Perlentaucher-Autor

Ekkehard Knörer

Ekkehard Knörer, geboren 1971 im Fränkischen, hat Englisch, Deutsch, Philosophie und Kulturwissenschaften studiert. Promotion zu "Witz und Ingenium in Rhetorik und Poetik des 17. und 18. Jahrhunderts", danach Postdoktorand am Graduiertenkolleg "Figur des Dritten" in Konstanz. Ekkehard Knörer ist Kulturwissenschaftler, Film- und DVD-Kritiker, u.a. für die taz (Kolumne "dvdesk"), war von1998 bis 2008  Herausgeber des Internet-Magazins für Film & Kritik Jump Cut, ab 2008 Redakteur bei der Filmzeitschrift Cargo. Ab 2000 war er Mitarbeiter des Perlentauchers, Autor der Krimi-Kolumne "Mord & Ratschlag" und der Film-Kolumne "Im Kino". Seit Oktober 2011 ist Ekkehard Knörer Redakteur des Merkur.
Stichwort: Johansson, Scarlett - 6 Artikel

Ganz spezielle Starkörper

Im Kino 05.05.2010 Ausnahmsweise diesmal Hinweise auf gleich drei Filme: Jon Favreaus "Iron Man 2" bietet mehr als Teil eins der Superheldensaga und ist dennoch oder deshalb weitaus weniger amüsant. George A. Romero liefert mit "Survival of the Dead" ehrliches Zombie-Handwerk mit starkem Western-Einschlag. Und dann war da in der letzten Woche ein Film von Jim Field Smith, den Sie sehen sollten, obwohl er den Titel "Zu scharf, um wahr zu sein" trägt. Von Lukas Foerster, Thomas Groh, Ekkehard Knörer

Berlinale 8. Tag

Außer Atem: Das Berlinale Blog 15.02.2008 Gnadenloser Realismus der Laien: Lance Hammers "Ballast". Da freut man sich doch auf Elizabeth: Justin Chadwicks "The Other Boleyn Girl". Und untun druntur munkuln die Bässe: Dem einst so bedeutenden Regisseur Andrzej Wajda fehlen zum Katyn-Stoff heute die filmischen Mittel. Höllische Gemeinheit: Philippe Claudels "Il y a longtemps que je t'aime - I've Loved You So Long". Verhandelt einen Tempelberg an Komplexen: Amos Kolleks "Restless". Von Thekla Dannenberg, Ekkehard Knörer, Christoph Mayerl

Berlinale 5. Tag

Außer Atem: Das Berlinale Blog 14.02.2005 Politisch ist Yash Chopras indisch-pakistanischer Liebesfilm "Veer-Zaara". Nicht politisch ist Hany Abu-Assads Wettbewerbsbeitrag "Paradise Now" über zwei Selbstmordattentäter. Schlecht politisch ist Robert Guediguians Film über Mitterrand. Eine Lichtgestalt: Julia Jentsch in Marc Rothemunds Wettbewerbsfilm "Sophie Scholl". Geniestreich einer Unbekannten - Liu Jiayin hat mit "Niu pi" einen Film über sich, ihre Eltern und die Katze gedreht. Paul Weitz zeigt im Wettbewerbsbeitrag "In Good Company" das Drama eines Teenagerbosses. Falsche Versöhnung mit der DDR findet nicht statt in Robert Thalheims "Netto". Tania Detkina erhängt in "Pakostnik" Teddybären.
Eine Liste aller besprochenen Berlinalefilme finden Sie hier.
Von Thekla Dannenberg, Ekkehard Knörer, Anja Seeliger
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