Efeu - Die Kulturrundschau
Massive Zeitungsseile
Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
19.06.2026. Kehrtwende in Bayreuth: Katharina Wagner entschuldigt sich bei Michel Friedman und der spricht nun doch in Bayreuth, wie er der SZ versichert. Die FAZ lernt in Bonn von Candice Breitz: Mitgefühl ist offenbar eine Frage der Hautfarbe. Im Tagesspiegel erzählt Dokumentarfilmemacherin Regina Schilling, wie sie Ingeborg Bachmann wieder zum Leuchten bringen will. Der Perlentaucher lauscht einem Schwanengesang, dem alle Schwere fehlt, in Sophie Fillières' Film über eine Frau im Angesicht des Todes. Und Van weiß: Ab 2032 soll die Berliner Philharmonie für acht Jahre schließen und für 1,15 Milliarden Euro saniert werden.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
19.06.2026
finden Sie hier
Bühne
Von einer "Kehrtwende" in Bayreuth (unsere Resümees) berichten heute in der SZ Moritz Baumstieger und Alexander Gorkow: Nach empörten Reaktionen etwa von Charlotte Knobloch, Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde für München und Oberbayern (hier), oder Bayerns Kunstminister Markus Blume entschuldigte Katharina Wagner sich nun per Telefonat und in Folge per Brief bei Michel Friedman und sicherte ihm zu, die Veranstaltung wie ursprünglich geplant abhalten zu wollen. Friedman sagte zu, wie er der SZ mitteilte: "'Der Vorgang, ausgerechnet diese Veranstaltung aus angeblichen Sicherheitsbedenken abzusagen und dann in den August zu verschieben, musste nicht nur mir, sondern jedem als hoch befremdlich erscheinen, dem etwas liegt an der Kultur und der Verfassung in diesem Land. Erst recht im Hinblick auf den horrend wachsenden Antisemitismus und den Höhenflug der AfD.' Die Kälte, die Gleichgültigkeit und die oft offene Bedrohung, der Juden derzeit in Deutschland ausgesetzt seien, sei erschütternd und abseits der üblichen Beteuerungen immer noch nicht wirklich auf der politischen Agenda angekommen." Wagner persönlich habe sich "nie mit dem das ganze Land prägenden Antisemitismus ihrer Vorfahren gemein gemacht - sehr im Gegenteil!", so Friedman.
Nach ihrem großen Erfolg mit dem Antikenzyklus "Anthropolis" am Hamburger Schauspielhaus (unser Resümee) hat dessen Intendantin Karin Beier erneut einen antiken Stoff aufgegriffen: Roland Schimmelpfennig hat unter dem Titel "Fremde Sonne" sechs Stücke zum Argonauten-Mythos erarbeitet. Im Welt-Gespräch mit Stefan Grund erklärt Beier, was an dem Stoff heute noch aktuell ist: "Als wir anfingen, konnten wir nicht ahnen, dass wir uns mit dieser Erzählung im Auge des weltpolitischen Orkans wiederfinden würden. Da war Donald Trump noch nicht zum zweiten Mal gewählt, da war nicht absehbar, dass zum Krieg Russlands gegen die Ukraine ein Krieg der USA gegen den Iran kommen würde. Im Grunde ist die Reise der Argonauten ein imperialer Raubzug."
Weitere Artikel: Für die SZ reist Dorion Weickmann nach Monferrato östlich von Turin, wo in Europas "schönstem" Tanzprobenzentrum aktuell das Stuttgarter Ensemble von Gauthier Dance für den Doppelabend "Luck/Unluck" probt. In der FR macht sich Christian Thomas Gedanken über vergangene und kommende Ausgaben und Interpretationen des Nibelungenlieds.
Besprochen werden Verena Stoibers Inszenierung von Verdis "Falstaff" am Staatstheater Mainz (FR), Marie-Eve Signeyroles Inszenierung der Mozart-Oper "Cosi fan tutte" am Staatstheater Wiesbaden (FR), Alexander Hauers Inszenierung von Jérôme Junods "Das Ministerium der Wahrheit" bei den Sommerspielen Melk (nachtkritik), Alexander Eisenachs Inszenierung von Wolfram Lotz' "Die Politiker" am Schauspiel Stuttgart (nachtkritik) und Gob Squads "Doppelgäner/Doppelganger" bei den Wiener Festwochen (nachtkritik).
Nach ihrem großen Erfolg mit dem Antikenzyklus "Anthropolis" am Hamburger Schauspielhaus (unser Resümee) hat dessen Intendantin Karin Beier erneut einen antiken Stoff aufgegriffen: Roland Schimmelpfennig hat unter dem Titel "Fremde Sonne" sechs Stücke zum Argonauten-Mythos erarbeitet. Im Welt-Gespräch mit Stefan Grund erklärt Beier, was an dem Stoff heute noch aktuell ist: "Als wir anfingen, konnten wir nicht ahnen, dass wir uns mit dieser Erzählung im Auge des weltpolitischen Orkans wiederfinden würden. Da war Donald Trump noch nicht zum zweiten Mal gewählt, da war nicht absehbar, dass zum Krieg Russlands gegen die Ukraine ein Krieg der USA gegen den Iran kommen würde. Im Grunde ist die Reise der Argonauten ein imperialer Raubzug."
Weitere Artikel: Für die SZ reist Dorion Weickmann nach Monferrato östlich von Turin, wo in Europas "schönstem" Tanzprobenzentrum aktuell das Stuttgarter Ensemble von Gauthier Dance für den Doppelabend "Luck/Unluck" probt. In der FR macht sich Christian Thomas Gedanken über vergangene und kommende Ausgaben und Interpretationen des Nibelungenlieds.
Besprochen werden Verena Stoibers Inszenierung von Verdis "Falstaff" am Staatstheater Mainz (FR), Marie-Eve Signeyroles Inszenierung der Mozart-Oper "Cosi fan tutte" am Staatstheater Wiesbaden (FR), Alexander Hauers Inszenierung von Jérôme Junods "Das Ministerium der Wahrheit" bei den Sommerspielen Melk (nachtkritik), Alexander Eisenachs Inszenierung von Wolfram Lotz' "Die Politiker" am Schauspiel Stuttgart (nachtkritik) und Gob Squads "Doppelgäner/Doppelganger" bei den Wiener Festwochen (nachtkritik).
Kunst

Durchaus lohnenswert findet Nikolas Ender in der FAZ die Ausstellung "#Ifeelyou" im Bonner Kunstmuseum, die in verschiedenen künstlerischen Formaten fragt, wie und ob Empathie in unserer "reizüberfluteten Aufmerksamskeitsökonomie" noch möglich ist. Besonders interessant findet Ender das Experiment der südafrikanischen Künstlerin Candice Breitz, die zunächst auf großen Bildschirmen Hollywood-Stars wie Julianne Moore über Flucht sprechen und in Folge dann Mamy Maloba Langa von ihrer realen Flucht aus dem Kongo erzählen lässt: "Der Zuschauer hört Fragmente aus den Erzählungen fünf weiterer Geflüchteter, unterschiedlich erzählt, zweimal; einmal im Hollywood-Stil, ein zweites Mal im Original. Breitz konfrontiert das Publikum so geschickt mit den Bedingungen des eigenen Mitgefühls: Identifizieren wir uns bereitwilliger mit einer traumatischen Erzählung, wenn sie uns von einem vertrauten, weißen Gesicht vermittelt wird? Ist unsere Empathie am Ende an Hautfarben, an vertraute Manierismen, Sprachen oder Akzente gebunden?"

Darum, Verbindungen zu schaffen, geht es auch im Werk von Maren Hassinger, bemerkt Veronica Esposito (Guardian), die sich die Retrospektive der amerikanischen Bildhauerin im Berkeley Art Museum angesehen hat. Immer wieder sind Knoten in ihren Arbeiten präsent: "Sie finden sich in Werken wie 'Untitled Rope' und 'Sign of the Times' - letzteres besteht aus unzähligen Streifen der New York Times, die sorgfältig verdreht und miteinander verknotet wurden, um massive Zeitungsseile zu bilden, die von einer Galeriewand herabhängen. Man sieht riesige Stücke von Drahtseilen, die kurz davor stehen, verknotet zu werden, rosa Plastiktüten, die zugeknotet wurden, um den Atem anzuhalten, und sogar Hassingers Hände, die in ihrem Video 'Birthright' aus dem Jahr 2005 mühelos einen Knoten nach dem anderen knüpfen."
Weiteres: Die NZZ berichtet von der Art Basel. Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Tausendmal Berlin" im Hamburger Bahnhof (Tsp, mehr hier).
Film

Lukas Foerster ist im Perlentaucher beeindruckt von Sophie Fillières' "Mein Leben, mein Ding", der - womöglich autobiografisch grundiert - von einer Frau mittleren Alters und dem herannahenden Tod handelt. Dass die Regisseurin unmittelbar nach dem Ende der Dreharbeiten selbst gestorben ist, verleiht dem von ihren Kindern fertiggestellten Film überdies die Aura einer Vorsehung. Der Film ist "ein Schwanengesang, dem alle Schwere fehlt, auch da, wo er von Abschieden handelt... Alles, was dieses Leben einmal ausgemacht hat - Liebesgeschichten, die Familie, die Arbeit, ihr Selbstverständnis als Dichterin - löst sich unter ihren Fingern auf. Barbie betrachtet ihr eigenes Leben, das den Bach herunter geht, freilich selbst nicht als eine Tragödie, sondern als eine Komödie. Als Spiel, als Sprachspiel zumal. Gleich zu Beginn probiert sie aus, was unterschiedliche Fonds mit den Worten 'Ma vie' - 'Mein Leben' anstellen."
Weitere Artikel: Die sozial engagierten Filme von Ken Loach, der vor wenigen Tagen seinen 90. Geburtstag gefeiert hat, sind von ungebrochener Aktualität, zumal "sich bis heute die Lage des Proletariats nicht verbessert, eher zunehmend verschlechtert hat und gerade in Großbritannien breite Bevölkerungsteile verelenden", schreibt Rüdiger Suchsland auf Artechock. Außerdem findet es Suchsland in seiner wöchentlichen Artechock-Kolumne "absurd", dass der in Köln geborene, also überhaupt nicht eingewanderte Regisseur Faraz Shariat vom Filmfest Emden-Norderney mit dem "Integrationspreis der Insel Norderney" ausgezeichnet wurde: "Die Begründung hierfür hätte ich gern gelesen." Margret Köhler spricht für Artechock mit Sophie Marceau über deren neuen (im Standard besprochenen) Film "LOL 2.0". Paula Ruppert empfiehlt auf Artechock Filme der Georgischen Filmtage in München. In der neuen Episode von Dust in the Wind, dem gemeinsamen Podcast von critic.de und Artechock, sprechen Lukas Foerster und Dunja Bialas mit SZ-Filmkritikerin Doris Kuhn über Angela Schanelecs "Meine Frau weint" (unsere Kritik).
Besprochen werden Kenji Tanigakis Actionfilm "The Furious" (Perlentaucher), Jacqueline Jansens "Sechswochenamt" (Artechock, unser Resümee), Kane Parsons' "Backrooms" (critic.de, unser Resümee), die auf Mubi gezeigte Restauration von Martha Coolidges "Not A Pretty Picture" von 1976 (critic.de), Michael Sarnoskis "The Death of Robin Hood" (Artechock) und Hlynur Pálmasons "The Love That Remains" (Artechock).
Architektur
Bettina Maria Brosowsky berichtet in der taz von den bürokratischen Hürden, die die Architekturstudierenden der TU Braunschweig nehmen mussten, um den temporären Architekturpavillon in Braunschweigs Innenstadt auf die Beine zu stellen, der nun für ein paar Wochen Chorsingen, Musik- und Tanzperformances beherbergen wird. Im Tagesspiegel berichtet Christian Hönicke, dass auf dem Gelände des Alten Schlachthofs in Berlin Prenzlauer Berg ein neues Wohnquartier mit etwa 300 Wohnungen entstehen soll.
Literatur

Zwischen Sandra Hüller und Ingeborg Bachmann "sollte eine Lücke bleiben", sagt die Dokumentarfilmemacherin Regina Schilling im Tagesspiegel-Gespräch über ihren zwischen dokumentarischen und fiktionalen Formen changierenden Kino-Porträtfilm "Jemand, der einmal ich war" über die Schriftstellerin, die dieser Tage ihren hundertsten Geburtstag gefeiert hätte. Der Film "ist mehr ein Hybrid aus Hüllers Performance, den Bachmann-Texten und den Archivaufnahmen. ... Außerdem wollte ich das Geröll wegschieben, diese Ablagerungen, die sich um Ingeborg Bachmann im Lauf der Jahrzehnte gelegt haben: hier die Diva, die alle Männer um den Finger gewickelt hat, dort die feministische Ikone, hier die Leidende, dort das Opfer. Ich wollte ihr Werk zum Leuchten bringen, durch Sandra Hüllers Voice-over von Bachmanns Texten, auf Tableaus, Szenen, in denen Hüller diesen Texten zuhört."

Besprochen werden unter anderem Daniel Siemens' Biografie über den Fotografen Fred Stein (taz), Roya Sorayas autobiografischer Comic "Wind in meinem Kopftuch" (SZ) und neue Sachbücher, darunter Corine Pelluchons "Die Macht des Weiblichen. Ideen zu einer Demokratie ohne Herrschaft" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Musik
VAN konnte die Machbarkeitsstudie zur dringend notwendigen Sanierung der Berliner Philharmonie einsehen und liefert detaillierte Informationen daraus. Ab 2032 soll das Haus - pünktlich zum 150-jährigen Jubiläum der Philharmoniker - schließen und das für wohl acht Jahre zu einem Insgesamtpreis von 1,15 Milliarden Euro (angesichts zahlreicher Bauplan-Katastrophen in der Hauptstadt in den letzten Jahren sind beide Angaben wohl mit erheblichen Vorbehalten zu genießen). Was macht das Orchester in der Zwischenzeit? "Als 'tragfähigste Vorzugsvariante' für eine Interimsspielstätte für die Philharmoniker während der Bauphase empfiehlt die WHP-Studie die Hangars 1 bis 3 des ehemaligen Flughafens Tempelhof", schreibt Hartmut Welscher. "In Hangar 1 soll demnach ein Großer Saal 'mit sehr guter Akustik' und rund 2.000 Plätzen - 400 weniger als in der Philharmonie - entstehen, in Hangar 3 ein multifunktionaler Kammermusiksaal mit etwa 1.000 Plätzen; Hangar 2 nimmt das gemeinsame Foyer auf."
"Es ist eine Lust, diesen beiden Seelenverwandten zu folgen, wie sie alte Gewissheiten über Bord werfen und junge Schönheit an Bord holen", freut sich Eleonore Büning in ihrem NZZ-Resümee vom Intonations-Festival in Berlin über das Beethoven-Konzert von Martha Argerich mit "dem ewigen Geigen-Geheimtipp Boris Brovtsyn". Gegeben wurde die Violinsonate op. 30 Nr. 2. "Ein Schock: Die Pianistin geht das Stück so stürmisch intensiv an, als sei sie allein auf der Welt und als sei es ihr Job, eine Solosonate für Klavier zu performen. Das ist diese c-Moll-Sonate irgendwie auch, aber der hochvirtuose Brovtsyn widerspricht. Er grätscht dazwischen, schmiegt sich Argerichs Spiel an. Bald stellt sich heraus: Sie hört ihm so gut zu wie er ihr." Für Büning ist dieses Konzert "ein Ereignis, das der Grundidee dieses besonderen Musikfestivals vollkommen entspricht. Generationen begegnen einander. Erinnerung mischt sich mit Entdeckung. Widerspruch ist kein Unglück, vielmehr eine Chance."
Weiteres: Der sehr transparent mit ki-generierter Musik umgehende Streamingdienst Deezer stellt nun Nutzern anderer Streamingdienste ein Tool zur Verfügung, mit dem diese dort gehörte Musik auf mögliche KI-Ursprünge hin untersuchen können, berichtet Kristoffer Cornils in der taz. Gerald Felber (FAZ) und Christina Rietz (Zeit Online) berichten vom Bach-Festival in Leipzig. Michael Ernst resümiert in der FAZ die Dresdner Musikfestspiele. Helene Slancar meldet im Standard jüngste Popkultur-Aufregungen um Olivia Rodrigos neues Musikvideo "Drop Dead", in dem die Popkünstlerin ein Babydoll-Kleid trägt.
Besprochen werden das neue Album von Ikkimel (taz) und die Neuveröffentlichung des ursprünglich 1969 erschienenen Jazzklassikers "People in Sorrow" des Art Ensemble of Chicago (taz).
"Es ist eine Lust, diesen beiden Seelenverwandten zu folgen, wie sie alte Gewissheiten über Bord werfen und junge Schönheit an Bord holen", freut sich Eleonore Büning in ihrem NZZ-Resümee vom Intonations-Festival in Berlin über das Beethoven-Konzert von Martha Argerich mit "dem ewigen Geigen-Geheimtipp Boris Brovtsyn". Gegeben wurde die Violinsonate op. 30 Nr. 2. "Ein Schock: Die Pianistin geht das Stück so stürmisch intensiv an, als sei sie allein auf der Welt und als sei es ihr Job, eine Solosonate für Klavier zu performen. Das ist diese c-Moll-Sonate irgendwie auch, aber der hochvirtuose Brovtsyn widerspricht. Er grätscht dazwischen, schmiegt sich Argerichs Spiel an. Bald stellt sich heraus: Sie hört ihm so gut zu wie er ihr." Für Büning ist dieses Konzert "ein Ereignis, das der Grundidee dieses besonderen Musikfestivals vollkommen entspricht. Generationen begegnen einander. Erinnerung mischt sich mit Entdeckung. Widerspruch ist kein Unglück, vielmehr eine Chance."
Weiteres: Der sehr transparent mit ki-generierter Musik umgehende Streamingdienst Deezer stellt nun Nutzern anderer Streamingdienste ein Tool zur Verfügung, mit dem diese dort gehörte Musik auf mögliche KI-Ursprünge hin untersuchen können, berichtet Kristoffer Cornils in der taz. Gerald Felber (FAZ) und Christina Rietz (Zeit Online) berichten vom Bach-Festival in Leipzig. Michael Ernst resümiert in der FAZ die Dresdner Musikfestspiele. Helene Slancar meldet im Standard jüngste Popkultur-Aufregungen um Olivia Rodrigos neues Musikvideo "Drop Dead", in dem die Popkünstlerin ein Babydoll-Kleid trägt.
Besprochen werden das neue Album von Ikkimel (taz) und die Neuveröffentlichung des ursprünglich 1969 erschienenen Jazzklassikers "People in Sorrow" des Art Ensemble of Chicago (taz).
Kommentieren