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16.05.2026. Die Filmkritiker folgen Kôji Fukada in Cannes angetan in einen kleinen Ort an der japanischen Westküste. In der FAZ wehrt sich Steffen Martus gegen Maxim Billers Vorwürfe, dass in seiner Literaturgeschichte kaum jüdische Autoren vorkämen. Selbst das Schillern von frisch Erbrochenem in der Sonne kann verzaubern, wenn Marc Brandenburg zeichnet, staunt die SZ in der Berlinischen Galerie. In der nachtkritik verrät der designierte Volksbühnen-Intendant Matthias Lilienthal, wie er dort künftig über das Ende der Demokratie nachdenken wird. In Wien schätzt man es ganz und gar nicht, wenn Ersan Mondtag aus Bizets indigenen Perlentauchern zeitgenössische Textilarbeiter macht, weiß die nachtkritik außerdem.
"Nagi Notes" im Wettbewerb von Cannes Kôji Fukada erzählt in seinem im Wettbewerb von Cannes gezeigten "Nagi Notes" vom Leben einer Tokioter Architektin, die aus der Großstadt in einen kleinen Ort an Japans Westküste kommt, um eine Freundin, eine Bildhauerin, zu besuchen. Stadtleben, Landleben - ein übliches Drama der Lebensentwürfe im Stil einer "fish out of the water"-Geschichte? Keineswegs, versichert Katrin Doerksen auf kino-zeit.de: "Fukada spielt keine Lebensentwürfe gegeneinander aus, er stellt sie vielmehr mit all ihren Vor- und Nachteilen gleichberechtigt nebeneinander. Deutlich wird das etwa in einer Schlüsselszene, in der sich Yuri und Yoriko über ihre Handwerke unterhalten. Bei der Architektur müsse man so vieles mitdenken, staunt die Eine. Wo steht das Haus, wer wird es wofür nutzen, wer hat Zugang? Die Bildhauerei existiere einfach für sich, ohne Rechtfertigungszwang, schwärmt die Andere. Es funktioniert wohl nur, wenn es beides gibt: Das Zweckgebundene und das Losgelöste, die Konvention und den Regelbruch, die Stadt und das Dorf."
Auch Josef Lederle im Filmdienst ist angetan: "Die Kunst der konzentrierten Inszenierung und der beiden Hauptdarstellerinnen besticht in der Beiläufigkeit, mit der die Dinge zur Sprache kommen. Etwa die Erkenntnis der Architektin, stets ihrem extrovertierten Mann zugearbeitet und sich in scheinbare Notwendigkeiten eingeordnet zu haben, weshalb sie immer nur ausführende Kollegin und nie konzeptionelle Ideengeberin war. Doch das bricht nicht eruptiv aus ihr heraus, sondern braucht wie die Arbeit an der Büste Geduld und mehrere Anläufe - und ist doch nur ein Thema unter anderen, die im Verlauf einer recht undramatischen, filmisch aber anregend erzählten Woche zur Sprache kommen."
Für critic.deist Pavao Vlajcic vor Ort und stampft nicht nur den von den meisten Kritikern gefeierten "Vaterland" mit SandraHüller ungespitzt in den Boden, sondern auch AsgharFarhadis "Histoires parallèles", der "in 140 lose auf Krzysztof Kieslowskis 'Dekalog 6' basierenden, gnadenlos überfrachteten, wirr geschnittenen und stumpfsinnig langweiligen Minuten lässt er seinen Cast, der es in sich hat, permanent über Liebe, den Schaffensprozess und Voyeurismus sinnieren, ohne zu irgendeinem Zeitpunkt irgend etwas Interessantes zu sagen. Außer: Der Mensch weiß, dass er sterben muss, ein Tier nicht. Danke dafür. Wer es schafft, in einem Film IsabelleHuppert, Catherine Deneuve,VirginieEfira, VincentCassel und PierreNiney nutzlos zu verbraten, hat mit Sicherheit den Preis der Filmkritik für Unvermögen cum laude verdient."
Außerdem von der Croisette: Daniel Kothenschulte (FR), Tim Caspar Boehme (taz) und David Steinitz (SZ) besprechen PawełPawlikowskis bereits gestern ausführlich besprochenen Wettbewerbsfilm "Vaterland".
Weiteres: Die Gedenkstätte Auschwitz hat das historische Konzentrationslager als virtuellenDatensatz bis in kleinste Details aufwändig rekonstruiert und stellt dieses digitale Material Filmproduktionen zur Verfügung, berichtet Hanns-Georg Rodek in der WamS. Chris Schinke spricht im Filmdienst mit dem israelischen Serienmacher HagaiLevi über dessen aktuell in der Arte-Mediathek gezeigte Holocaust-Serie "Etty". Sophia Coper berichtet in der FAS vom FiSahahra-Filmfestival in Algerien. Josef Nagel führt im Filmdienst durch die neue Restaurierung von G.W. Pabsts Stummfilmklassiker "Geheimnisse einer Seele", die derzeit in der Arte-Mediathek zu sehen ist. Im Tagesspiegel erinnert sich AndreasDresen daran, wie er als junger Mann zum ersten Mal den DEFA-Klassiker "Solo Sunny" von KonradWolf gesehen hat, in dessen Filmen "man eine Menge Wahrheit finden kann über dieseskleine, merkwürdigeLandDDR". Martin Scholz plaudert für die WamS mit SigourneyWeaver, die im neuen "Star Wars"-Film "Mandalorian and Grogu" mitspielt. Die tazdokumentiert ein an der Deutschen Journalistenschule geführtes Gruppengespräch mit UschiGlas, die erklärt, warum sie sich gegen Antisemitismus einsetzt und ihre NS-Familiengeschichte aufarbeitet, aber keine "Omagegenrechts" sein will. Reinhard Wengierek schreibt in der Welt zum Tod der DEFA-Schauspielerin AngelicaDomröse ("Die Legende von Paul und Paula"). Christine Dössel schreibt in der SZ einen Nachruf auf den Schauspieler GüntherMariaHalmer, der unter anderem als "Tscharlie" in Helmut Dietls "Münchner Geschichten" Fernsehgeschichte geschrieben hat.
Besprochen werden eine ARD-Podcastserie über WernerHerzog (taz), GuyRitchies "In the Grey" (WamS) und Annemarie Jacirs "Palästina 36" (FAZ, mehr dazu bereits hier).
Bestellen Sie bei eichendorff21!Der LiteraturwissenschaftlerSteffen Martus wehrt sich in der FAZ gegen MaximBillers Vorwürfe, dass in seinem Buch "Erzählte Welt. Eine Literaturgeschichte der Gegenwart, 1989 bis heute"kaum jüdische Autoren vorkämen. Biller habe nicht nur das gemeinsame Gespräch falsch dargestellt, sondern auch Martus' Buch weder gelesen, noch das Konzept begriffen: Sein Buch perspektiviere die Geschichte der letzten 35 Jahre im Spiegel literarischer Debatten und mit Blick auf den "Strukturwandel der literarischen Öffentlichkeit". Entsprechend sei es ein "Buch, das Werke nicht wegen ihrer literarischen Qualität erwähnt, sondern dann, wenn sie strukturelle Veränderungen erhellen. ... Aufmerksamkeitskonkurrenzen spielen dabei eine zentrale Rolle. Wann etwa nimmt der Literaturbetrieb Herkunft wichtig, wann nicht und welche Folgen hat das für den literarischen Status von Autoren und Texten? ... Auf dieser Grundlage müsste man auch über 'jüdischeGegenwartsliteratur' nachdenken, statt einfach nur von einem wie selbstverständlich gegebenen Thema auszugehen. ... Welche Schriftsteller teilen Themen, Stilformen, Fragen, Erkenntnisse, Erzählweisen, Bedrohungen oder Zumutungen? Und würden dabei 'dieJuden' der deutschen Gegenwartsliteratur eine Gruppe bilden?"
Außerdem: Annabelle Hirsch spricht für die FAS mit der SchriftstellerinKarineTuil über deren neuen Roman "Die Liebeshungrigen". Im "Literarischen Leben" der FAZ erzählt Philipp Theisohn von seinem Besuch beim Verleger AxelMatthes, der am Montag seinen 90. Geburtstag feiert. ShenHaobo denkt in seiner Serie für "Bilder und Zeiten" der FAZ weiter über Dichten in China nach. Auch in "Bilder und Zeiten" erzählt der Literaturwissenschaftler Jan-Christoph Hauschild davon, wie HeinrichSpoerl im August 1931 am Ufer des Starnberger Sees die "Feuerzangenbowle" schrieb. Der bislang romanlose Schriftsteller AlexanderEstis gibt in der SZ 58 Tipps, wie es mit dem Traum vom eigenen Buch "garantiert nicht klappt". Jens Ulrich Eckhard porträtiert in der WamS den "schreibenden Förster" PeterWohlleben.
Besprochen werden unter anderem Maria-SibyllaLotters "Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild" und AliceHasters' "Anti Opfer. Warum wir Verletzlichkeit verachten" (taz), KiranDesias "Die Einsamkeit von Sonia und Sunny" (Presse, SZ), JohannReißers "Pulver" (taz), Karl Ove Knausgårds "Arendal" (WamS), VolkerWeiß' "Katechon. Zur Wiederkehr der politischen Theologie in der Gegenwart" (FAS) und KathrinFischers "Achtsam geht die Welt zugrunde" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
In der Frankfurter Anthologie schreibt Urs Heftrich über AbbasKiarostamis "Die Schlange":
Weitere Artikel: Für die Bilder-und-Zeiten-Seiten der FAZ besucht Marc Zitzmann die neu eröffnete "Cité des présents - Francois Mitterand" in Chateau-Chinon, die die Geschenke zeigt, die der einstige Präsident erhielt. Ebenfalls in der FAZ berichtet Pia Wieners von einem neuen antisemitischen Vorfall an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein: In einem anonymen Flugblatt wurde die Jüdische Gemeinde als "rassistische und zionistische Organisation" diffamiert. Weitere Nachrufe auf die im Alter von 85 Jahren verstorbene Wiener Künstlerin Valie Export (mehr hier) schreiben Gesinde Borcherdt in der Welt, Kerstin Stremmel in der NZZ, Till Briegleb in der SZ, Stefan Trinks in der FAZ und Carmela Thiele in der taz. Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Albert Weis: kristallin" in der Berliner Galerie Taubert contemporary (Tsp).
Im Herbst kehrt Ex-Volksbühnen-Chefdramaturg Matthias Lilienthal als Intendant an das Haus zurück. Im nachtkritik-Interview verrät er, dass er neben alten Castorf-Schauspielern neue "diverse" Mitglieder verpflichten wird und wie er die Volksbühne in Berlin, der aktuell "langweiligsten Stadt der Welt", positionieren will: Als "Ort, wo man auch über die Frage nach dem Ende der Demokratie nachdenkt. Also wie sich auch eine politische Wirklichkeit dann neu denkt, wenn man besinnungslos hinter jeder technologischen Neuerung herrennt, wie wir es seit Jahren tun. Von welcher Realität sprechen wir eigentlich? ... Welche Narrative setzen sich durch? Und die Volksbühne zu einem Zentrum des Nachdenkens darüber zu machen und auf der einen Seite internationale Künstler und auch den Widerstand gegen die AfD hier zu etablieren - das alles fröhlich gemixt mit einem Berliner Dialekt, finde ich erstmal eine gute Mischung."
Szene aus "Les Pecheurs de perles". Foto: Lukas Städler Die Musik ein "Vollbad an Klangschönheit", die Bilder fantastisch - und doch buht das Wiener Publikum lautstark nach Ersan Mondtags Inszenierung von der frühen Bizet-Oper "Les Pêcheurs de perles" an der Staatsoper, denn Mondtag hat die Geschichte über indigene Perlentaucher kritisch umgeformt, weißNachtkritiker Reinhard Kriechbaum: Er "betrachtet die soziale Schieflage (eingeborene Underdogs tauchen nach Perlen, wohl für reiche Europäer) und überträgt diese Situation ins Heute: Keine 'Pêcheurs de perles', sondern Textilarbeiter, die in einem Färberviertel à la Marrakesch schuften und Laken in die Farbbeize tauchen. Zurga (bei Bizet eigentlich ein Stammeshäuptling) führt sich als rechter Populist auf, paktiert aber mit der westlichen Modeindustrie."
Bestellen Sie bei eichendorff21!Im FAZ-Gespräch mit Thomas David erklärt der amerikanische Literaturwissenschaftler Stephen Greenblatt, der mit "Dunkle Renaissance" gerade ein Buch über Christopher Marlowe veröffentlicht hat, weshalb wir von Shakespeares Rivalen auch einiges lernen können, denn unsere Gegenwart sei wie Marlowes Welt, eine "Welt der Verschwörung, des Verrats, der Berechnung und des Hungers nach Macht". Dennoch glaubt Greenblatt, dass "sich die grundlegenden Normen unserer ungewöhnlich alten Demokratie, die im Moment stark ins Wanken geraten sind, mittelfristig wieder stabilisieren werden. Wir erleben einen schrecklichen Moment des Personenkults, eine eigentümliche Verirrung, wie sie in unserer Kultur jedoch schon öfters vorgekommen ist. Etwa in der Zeit nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Solche Dinge passieren. Aber was mir Angst macht, ist die Rolle, die die Künstliche Intelligenz bei alldem spielen wird, dieses vollkommen neue Phänomen, von dem wir nicht wissen, wohin es unsere Gesellschaften treiben wird, und vor dem es auch die politische Kultur zu schützen gilt."
Weitere Artikel: In der FAZ besucht der Dramaturg Claus Philipp die Schlingensief-Ausstellung im Wiener Mak (mehr hier). Für die taztrifft sich Birger Stepputtis mit dem Dramatiker Kevin Rittberger, dessen Stück "Wunde Stadt" über den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt 2024 bald am Theater Magdeburg Premiere feiern wird. Corina Kolbe erinnert in der NZZ an die Schweizer Kabarettistin JuliaTardy-Marcus.
Besprochen werden außerdem Sarah Nemtsovs Science-Fiction-Oper "WIR" nach dem gleichnamigen Roman des russischen Schriftstellers Jewgeni Samjatin am Opernhaus Dortmund (FR), Sara Ostertags Adaption von Helena Adlers Roman "Fretten" am Kosmos Theater in Wien (Welt), Milo Raus "Das beste Stück aller Zeiten" bei den Wiener Festwochen (nachtkritik), Valentin Schwarz' Inszenierung "Faust et Hélène / Faust :: Mein Brustkorb: Mein Helm" von Lili Boulanger am Nationaltheater Weimar (nachtkritik) und das derzeit bei den Ruhrfestspielen gezeigte Stück "Catladies", für das die Dokumentar-Theatermacherinnen von "Werkgruppe 2" ältere alleine lebende Frauen interviewt haben (ein Hauptgewinn in der Theaterlotterie", freut sich Max Florian Kühlem in der SZ).
Die KI hat die Popmusik fest im Griff, schreibt Ronald Pohl im Standard - und meint damit aber gar nicht so sehr die Künstliche Intelligenz, sondern die Kulturindustrie - und die mache alles generisch. "Veröffentlicht ein sympathischer Superstar wie Harry Styles ein neues Album voller 'Banger', darf man sicher sein, dass man das alles schon so oder so ähnlich gehört hat. Die naturgemäß verzückte Popkritik erkennt dann 'Yacht-Rock-Anleihen'. Gemeint ist mit solchen Sperenzchen ausdrücklich nicht die Tendenz, einen Refrain zu stehlen, um dessen geprellten Urheber vor Gericht mit einer freiwillig geleisteten Zahlung zu entschädigen. Es ist alles viel billiger, weil verwertungsneutraler. Indem sie 'generisch' geworden ist, verwischt die Kulturindustrie Spuren, die auf die besondere Dreistigkeit ihrer Raubzüge hindeuten könnten."
Weiteres: "Gewinnen wird dieses Lied wahrscheinlich nicht", schreibt Paul Buschnegg auf Zeit Online über "Fire", mit dem SarahEngels heute Abend beim ESC-Finale antreten wird, "aber der ultimative Tiefpunkt deutscher ESC-Geschichte ist es auch nicht". Jan Feddersen (taz) und Manfred Brug (Welt) kalkulieren die Chancen der ESC-Finalisten. Nora Ederer liefert auf Zeit Online ein Stimmungsbild aus Wien. Im Standard ist Helene Slancar genervt davon, dass kaum noch ein Popstar ohne Glitzer-Bodysuit auf die Bühne geht. In Babydoll-Klamotten legt sich indessen Popstar OliviaRodrigo, was wiederum zu Vorwürfen führt, das sie damit Pädophilie normalisieren würde, was wiederum Sven Fröhlich in der SZ nervt. Jürgen Kaube gratuliert in der FAZRobertFripp zum heutigen 80. Geburtstag. Den feiert morgen auch UdoLindenberg - Harry Nutt (FR), Edo Reents (FAZ), Michael Pilz (WamS), Elena Witzeck (FAS) und Daniel Haas (NZZ) gratulieren. Die SZ schaut mit Lindenberg gemeinsam auf Fotos aus seiner Karriere.
Besprochen werden ein Konzert von OliviaDean (FAS), Ikkimels neues Album "Poppstar" (SZ) und SouledAmericans neues Album "Sanctions" (taz).
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