren Vorwürfe, er habe seine Hauptfigur an eine tatsächliche Person angelehnt. Aber ein Roman ist immer Transfiguation der Realität, so Enthoven: "Ein Romanautor ist keine Rechenschaft schuldig für eine Geschichte, die es ihm ermöglicht, die Wunde eines ganzen Landes zu erzählen. Er ist nicht der kopierende Mönch der Realität, sondern ihr Alchimist, der aus dem Blei vieler Leben Gold macht. Eine Fiktion ist keine Parallelwelt, sondern der kürzeste Weg zur Realität. Und man muss schon eine Diktatur oder eine von Schlüssellöchern besessene Journalistin sein, um einem Roman den Vorwurf zu machen, er plündere das, wovon er inspiriert ist."
Unsere LyrikkolumnistinMarieLuiseKnottnimmt ebenfalls an unserer Kritikerumfrage zu unserem 25-jährigen Bestehen teil und nennt auf die Frage nach den prägendsten Büchern deutscher Sprache in diesem Jahrhundert Werke von Esther Kinsky, Herta Müller, Friedericke Mayröcker, eine von Alma Vallazza herausgegebene Anthologie sowie "Stern111" von LutzSeiler. Dieser "hat uns den Blick auf das Fremd-EigeneunsererZeit grandios erweitert. Seiler erweist sich nach 'Kruso' ein weiteres Mal als Porträtist deutschdeutscher Gegenwarten. Wo immer ich das Buch aufschlage, geht es verdichtet prosaisch, ja alltäglich zur Sache. Mit Schönheit, Fantasie und Präzision wird alles beleuchtet, was geschieht. Ein Wenderoman, der den Riss der Geschichte offenlegt. Immer neu belichtet. Und die Wunden, welche Geschichte in den Menschen schlägt, werden sichtbar." Hier finden Sie übrigens alle Beiträge unserer Kritikerumfrage im Überblick.
Bestellen Sie bei eichendorff21!Weitere Artikel: Der Versuch des Galeristen JohannKönig, ChristophPeters' Roman "Innerstädtischer Tod" wegen angeblicher Persönlichkeitsrechtverletzungen verbieten zu lassen (mehr dazu hier und in unseren dort verlinkten Resümees), beschert dem Verlag und seinem Autor erwartungsgemäß hoheVerkaufszahlen, meldet Gerrit Bartels im Tagesspiegel. Katharina Teutsch porträtiert in der Zeit den SchriftstellerFranzobel. Jan Wiele resümiert in der FAZ einen Abend in Frankfurt mit BenjaminvonStuckrad-Barre und MartinSuter.
Besprochen werden unter anderem JuliaSteinmetz' Comic "Die Suche nach Kwik" (FAZ.net), MeralKureyshis "Im Meer waren wir nie" (NZZ), Marie-HélèneLafons "Die Quellen" (FAZ) sowie der Briefwechsel zwischen Freud und Rilke (Zeit). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Pünktlich zum achtzigsten Geburtstag von Thomas Brasch bringt dessen Nichte, die Regisseurin Lena Brasch das Stück "Brasch - Das Alte geht nicht und das Neue auch nicht" auf die Bühne des Maxim-Gorki-Theaters. Sie musste viel Kritik einstecken, weil sie in einem Gespräch mit der Berliner Zeitung gesagt hatte: "Dann bin ich halt Ostler, na und? … Dann weiß ich wenigstens, was Werte sind", erzählt sie in der SZ. "Meine Generation wuchs ausschließlich mit Mauern aus Gummi auf, konnte sagen, tun und lesen, was sie wollte, überall hinreisen. Mir bedeutet es daher viel, in eine ostdeutsche, jüdische Familie hineingeboren worden zu sein, in der es ein Bewusstsein dafür gibt, wie ein Deutschland aussah, in dem es diese Freiheiten nicht gab. Und dass der Wechsel von einem System zum anderen nicht andeutungsweise so einfach verlief, wie viele glauben."
Weitere Artikel: In der FAZ freut sich Gerald Felber, dass Hans Pontillers Büste des Dirigenten Otmar Suitner nun einen Platz in der Berliner Staatsoper gefunden hat. Besprochen wird eine Aufführung von Henry Purcells Semi-Oper "The Indian Queen" in einer modernisierten Fassung von Peter Sellars unter dem Dirigat von Teodor Currentzis in der Berliner Philharmonie (taz).
Der Klassikbetrieb wird fürs Publikum immer niedrigschwelliger zugänglich, schreibt Frederik Hanssen im Tagesspiegel, der außerdem an dieser Stelle einen Nachruf auf BerndFeuchtner, den früheren Klassik-Redakteur seiner Zeitung, schreibt. Karl Fluch porträtiert im Standard den österreichischen Musiker Rian. Besprochen werden das neue Album der Delines (FR) und RichardDawsons Folk-Album "End of the Middle" (Tsp).
Max Beckmann: "Chinesisches Feuerwerk", 1927. Bayerische Staatsgemäldesammlungen; CC BY-SA4.0 Nur für den internen Gebrauch gedacht ist eine 900 Seiten lange Liste geleakt worden, auf der die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen knapp 200 Werke zählen, die als NS-Raubkunst eingestuft werden, darunter Werke von Picasso, Beckmann und Klee, berichtet in der SZ Jörg Häntzschel, der hier Einblicke in die Restitutionspolitik des bayerischen Staates erhält, die der Staat nie beabsichtigt hatte. Jahrzehntelange Debatten um Raubkunst in Bayern erscheinen nun in ganz neuem Licht, so Häntzschel: "Viele der Provenienzgeschichten enthalten Details, denen der spröde Fachjargon kaum gerecht wird. Die Rede ist von Gestapo-'Sicherstellungen', von arisierten Kunsthandelsunternehmen, von Notverkäufen und bei der Flucht zurückgelassenen Sammlungen. Es wird aus verzweifelten Briefen ebenso zitiert wie aus nüchternen Auktionsberichten. Etliche der fraglichen Kunstwerke stammen aus dem einstigen Besitz von NSDAP-Granden wie Herrman Göring, Martin Bormann oder Heinrich Hoffmann." Zudem offenbare die Liste, dass der Freistaat seit Jahren ein doppeltes Spiel spiele, so werde nach außen auf unbedenkliche Herkunftsverhältnisse verwiesen, "intern aber haben die eigenen Provenienzforscher, wie die Liste offenbart, längst definitive Urteile gefällt".
Mit Ausbruch des Jom-Kippur-Krieges beschloss die israelische Choreografin Noa Eshkol: Dies ist keine Zeit zum Tanzen". Von nun an nähte sie aus Stoffresten Wandteppiche von "dynamischer, knallfarbiger Ornamentik", erinnert Gesine Borcherdt, die in der Welt umso glücklicher ist, einige dieser Arbeiten nun in der Berliner Galerie Neugerriemschneider zu sehen. Sie erkennt hier, wie sehr Eshkol, deren "Vater Levi Eshkol 1914 aus der Ukraine in das damalige Völkerbundsmandat für Palästina emigrierte, dort den Kibbuz mitbegründete, in dem sie aufwuchs und ab 1963 Israels dritter Ministerpräsident war", und ihr Werk mit der Historie ihrer Heimat verbunden ist: "Man sieht es auch an den Stoffresten, die sie ihren Wandteppichen einschreibt: Sie sind eine liebevolle Hommage an die Häuser und Menschen ihrer Umgebung. Eshkol beließ die Fundstücke unverändert und entwarf daraus Bilder voller Bäume, Pflanzen, Wälder, Wirbel und Abstraktionen, die eine Art textile Bestandsaufnahme des Alltags in Israel sind, zugleich aber auch die Ornamentik der islamischen Kultur anklingen lassen."
Weitere Artikel: In der NZZfeiert auch Ulf Meyer das neu eröffnete PoMo in Trondheim (unser Resümee) - und stellt fest, dass "männliche zeitgenössische Künstler in der Sammlung und auch in der Ausstellung stark unterrepräsentiert sind": "Das PoMo-Haus hat sich selbst eine umgekehrte Geschlechterdiskriminierung zugunsten von Künstlerinnen zur Vorgabe gemacht." In der tazwundert sich Ingo Arend, dass Katar einen eigenen Biennale-Pavillon in den Giardini bekommt. Die 650.000 Euro, die der Berliner Senat den 37 kommunalen Galerien für Ausstellungshonorare zur Verfügung stellt, werden dieses Jahr ausgesetzt, berichtet Ingeborg Ruthe in der Berliner Zeitung. In der FAZ freut sich Peter Kropmanns, dass das Pariser Musee d'Orsay mit dem Werk "Projet d'observatoire astronomique" des Architekten Ferdinand Chanut, der die Kuppel der Pariser Galeries Lafayette entwarf, nun eine Ikone des Futurismus besitzt. Peter Richter schreibt in der SZ zum Tod des amerikanischen Konzeptkünstlers Mel Bochner.
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